Geklont auf den Teller?

Von: , Frage gestellt am Mi, 24. Jun 2009

Hi an Euch,

ich möchte gerne eure Meinungen hören, gerade nach dem neuen Beschluss der EU zum Verkauf von Tierfleisch/milch, dass durch Tiere, die von geklonten Tieren geboren wurden, auch bei uns erlaubt.

Ist es mit dem eigenen Gefühl vereinbar?

Ist es generell überhaupt akzeptabel, künstliche Befruchtung an einem Lebewesen vorzunehmen, das nicht ausdrücklich darum bittet?

Ist es nicht eine unverständliche Moral, menschliche Schwangerschaftsabbrüche mit dem Gesetz und auch der Moral der Kirche zu erschweren, gleichzeitig jedoch der inzwischen geläufigen künstlichen Befruchtung, dem Klonen und dem Verkauf dieses Fleisches oder auch dessen Milchprodukte zu gewähren?

Möchtet ihr diese Produkte essen?

Ist alles, was inzwischen machbar ist, auch im Sinne des Konsumenten oder wird er zu wenig informiert?

Ist das Nahrungsmittelangebot nicht schon risikoreich genug durch genmanipuliertes Getreide, Zusätze, Geschmacksverstärker usw?

Ist alles eine unnötige Sorge?

Vermutlich wird auch in diesem Bereich bald die Erklärung kommen, dass unsere Welt nicht mehr mit den vorhandenen Tieren ernährt werden kann, so wie es auch beim Getreide geschieht.

Ich bin mir nicht sicher, in welches Brett ich diese Fragen stellen soll. Da aber letztendlich wir Verbraucher als Käufer dieser "Produkte" zur Ernährung verantwortlich sind, füge ich meine Fragen mal hier ein.


Viele Grüße und danke für Antworten, S:)nja

23 Antworten zu dieser Frage

    • Antwort von nach 19 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Geklont auf den Teller?

      Hi Cantate, Soweit mir bekannt, gibt es noch keine geklonten Tiere (zu
      unterscheiden von genetisch manipulierten), die in dieser Form
      außer in Einzelfällen existieren. Das berühmte Schaf "Dolly"
      hatte so viele "Fehler", daß es schnell starb, auch Nachkommen
      überlebten nicht lange. Da gibt es noch jede Menge Probleme,
      die noch nicht gelöst wurden.
      Dolly wurde eingeschläfert.
      Amerika und Asien haben schon seit längerem Fleisch/Milch im Umlauf von geklonten Tieren. Es gibt keine Deklarationspflicht. ...Die Grenzwerte für Zusätze beziehen sich immer nur
      auf eines der Lebensmittel. Unberücksichtigt bleibt, daß wir
      aber mehrere oder gar viele davon am Tag essen, also werden
      die Grenzwerte ständig überschritten. Es gibt keine
      Langzeitforschungen, wie die verschiedenen Zusätze gemeinsam
      auf Mensch und Tier wirken.
      Das möchte ja auch niemand finanzieren, wozu denn auch? Damit lässt sich kein großes Geschäft machen. Die kurz nach dem II WK Geborenen sind auch heute noch relativ
      gesund, sie haben noch überwiegend gesunde, saubere
      Nahrungsmittel gegessen und konnten so einen gesunden Körper
      aufbauen und damit ein starkes Immunsystem, das sie noch lange
      geschützt hat. Die späteren Jahrgänge hatten diesen Vorteil
      nicht mehr und haben viele Krankheiten, die damals sogar
      völlig unbekannt waren.
      Ja.
      Und das wiederum wird vorgeschoben um zu zeigen, dass unsere Gesellschaft so gesund ist und lange lebt, wie vorher nicht.

      Liebe Grüße, S:)nja

    • Antwort von nach 21 Stunden 5 hilfreich
      Re^2: Geklont auf den Teller?

