Hallo zusammen…
Im Juni letzten Jahres wurde eine wohnung besichtigt.
Der Erste Eindruck war horrend, aber die maklerin winkte ab mit: der hof und die komplette Fassade werden im Herbst renoviert
Auch die wohnung selbst war baustelle. Dort ist dann auch der haustechniker vor ort am renovieren. Auch der erkläre das die Fassade auch zum zwecke der wärmeisolierung noch verschalt wird und der hof ordentlich ausgehoben und neu verkiest. Die wohnung an sich macht grundlegend einen guten Eindruck. Es wird gefragt ob denn die fenster dicht seien, dies als „ja natürlich“ bejaht vom Haustechniker in Anwesenheit der maklerin und weiteren zeugen.
die Wohnung wird angemietet. Bei der vertragsunterzeichnung wird vom vermieter drauf hingewiesen man würde eh eine nebenkostenrückzahlung (120 euro VZ) erhalten da die vormieterin die heizung auch im sommer dauerhaft laufen hatte und somit die VZ in die höhe ging.
Im September wird die eingezogen, nach 2 wochen als es kalt wird fällt auf das es zieht. Und zwar sehr extrem. Die fenster halten keinerlei wärme drinnen. Die EIngangstüre ist so undicht das man im Gang trotz heizung eine jacke braucht, problematischerweise liegt das schlafzimmer daneben welches eine ebenso undichte tür hat und somit dort die heizung auch den raum nicht wirklich heizen kann.
Die mängel werdne angescprochen, der haustechniker behauptet das neue fenster in arbeit seien.
Auch die versprochenen arbeiten an hof und fassade werden bis dato nicht erledigt! Es wird behauptet so etwas wäre nie versprochen worden.
Die mieterin ist hochschwanger, kurz bevor das kind zur welt kommt versucht sie selbst zur moll-band abzudichten. Das misslingt da die fensterrahmen verzogen sind und es auch an der wand vorbeizieht. Als das kind zur welt kommt hat es fast dauerschnupfen aufgrund von kälte und zugluft die sich nicht vermeiden lässt.
Im märz wird eine Nebenkostenabrechnung erstellt von sept. - dezember. Die mieterin soll 540 euro nachzahlen von dennen ca 80 % auf die heizung entfallen. Da sie von sozialhilfe lebt da sie alleinerziehend in elternzeit ist ist diese summe nicht auftreibbar.
Zwischenzeitlich wird nochmal der zusatnd auf dem hof angemahnt da man die wohnung nur erreichen kann wenn man im wahrsten sinne des wortes durch schlamm watet. Die Regenrinnen sind undicht, das tropfwasser gefriert vor der haustüre und stellt ein erhebliches sicherheitsrisiko dar. Es wird nichts gemacht.
zwischenzeitlich zeiht eine neue nachbarin in auch ihr werden vor einzug von maklerin und haustechniker versprochen das neue fenster reinkommen und hof & fassade saniert bzw renoviert werden.
Auch sie mahnt es dann an, auch sie bkommt zu hören es wäre nie gesagt worden.
es wird gesagt das die nebenkosten in 5 raten bezahlt werden könnten… Doch auch dies ist nicht möglich aufgrund der finanziellen situation. Die bitte den betrag ausstehen zu lassen und im September abzurechnen (weil sich das ja mit den 5 monaten in denen die heizung ausgeschalten ist verrechnet) wird ausgeschlagen.
Wie geht man nun weiter vor? Ist es möglich von der maklerin die provision zurückzuverlangen da ja quasi eine wohnung unter falschen versprechen angemietet wurde (sie wäre ja ohne die aussagen nicht angemietet worden).
Gibt es eine möglichkeit auf die sanierung von hof und fassade sowie eine wärmedämmung zu bestehen.
Leider haben beide mieterinnen den fehler gemacht nicht schirfltich festzuhalten! Es gibt aber in deren familie einige zeugen (sowie sie gegenseitig) die bei besichtigung anwesend waren und das ebenfalls gehört haben sowie auch weitere mieter die solche verprechen auch bekammen?
Ist es möglich etwas gegen die nebenkostennachzahlung (die im übrigen für 85 qm anstatt der angemieteten 74 abgerechnet wurden) zu tun da ja dichte fenster versprochen wurden?
Danke für antworten