Übertriebene Nebenkosten

Hi,

Person A inkl. Person B und einer winzigen Person C bewohnen
eine 90m² wohnung seit einem Jahr.
Nun kam eine Nebenkostenabrechnung die den Rahmen sprengt.

Die Vormieter der genannten Personen, sind nach Rücksprache mit Ihnen und dem Vermieter mit 100€ Nebenkosten (nur Heizung (Zentral) und Wasser) monatlich ausgekommen und haben sogar 30€ nach einem jahr rausbekommen.

Person A, B haben vorher in einer fast identischen Wohnung gewohnt (98m²) und haben bei der Abrechnung sogar 110€ rausbekommen (bei 120€ NK Vorrauszahlung).

Nun sollen Person A, B und der kleine C, 2.800€ NUR für die Heizung und 70€ Wasser nachbezahlen. Das obwohl eine NK Vorrauszahlung von 125€ geleistet wurde, statt 100€

Wie kann so etwas sein?

Die Abrechnung gestaltet sich wie folgt:
Wohnzimmer 2.400 Einheiten (gut möglich)
Schlafzimmer 1.100 Einheiten (gut möglich)
Badezimmer 1.400 Einheiten (gut möglich durchgehend auf „Mond“)
Gäste WC 40 Einheiten (unmöglich, nie an)
Küche 441 Einheiten (unmöglich, Heizung befindet sich hinter dem Kühlschrank)
Arbeitszimmer/Abstellraum 2.800 Einheiten (unmöglich, Heizung befindet sich hinter einem massiven Schreibtisch und war nie an)
Esszimmer 2.000 Einheiten (kommt mir sehr hoch vor, aber Heizung war durchgehend auf dem „Mond“ an)

Interessant ist, das Esszimmer und Bad beide immer auf Mond stehen, aber unterschiedlich viel verbrauchen.

Berechnet wird mir ein Verbrauch von 10.181 Einheiten.
Vormieter hatten 4.800 Einheiten.
Die Mieter über Person A/B/C haben 5.100 Einheiten
Die Mieter unter Person A/B/C haben 3.900 Einheiten
Die Mieter neben Person A/B/C haben 4.300 Einheiten

Person A+B fühlen sich abgezockt.

Ein Protokoll fürs ablesen gibts es nicht (sei digital)
Anruf bei der Heizfirma „Wir arbeiten 100% korrekt“ Eine Prüfung der Heizkörper könnte veranlasst werden, Kostenpunkt 1.800 Euro.

Was könnten Person A+B tun?

Hallo destiny,

Küche 441 Einheiten (unmöglich, Heizung befindet sich hinter
dem Kühlschrank)

OHA! Großer Fehler!
Hat A oder B schon mal nachgemessen wie WARM es hinter einem Kühlschrank ist?
Da heizt der Kühlschrank das Verdunsterröhrchen (bzw. sonstigen Wärmezähler am Heizkörper) auf. Diese Zähler sind nämlich recht „dumm“ und können nicht unterscheiden woher die Wärme kommt - vom Heizkörper oder von sonstigen Quellen.

Grüße von
Tinchen

Hallo,

Interessant ist, das Esszimmer und Bad beide immer auf Mond
stehen, aber unterschiedlich viel verbrauchen.

ergänzend zu den völlig richtigen Bemerkungen meiner Vorrednerin sei angemerkt, daß Röhrchen nicht gleich Röhrchen und Einheit nicht gleich Einheit ist - jedenfalls nicht zwangsläufig. Es gibt je nach Heizung auch verschiedene Meßgeräte. Es wäre ja auch unfair, wenn eine Einheit bei der Miniheizung im Bad einer Einheit am 4 Meter langen Hauptheizkörper im Wohnzimmer entspräche.

Gruß
Christian

Hallo,

da es sich um digitale Meßgeräte handelt, müsste man die Ablesewerte zum Stichtag ja noch kontrollieren können.