      Hei! Ja, ist es. Die Grenzwerte für Zusätze beziehen sich immer nur auf eines der Lebensmittel.
      Das ist richtig. Unberücksichtigt bleibt, daß wir aber mehrere oder gar viele davon am Tag essen, also werden die Grenzwerte ständig überschritten.
      Das ist falsch. Die Grenzwerte werden durchaus nach einer möglichst ungünstigen Ernährung festgelegt. Meistens liegen sie sogar wesentlich darunter, weil für den technischen Zweck solche Mengen gar nicht erforderlich sind, und der Gestgeber den Standpunkt vertritt: nicht mehr als unbedingt nötig, so wenig wie irgend möglich. Es gibt keine Langzeitforschungen, wie die verschiedenen Zusätze gemeinsam auf Mensch und Tier wirken.
      Natürlich nicht. Wie soll das auch gehen? Bei 1000 Zusatzstoffen müsste man 1.000.000 Langzeitstudien für das Zusammenwirken von zwei Stoffen machen und 1 Milliarde Studien für Dreier-Gemische.
      Und dann hätte man noch nicht die Wechselwirkungen mit natürlichen Inhaltststoffen überprüft. Und überhaupt gilt das alles auch für natürlich vorkommende Substanzen, denn da gibt es auch gefährliche Sachen ohne Ende, die wir täglich aufnehmen, weil sie von Natur aus vorhanden sind.

      Übrigends sind die meisten Zusatzstoffe durchaus nicht künstlich, sondern von der Natur abgeschaut, sie werden nur künstlich hergestellt. Es gibt einige Forschungsberichte von unabhängigen Wissenschaftlern (nicht von der Genindustrie bezahlt), die nachgewiesen haben, daß Gen-Mais und Gen-Kartoffeln Ratten und andere Tiere sehr krank machen, Organveränderungen u.a.m. verursachen. Im Netz kann man hierzu einiges finden.
      Ja, aber es gibt auch Forschungsberichte, nachdem die CIA John F. Kennedy getötet hat. Und Berichte, nachdem das die Mafia war. Und Berichte, das das World Trade Center von der CIA gesprengt wurde. Und das das Gerät, an dem du sitzt und deinen Beitrag geschrieben hast, ein Nachbau aus einem Ufo ist. Und und und . . .


      Die kurz nach dem II WK Geborenen sind auch heute noch relativ gesund, sie haben noch überwiegend gesunde, saubere Nahrungsmittel gegessen und konnten so einen gesunden Körper aufbauen und damit ein starkes Immunsystem, das sie noch lange geschützt hat.
      Hmmm . . . das wären dann z.B. meine Eltern.
      Die würden dir jetzt was auf's Maul hauen, von wegen starkes Immunsystem . . .

      Und ein Immunsystem baut man nicht durch Lebensmittel auf, sondern durch Infektionen mit Bakterien. Unsereiner hat ein vernünftiges Immunsystem, weil wir als Kinder im Dreck gespielt haben und auch mal Scheisse in den Mund genommen haben.

      Die Kids von heute gehen
      1.) kaum noch raus
      2.) dürfen sich dann nicht dreckig machen
      3.) werden sie mit Sagrotan abgekärchert, wenn sie wieder nach Hause kommen
      4.) kacken auf keimarmen Toiletten
      5.) planschen nicht im Baggersee, sondern im gechlorten Schwimmbad
      und 6.) und 7.) und . . .
      Woher zum Teufel sollen die denn ein vernünftiges Immunsystem bekommen?

      Und so werden auch viele Allergien gemacht. Wir haben nämlich ein Immunsystem. Und wenn sich das "langweilt", weil es keine richtigen Feinde zum bekämpfen gibt, dann sucht es sich manchmal fälschlicherweise andere Feinde. Erdnüsse beispielsweise. Die späteren Jahrgänge hatten diesen Vorteil nicht mehr und haben viele Krankheiten, die damals sogar völlig unbekannt waren.
      Als da wären?

