Hallo in die Runde…
möchte gerne eine Diskussion einstellen.
Fakten:
Altbau Baujahr unbekannt, Wohnung wird mit folgenden Gradzahlen beheizt:
Wohnzimmer, Küche und Bürozimmer jeweils 19 Grad, Schlafzimmer, 16-17 Grad schwankt, Flur bzw. Diele abgetrennt von restlicher Wohnung mit 13-14 Grad und Bad bei Nichtnutzung der Dusche 15-16 Grad und bei Nutzung auch etwa 20 Grad.
Problem: Wasser in der Küche, sowie Dusche funktioniert gar nicht, Kaltstellung am Badwaschbecken sowie Toilettenspülung funktioniert. Evtl. verschiedene Zuleitungen?! Ist ungeklärt…
Vermutung: Rohre eingefroren
Diskussionspunkt: Kann verlangt werden, daß Bad durchgehend mit 20 Grad oder noch mehr beheizt wird bzw. Flur wo alles undicht ist ebenso auf voll Power geheizt wird und somit die Wärme in Dachboden und Treppenhaus ausströmt = immenser Kostenfaktor für Teile des Hauses, die nicht zur Wohnung direkt gehören.
Ferner darf ein externer Heizlüfter für das Auftauen der Rohre angeschlossen werden, das auf Kosten des Mieters geht? Sollten die Rohre eingefroren sein, bei normal beheizter Wohnung, welche Möglichkeiten außer Umzug hat man. Ist Vermieter in so einem Fall in der Pflicht die Rohre entsprechend nachträglich abzudichten? Oder muß ein Mieter das einfach hinnehmen und hat dadurch immense Mehrkosten?
Für jeden Diskussionsbeitrag bin ich dankbar…
Freundliche Grüße
Dagmar