Dann kann es so sein, dass verschieden große Heizkörper auch unterschiedliche Umrechnungsfaktoren haben. Beispiel: Einheiten X 0,75 oder 1,125 etc. oder es befinden sich mehrere Meßgeräte an einem sehr großem Heizkörper.

Dann muss man bedenken, dass das Abrechnungsjahr 2008 eines der teuresten Jahre gewesen ist, da die Energiepreise bis Ende August förmlich explodiert sind.

Gruß

Wolfgang

P.S: Wie alt sind die Meßgeräte ? Normalerweise werden diese nach 10 Jahren getauscht.

Hallo,
Zusätzlich zum bereits gesagten…

Gäste WC 40 Einheiten (unmöglich, nie an)

Diese Geräte erfassen, wie gesagt, jede Wärmequelle, also auch, wenn man es selbst ist oder auch ein schlecht isoliertes Rohr in der Wand verläuft.

Arbeitszimmer/Abstellraum 2.800 Einheiten (unmöglich, Heizung
befindet sich hinter einem massiven Schreibtisch und war nie
an)

Heizkörper soll man NIEMALS verstellen oder verhängen (man nutzt die ja hoffentlich nicht zum Wäschetrocknen), gerade bei solchen Meßgeräten verfälscht das die Messung erheblich.

Berechnet wird mir ein Verbrauch von 10.181 Einheiten.
Vormieter hatten 4.800 Einheiten.

Auch, wenn alles digital ist, muß alles dokumentiert sein. Etwa der doppelte Wert (auch im Vergleich zu den Nachbarn) kann auch daran lieben, daß bei der letzten Ablesung vergessen wurde die Zähler zurückzusetzen.

Cu Rene

Also:

die Meßgeräte heissen Minostat M6
.
Die Heizkörper „mussten“ zugestellt werden, da der Schreibtisch bzw. Kühlschrank ja wo hin mussten :wink:

Die Meßgeräte wurden 1 Monat vor dem Einzug von Person A+B neu installiert (also keine alten Teile). Die Vormieter hatten „Verdunströhrchen“

Angeblich sind die neuen besser und verschaffen eine Ersparnis von bis zu 20% im Vergleich zu den Röhrchen… nur haben Person A+B 300% mehr wie die Vormieter…

Person A+B haben sich an Wohnbau und Dienstleister gewannt, jeder schiebt die Schuld auf den anderen, keiner ist bereit die Rechnung zu erklären.

In wiefern das jetzt wichtig ist werden wir sehen: Im Haus wohnen ausser Person A+B+C NUR Hartz4 Empfänger. Könnte das ein Grund sein? Person A+B+C haben einen privaten Vermieter, der Rest der Wohnung läuft über die Wohnbau. Könnte es sein, das hier Pfusch betrieben wird, weil bei den Hartz4 Leuten nichts geholt werden kann?

Aussage des Herstellers der Meßgeräte:
"Die Geräte fangen an zu messen, wenn der Heizkörper 30 Grad hat. Wie die 30 Grad zustande kommen ist egal. Die Meßgeräte fangen auch an zu messen, wenn z.B. die Sonne die Heizung auflädt oder die Raumtemperatur 30 Grad hat und die Heizkörper dies annehmen.

Person A+B+C wohnen im „wärmsten“ Ort Deutschlands. Die Wohnung hat zum Süd-West Bereich hin eine 8 Meter lange Glasfront, so dass es im Sommer extrem heiss ist (Rekord Temp= 49 Grad), aber im Winter kaum geheizt werden muss, da durch die Sonne die Wohnung sehr stark erwärmt wird. An dieser Glasfront liegen die Heizung Wohnzimmer und Arbeitszimmer (die mit dem höchsten Verbrauch)

Zu der Abrechnung der Einheiten:
Z.B. im GästeWC steht 11 Einheiten x 4,2 = 46,2 Einheiten Verbrauch
im Wohnzimmer steht 240 Einheiten x 10,0 = 2400 Einheiten Verbrauch
Im Arbeitszimmer steht exakt die gleiche Heizung wie im Wohnzimmer
dort steht: 320 Einheiten x 8,75 = 2800 Einheiten Verbrauch.
Wieso ist der Faktor im Arbeitszimmer geringer als im Wohnzimmer?

