Hallo liebe Experten,
meine psychisch kranke Mutter (56) hat sich innerhalb des letzten Jahres aufgrund ihrer Erkrankung mit mir zerstritten und möchte nun ins betreute Wohnen ziehen.
Sie bezieht Erwerbsunfähigkeitsrente und ergänzende Sozialhilfe.
Ich werde in den nächsten Monaten mit dem Studium fertig und muss ab 2008 ca. 15.000 Euro Bafög zurückzahlen. Ich möchte gerne promovieren und werde dabei ca. 800-1100 Euro (je nach Vertrag) verdienen. Ich bin das einzigste Kind.
Muss ich tatsächlich erst ab einem Einkommen von 1250 Euro (ist das brutto oder netto???) für sie zahlen?
Zählen meine Bafög-Schulden zu meinen Verpflichtungen?
Muss ich in diesem Fall überhaupt für sie zahlen? Sie könnte ja auch nur in ein Pflegeheim statt des teureren betreuten Wohnens.
Es ist nicht so, dass ich nicht für sie zahlen möchte, nur fürchte ich, bleibe ich dabei auf der Strecke. Ich habe bisher weder Renten- noch Berufsunfähigkeitsversicherung, d.h. ich bin selbst für die Zukunft noch nicht abgesichert…
Danke und viele Grüße,
Nicky