      Heute treten Krankheiten in den Vordergrund, die es immer schon gab - die aber früher nicht so beachtet wurden, weil es andere Krankheiten gab (die wir mittlerweile besiegt haben), die viel mehr Opfer gefordert haben.

      Auch haben die Medien einen nicht zu unterschätzenden Einfluß:
      Jedes Jahr sterben in Deutschland gut 2000 Menschen (i.W.: Zweitausend!) an der stinknormalen Grippe. Interessiert keine Sau.
      Aber sobald ein paar Männekes an der Schweine- oder Vogelgrippe erkranken wird Seuchenalarm ausgerufen . . . . weil nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind und wir uns abends um acht vor der Glotze unbedingt gruseln wollen . . .

      Und genau in die gleiche Kategorie fällt die ganze Panik-Berichterstattung über Klonschweine auf unserem Teller. Die sind a) harmlos und b) weit und breit nicht in Sicht. Nur weil etwas zugelassen ist, bedeutet das nicht, das es auch gemacht wird. Ich bezweifle immer noch die Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens.

      lg, mabuse

    • Antwort von nach 23 Stunden 5 hilfreich
      Re^2: Geklont auf den Teller?

      Hi cantate,

      in Deinem Text sind so viele Un- und Halbwahrheiten, dass sich einem die Fußnägel aufrollen.

      Ein Verschwörungstheoretiker würde Dir hingegen lachend um den Hals fallen...

      Gruß,
      Sax

  1. Antwort von nach 5 Stunden 1 hilfreich
    Re: Geklont auf den Teller?

    Hallo Sonja!

    lange nix von dir gehört <lach> ich möchte gerne eure Meinungen hören, gerade nach dem neuen Beschluss der EU zum Verkauf von Tierfleisch/milch, dass durch Tiere, die von geklonten Tieren geboren wurden, auch bei uns erlaubt.
    Meine persönliche Meinung:
    Ich hab damit kein Problem (sei ehrlich: du hast nich ernsthaft was anderes von mir erwartet, oder? ;) Ist es generell überhaupt akzeptabel, künstliche Befruchtung an einem Lebewesen vorzunehmen, das nicht ausdrücklich darum bittet?
    Naja, in Anbetracht der grundlegenderen Frage, ob es akzeptabel ist, Lebewesen in viel zu kleinen Boxen zu pferchen, sie zwangszuernähren, zu schlachten und zu fressen . . . ist das nicht eine etwas dumme Frage?
    Wenn Menschen Hunger haben, zählt Moral nun mal nicht viel . . . Ist das Nahrungsmittelangebot nicht schon risikoreich genug durch genmanipuliertes Getreide, Zusätze, Geschmacksverstärker usw?
    Ist alles eine unnötige Sorge?
    In diesem Fall ja.
    Ich stimme dir zu, das die meisten Technologien ein gewisses Risko bedeuten, auch wenn ich die meisten davon für vernachlässigbar bzw. akzeptabel halte.

    Aber in diesem Fall sind Sorgen wirklich unbegründet.
    Beim Klonen wird nicht mehr und nicht weniger als ein Zwillingsbruder der Vorlage erzeugt. Bei gleicher Ernährung gibt es keine chemische, physikalische, biologische oder sonstige Methode, die beiden Tiere auseinanderzuhalten. Außer halt dem Alter, weil man sich die Mühe nur mit erwiesenermaßen preisgekrönten Mastschweinen machen wird.
    Das Klonschwein ist ein Schwein wie jedes andere auch. Gleiche Inhaltsstoffe, keine Extra-Ausstattung.


    Ehrlich gesagt zweifle ich am Sinn dieser Technologie.
    Mag sein, das man durch das Klonen eines Super-Mastschweins die Erträge pro Stall etwas erhöhen kann. Aber auf der anderen Seite ist das ja auch keine Technik, die ein Bauer mit Hausmitteln selber machen kann. Ob bei einer ordentlichen Gewinn/Kostenrechnung da so groß was übrig bleibt?