Das mit dem Zustellen hat der Hersteller auch gesagt, soll man nicht machen, da das Ergebnis nicht stimmt. Ein Heizkörper der zugestellt ist, wird aufjedenfall einen Verbrauch anzeigen, da keine Belüftungsmöglichkeit für den Heizkörper besteht, und somit die Heizkosten hochgehen, obwohl man die Heizung garnicht nutzt. Der Hersteller empfahl sich einem Mieterschutzbund anzuschließen, die würden „schlichten“

Danke.

Hallo

wieso haben die Mieter Messgeräte angebracht?
Das ist normalerweise Vermietersache und die Geräte werden in der Regel von der ablesenden Firma entweder gemietet oder dem Vermieter verkauft.

Auch digitale Ablesungen müssen dokumentiert werden.

Und eine Überprüfung für 1800 €? Kenne das nur kostenlos.

Widerspruch einlegen und Mieterbund oder Rechtsanwalt wäre hier m.E. erforderlich wenn sich die Angelegenheit sonst nicht klären lässt.

Gruß

zugestellte Heizkostenverteiler hohe Heizkosten MC

Also:

die Meßgeräte heissen Minostat M6

Gibt es auch eine Abrechnungsfirma dazu, statt einen Hersteller?

.
Die Heizkörper „mussten“ zugestellt werden,

Wie bereits von anderen erwähnt kann die Folge vom Zustellen einen erhöhten Verbrauch anzeigen, der sich auf der erheblich Kostenseite auswirkt.

da der
Schreibtisch bzw. Kühlschrank ja wo hin mussten :wink:

Ja, aber besser nicht so, dass die Heizkostenverteiler (HKV) eine zusätzliche Wärme zu mitzählen bekommen. Im Zweifel einen großen Abstand für die Abstrahlwärme offenhalten.

btw:
Nur mal zum Verdeutlichen, man hält auch keinen warmen Fön an die HKV…

Die Meßgeräte wurden 1 Monat vor dem Einzug von Person A+B neu
installiert (also keine alten Teile).

Dann kann wohl ein technischer Defekt ausgeschlossen werden.

Die Vormieter hatten
„Verdunströhrchen“

Die wären auch iO.

Angeblich sind die neuen besser und verschaffen eine Ersparnis
von bis zu 20% im Vergleich zu den Röhrchen…

Das wäe ein Gerücht. Technisch können die HKV keinen Beitrag zur Einsparung liefern. Dadurch werden nur die Wämeverhältnisse um den HKV genauer aufgezeichnet. Die Heizkosten werden dann zwischen den Teilnehmern nach Anzeige der HKV aufgeteilt.

nur haben
Person A+B 300% mehr wie die Vormieter…

Es kamen wohl viele Dinge zusammen, hohe Energiepriese, heizen bei einem Kleinkind, neue Wohnung mit unbekannten Wärmelecks, zugestellte HKV, Umstellung der Messkörper, usw.

Person A+B haben sich an Wohnbau und Dienstleister gewannt,
jeder schiebt die Schuld auf den anderen, keiner ist bereit
die Rechnung zu erklären.

Der VM ist der richtige Ansprechparnter. Wenn der sie nicht erklären kann, so wäre der VM beraten sich an den Ersteller zu wenden um nach Rücksprache Aufkunft zu erteilen.

In wiefern das jetzt wichtig ist werden wir sehen: Im Haus
wohnen ausser Person A+B+C NUR Hartz4 Empfänger.

