Schimmel in Küche und Fechtigkeit in Mietwohnung

Angenommen ein Mieter stellt nach Einzug in eine Souteran Wohnung fest, das die Wohnung immer extrem Klamm (Feucht) ist. Vor allem im Schlafzimmer.
Ein Heizkörper läuft deswegen fast durchgehend. Es wird immer gelüftet.
Angenommen vor kurzen stellte er fest das in der Küche an der Aussenwand nun ein risen Schwazschimmel sich bildet.
an den Fussbodenleisten und durch die Tapete an der Wand.
Das ganze hat Angenommen einen scheusselichen Geruch.
ein Malermeister stellt angenommen fest das in der Küchenwand eine Feuchtigkeit von über 80%!!! herrscht. In den anderen Räumen Wandfeuchte von 35-45%!!

Angenommen der Vermiter spricht die Miterin darauf an, diese behauptet hier wäre noch nie Feuchtigkeit und Schimmel in der Wohnung gewsen. Die Nachbarn teilen aber mit das di eVormieter aus diesen Grund schon aus der Wohnung ausgezogen sind.

Welche Mietmionderung wäre hier angemessen? Oder ein kompletter Rückbehalt? Würden bei einen Wohnungswechsel die Umzugskosten zu Lasten der Vermiterin gehen?

Grüsse

Hallo,

Ein Heizkörper läuft deswegen fast durchgehend.

das hilft gegen Feuchigkeit.

Es wird immer gelüftet.

Im Sommer ist das als Fehlverhalten des Mieters anzusehen (auch wenn er es nicht besser weiss). Staendiges Lueften kann Feuchtigkeit im Raum erzeugen, also total falsch sein.

in der Küche an der :Aussenwand … Schwazschimmel

Das kann vom Kochen sein, oder von der Wand, oder vom Lueften.

Welche Mietmionderung wäre hier angemessen?

Davon wird es auch nicht trocken.

Als erstes sollte gelernt werden, was Feuchte in der Luft ist, wie dies mit der Temperatur sich aendert, also das Mollier-Diagramm sollte verstanden sein.
Und dann wird klar, warum in die Keller(wohnung) keine warme Luft hineingelueftet werden darf, sondern nur kalte Luft. Die Keller(wohnungs)luft aufheizen und gegen neue kalte Luft austauschen hilft noch besser gegen Feuchte.

Gruss Helmut

hallo,

da schimmel die gesundheit
angreift,sollte man so
schnell wie möglich ausziehen,
da vermieter versuchen,die
schuld auf die mieter zu
schieben.
auch wenn es geld kostet.

man kann auch die örtliche
tageszeitung ansprechen.

mfg

kunde3

Danke dir Helmut,

also angenommen: Ein eheamoger Sachverständiger hat die Wand gemessen und über 80% Feuchtigkeit in der Aussenwand festgestellt. Dann kann das ja nichts mit den Lüften zu tun haben. Mir ist bekannt das ein Pilz (Schimmel) in Wald und im Haus eine bestimmte Temperatur benötigt um Sporen zu bilden (19-22,5 Grad sind optimal). JEdoch um Schimmel ganz zu vermeiden wären wiederum Temperazuren durchgehend um die 24,5 Grad nötig. Einbezogen auf die nasse Aussenwand und den K Wert des Raumes, bzw. der Fenster müsste hier durchgehend (Auf 24h bei moentaner durchschnittlicher Aussentemperatur von 16,5 Grad gerechnet) 2120 Watt Energie den Raum zugeführt werden. Dies würde ein Heizen von ca 38cent / Stunde bedeten. Deis aber natülich auf so viele Stunden bis die Aussentemperatur wieder durchgend unter 13,5 Grad Celsius geht. (Bin Meister der Elektrotechnik mit zusäzlich 7b Schein für Sanitär)

Aber mich würde, bei deisen natürlich rein Hypothetischen Fall, natürlich die Rechtslage interessieren.

Angenommen der Vermieter wüsste von den Mängeln vorher und hat diese verschwigen; Müsste er dadurch durch Schäden wie Umzug, evtl. beschädigte Möbel, Gesundheitsbeinschränkungen, etc. aufkommen?

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