    Wie auch immer, ich denke, das man diese Zulassung eher durch die politische Brille betrachten sollte. Das ganze kommt ja auf Bestreben der Amerikaner zustande. Ich würde sagen, das diese Zulassung ein politisches Geschenk der EU für Barak Obama ist. Damit dieser zu Hause zeigen kann, was er alles durchsetzen kann.

    Ob da jetzt wirklich reale Produkte in nennenswerten Mengen bei rauskommen, das würd ich erst mal abwarten. Gentechnik ist bei vielen Produkten auch erlaubt, dennoch gibt es kaum entsprechende Produkte in den Regalen.

    lg, mabuse

    • Antwort von nach 20 Stunden 2 hilfreich
      Re^3: Geklont auf den Teller?

      Hei! Heißt der Satz nicht eigentlich:
      Es gibt keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten? ; )
      Asche auf mein Haupt . . . Auch wenn wir Hunger haben, sind wir (noch) nicht gezwungen dazu auf geklontes Fleisch zurückgreifen zu müssen. Somit können wir uns ethischen Gefühlen durchaus hingeben.
      Ich meinte damit, wenn wir Tiere zwecks Nahrungserzeugung so schlecht behandeln und umbringen, dann kommt's auf das Klonen ohne Einwilligung auch nicht mehr an. Natürliche Fortpflanzung findet in dem Bereich eh mittlerweile kaum noch statt, da wird fast nur noch künstlich befruchtet. Klonen ist da nur noch ein kleiner Schritt, der unsere "Sündenwaage" kaum noch nach unten drücken wird. Ohne ethische Gefühle würden wir uns unter anderem auch in hemmungslosem Kannibalismus gegenseitig verspeisen. Ungeklont. Eine Alternative?
      Egal, was ich jetzt sage, es ist eh das Falsche - da halt ich doch lieber mein Maul.

      Ist halt nur so, das Ethik sich so gut wie nie auf Tiere bezieht - sonst wären wir nämlich alle Vegetarier.

      lg, mabuse

      • Antwort von nach 23 Stunden 3 hilfreich
        Re^3: Geklont auf den Teller?

        Hi, Das denke ich auch - das Beispiel der Genfirma Monsanto
        (Genmanipulierter Mais - die Bauern kaufen das Saatgut und
        müssen! spezielle Dünger und Spritzmittel auch von Monsanto
        kaufen zu Preisen, die jenseits von gut und böse sind).
        Und die Bauern, die das wissen werden natürlich mit vorgehaltener Waffe gezwungen dieses Saatgut zu kaufen... Es wird sich auch für Schweine oder Rinder eine Richtline von
        einer Firma erfinden lassen, damit diese Schweine auch nur mit
        bestimmten Futtermitteln gefüttert werden dürfen, der Mist als
        Sondermüll entsorgt werden muss - oder was auch immer,
        hauptsache es verdienen sich irgendwelche Manager dumm und
        dusselig daran. Dann wird der Genpuhl auch noch patenetiert
        (was für ein Schwachsinn auf Schweine-Gene die es schon ewig
        gibt, aber das gibt es wohl schon) und wenn diese dann zu
        Höchstpreisen verkauft werden schmeißt man sprichwörtlich den
        Schinken hinter der Bratwurst her.
        Entschuldige wenn es Dich überraschen wird, aber nicht alles was man so auf irgendwelchen Seiten lesen kann, entspricht der Wahrheit. Das gilt insbesondere für die Berichterstattung von Greenpeace & Co. im Zusammenhang mit Gentechnik und Bio-Patenten. Da gehe ich doch lieber zum Bauern um die Ecke (auch wenn es
        mal 10 oder 15 km sind) und kaufe dort mein Fleisch.
        Klar. Weil der seine Tierchen ja nur mit Gras füttert, keine künstlichen Befruchtungen durchführt, keine Kälber schlachtet, damit die Milchproduktion gesichert ist...etc.