Die alementierten vom Amt bekommen idR nur eine Höchstheizkostenerstattung. Einen Rest würden sie selber tragen müssen…

Könnte das
ein Grund sein?

nein
Die anderen Teilnehmer an der HKV Abrechnung haben aber durch den sehr hohen Anzeigewert eines Teuilnehmers sehr unterdurchschnittliche Kosten. Deshalb werden diese automatisch entlastet, wenn sie niedrigere Werte aufzeigen.

Person A+B+C haben einen privaten Vermieter,
der Rest der Wohnung läuft über die Wohnbau. Könnte es sein,
das hier Pfusch betrieben wird, weil bei den Hartz4 Leuten
nichts geholt werden kann?

Einen Pfusch in der NK-Abrechnung lohnt nicht, weil diese von jedem überprüft werden kann.

Bei den Heizkosten ist eine Überprüfung schwieriger, weil die Anzeigewerte auf den HKV für die Berechnung aufbereitet (Faktor pro Heizkörper) werden muß.

Es liegt aber nahe, das dieWerte zumächst einmal wie abgelesen zur Berechnung gekommen sind. Ein Abrechnungsprogramm weis idR nicht wer von der Stützte lebt, eine Abrechnungsfirma erst recht nicht.

Aussage des Herstellers der Meßgeräte:
"Die Geräte fangen an zu messen, wenn der Heizkörper 30 Grad
hat. Wie die 30 Grad zustande kommen ist egal. Die Meßgeräte
fangen auch an zu messen, wenn z.B. die Sonne die Heizung
auflädt oder die Raumtemperatur 30 Grad hat und die Heizkörper
dies annehmen.

Das ist so üblich bei den billigen HKV Versionen…
Deshalb kommt im Bad auch ein Ablesewert zustande, obwohl nach eigenen Angaben dort nicht geheizt wurde.

Person A+B+C wohnen im „wärmsten“ Ort Deutschlands.

Der im Winter imho auch zu den kältsten zählt…
Wenn der Winter nicht gemeint war, kann die Sommersonne die Winterheizung im Ablesewert unterstützen.

Die
Wohnung hat zum Süd-West Bereich hin eine 8 Meter lange
Glasfront, so dass es im Sommer extrem heiss ist (Rekord Temp=
49 Grad),

Dann würden auch die HKV dies mitzählen. Solange die anderen auch eine ähnliche Glasfront als Einfluß haben, würde sich bei ähnlichen Heizverhalten sich dieser Einfluß auf Gegenseitigkeit nicht ins Gewicht fallen.

Wenn es keine vergleichbare Glasfront mehr gibt, wäre dies vermutlich der einzige Ansatzpunkt etwas zu erreichen.

aber im Winter kaum geheizt werden muss, da durch
die Sonne die Wohnung sehr stark erwärmt wird.

Die Sonne ist die Heizung (ca. 1,3 kW/m² in unseren Breitengraden)! Wenn es über 30°C geht, zählt der HKV dies mit. Die alten Röhrchen könnte dabei etwas „träger“ diese Werte mitgezählt haben…

An dieser
Glasfront liegen die Heizung Wohnzimmer und Arbeitszimmer (die
mit dem höchsten Verbrauch)

Da die neuen digitalen HKV noch in diesem Abrechnungobjkt keine weiteren Erfahrungen (Vergleichsjahre) gibt, sind wohl die Werte ersteinmal als normal durchgegangen…

Zu der Abrechnung der Einheiten:
Z.B. im GästeWC steht 11 Einheiten x 4,2 = 46,2 Einheiten
Verbrauch
im Wohnzimmer steht 240 Einheiten x 10,0 = 2400 Einheiten
Verbrauch
Im Arbeitszimmer steht exakt die gleiche Heizung wie im
Wohnzimmer
dort steht: 320 Einheiten x 8,75 = 2800 Einheiten Verbrauch.
Wieso ist der Faktor im Arbeitszimmer geringer als im
Wohnzimmer?

