Hallo liebe MB-Experten,
diesen Thread will ich gleich mal um meine eigene Frage erweitern:
Leider steht in den Foren etc. nie, WAS im Blut eigentlich untersucht wird bzw. woran die individuell "guten" Lebensmittel identifiziert werden.
Hintergrund meiner Frage: Ich habe vor einem Jahr einen Bluttest auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten machen lassen, also IG-Werte bestimmen lassen. Dabei kam dann ein Ernährungsplan raus, der vorsah, daß ich ein Jahr lang quasi nur noch Kartoffeln esse, weil ich auf so ziemlich alles andere wohl reagiere (sämtliche Milchprodukte inkl. Schaf, Ziege, Pferd usw., alle Getreideprodukte inkl. Mais und Reis, die meisten "üblicheren" Gemüse, Nüsse und Pilze (auch Soja)- übrig blieben ein paar Exoten - und die gängigeren Obstsorten inkl. Zitrone, was fast alles Gekaufte für mich unbrauchbar machte, weil "überall" Zitronensäure drin ist).
Mit diesem tollen "Gesundheitsplan" habe ich mir in vier Monaten eine Eßstörung angegessen und eine Menge Freunde verloren, weil ich nur noch schlecht drauf war und jeden angeschrien habe, der mich nur ansah. Abgenommen habe ich übrigens nicht...
Sollte MB auf dem gleichen Prinzip basieren, kann ich mir das Geld für einen zweiten Test sparen, denn wenn mir nochmal jemand einen solchen Ernährungsplan vorlegt, könnte das in einem Amoklauf enden...
Daher wäre ich für genauere Info zur Laborauswertung sehr dankbar!