        Gruß,
        Sax

      • Antwort von nach einem Tag 1 hilfreich
        Re^3: Geklont auf den Teller?

        Hallo Gaby, Ich möchte nur auf einen Punkt eingehen und der ist wohl sehr wesentlich, denn es geht nicht um bessere Lebensmitter oder deren Produktion - es geht nur ums Geld!
        Da hast du recht.
        Aber warum ist das was Schlimmes?

        So funktioniert unsere Welt nunmal - wenn man es drauf anlegt, dann dürfte man 80% aller techischen Errungenschaften der Menschheit letztlich auf nackte Habgier reduzieren können. Geld ist nun mal ein universeller Maßstab für Fleiß, Intelligenz und Erfolg.

        Man kann durchaus geteilter Meinung darüber sein, ob dies das beste denkbare System ist, aber man sollte auch anerkennen, das dieses System überraschend gut funktioniert, und das wir es damit verdammt weit gebracht haben.


        Übrigends find ich es recht merkwürdig, das auf breiter Front gegen Gentechnik, Klonen und Zusatzstoffen protestiert wird . . . und gleichzeitig ist eines der erfogreichsten Produkte der letzten Jahre zu 100% künstlich und pure Chemie ist.
        Das Essen soll möglichst keine Zusatzstoffe enthalten - aber für sonne Chemie-Plörre wie Red Bull werden völlig überhöhte Preise bezahlt . . .

        lg, mabuse

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Geklont auf den Teller?

          Hallo Mabuse,

          ich habe auch nichts dagegen, dass mit technischen Errungenschaften Geld verdient wird. Problematisch wird es nur, wenn es um die Ernährung geht, da soll man natürlich auch Geld verdienen - aber auf "ehrliche" Weise.
          Ich weiß, ein endloses Thema.

          Red Bull? - wer sich nur ein wenig Gedanken über das macht, was er zu sich nimmt, wird so was nie trinken - vergiften auf Raten - auch ein endloses Thema. Aber für die "Cola-Generation" mußte ja wohl eine Steigerung her.

          Viele Grüße
          Gaby

  2. Antwort von nach 7 Stunden 2 hilfreich
    Re: Geklont auf den Teller?

    Hallo S:)nja,
    eigentlich würde ich dich gerne in ein Brett „Ethik“ schicken. Laut Brettbeschreibung des Brettes „Religionswissenschaft“ gehört deine Frage allerdings zu Philosophie. („Ethik: sofern die Fragen und Diskussionspunkte mit religiösen Konzepten verbunden sind. Ansonsten sind sie auch im Brett Philosophie gut platziert“) Als Atheist darf man zum Thema allerdings auch eine Meinung haben.
    Unter dem Brett „Ernährung und Diäten“ kann ich dir unter Vermeidung von Abschweifungen nur antworten, dass ein Klon denselben Nährwert hat, wie das Original.
    Wenn Pflanzen geklont werden, interessiert das niemand, obwohl die auch ein kompliziertes Erbgut haben. Da ist es nur oft einfacher. Ein Schnitt mit einem Skalpell und rein mit einigen Zellen in eine Nährlösung.
    Nun könntest du sagen, Pflanzen sind nicht mit Tieren zu vergleichen. Hier im Forum gibt es allerdings einige, die sprechen einem Stein eine Seele zu. Andere umarmen Bäume.
    Aus Dolly hätte man einen guten Braten machen können. Gefahren, wie sie teilweise bei Genmanipulationen gesehen werden, sind bei einer Kopie nicht zu erwarten.
    Wenn ich die Bibel kopiere, wird daraus kein kommunistischer Klassiker.
    Wenn die Kopie nicht ausreichend genau ist, dann ist das „Produkt“ nicht lebensfähig.
    Grüße
    Ulf



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