Die Faktoren sind die Ausgeleichswerte für die einzelnen verschiedenen Heizkörperformen. Der HKV kann die Heizkörper nicht unterscheiden. Die Heizkörper geben aber je nach Größe oder Form unterschiedliche Weärmemengen bei gleicher Ventil-Einstellung ab.

Das mit dem Zustellen hat der Hersteller auch gesagt, soll man
nicht machen, da das Ergebnis nicht stimmt.

Wie wahr, zudem ist es nun schwierig eine Schuld beim VM zu begründen, weil die Einflußgröße durch zustellen nicht definierbar ist.

Ein Heizkörper der
zugestellt ist, wird aufjedenfall einen Verbrauch anzeigen, da
keine Belüftungsmöglichkeit für den Heizkörper besteht, und
somit die Heizkosten hochgehen,

Man könnte auch sagen, je mehr Wärme sich um den Heizkörper staut, desto überproportionaler mehr wird gezählt.

obwohl man die Heizung
garnicht nutzt.

Woher die Wärme kommt ist bei dem Einfühlersystem beim HKV völlig egal.

Der Hersteller empfahl sich einem
Mieterschutzbund anzuschließen, die würden „schlichten“

Der Tipp entlastet natürlich den Hersteller.

Danke.

Die Möglichkeiten sind leider begrenzt, weil das Eigenverschulden nicht abschätzbar wäre.

Wenn der VM kulant wäre, könnte der in Einvernehmen mit der Abrechnugnsfirma (falls vorahnden) eine neue Abrechnung nach Gradtagswerten und auf der Basis der alten Mieterverbräuche erstellen lassen und allen beteiligten neu zusenden. Die übrigen würden dann vermutlichen einen deutlich höheren Anteil der Kosten tragen.

Wie relistisch wäre dies nun?

Aus der VM Sicht würde statt nur ein M viele M neu belästigt (auch noch mit Geldforderungen) werden. Mit der jetzigen Situation wird nur einer belästigt, der auch noch zahlungsfähig zu sein scheint.

Warum also sollte der VM (hier wohl einen Hausverwaltung) sich mit der WoBau anlegen und den privat vermieteten M (wen auch immer) ein bißchen richtiger stellen, mehr wäre es ja nicht.

Einen Prozess könnte hier jede Gegenpartei gelassen entgegen sehen, weil es schwierig wird vom M den Schuldanteil (zB einzige Glasfront mit dirkekter Sonneneinstahlung) des VM zu beweisen, ein Schuldanteil des M aber offenliegt.

vlg MC

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Hallo,
‚Einheiten‘ ist keine Maßeinheit, die man direkt in Euro umrechnen kann. Ergo ist es auch völlig Banane, ob der Vormieter mit anderen Röhrchen oder Messaufnehmern hal so viele Einheiten hatte.
Die Einheiten werden umgerechnet in Anteile am Gesamtverbrauch. Dabei muss ein Teil des Anteils (etwa 50%) über die Grundfläche der Wohnung berechnet werden und nur der Rest über die Einheiten. Und der Anteil bezieht sich dann auf die Kosten der Heizung, also das verbrauchte Öl oder Gas.
Die Anzahl der Einheiten allein sagt genau gar nichts aus. Also nenn mal Ross und Reiter und erzähl die ganze Berechnung.
Gruß
loderunner (ianal)

Damit geht man am besten zum Mieterbund. Es gibt nämlich nicht allzu viele Sachen, die man schlechter beurteilen kann, als eine Betriebskostenabrechnung, die man nicht vor sich hat.
Die Kosten des Beitritts lohnen sich in der Regel, zumal der erste Streit mit dem Vermieter selten der letzte ist.

Hi,
was für Messgeräte befinden sich an den Heizkörpern der anderen Wohnungen?
Sind dort Röhrchen und bei euch digitale Geräte, dann ist eine Einheit nicht gleich eine Einheit.
Ist das eventuell der Fall und nicht berücksichtigt worden?
Gruß
Silverlady