da hat einer Anspruch auf AlG1 und macht einen Nebenjob, bei dem seine Fahrzeugkosten höher sind als der eigentliche Lohn und somit die 165 EUR Freigrenze überschritten ist. Das löst bei der AfA leichte Verwunderung aus. Wie kann dem begegnet werden?
da hat einer Anspruch auf AlG1 und macht einen Nebenjob, bei
dem seine Fahrzeugkosten höher sind als der eigentliche Lohn
und somit die 165 EUR Freigrenze überschritten ist. Das löst
bei der AfA leichte Verwunderung aus. Wie kann dem begegnet
werden?
Wem soll begegnet werden? Der leichten Verwunderung der AfA?
Eventuell könnte eine Darlegung der Motive für diese verwunderliche Verhaltensweise die Verwunderung der AfA ein wenig eindämmen?
Wem soll begegnet werden? Der leichten Verwunderung der AfA?
Eventuell könnte eine Darlegung der Motive für diese
verwunderliche Verhaltensweise die Verwunderung der AfA ein
wenig eindämmen?
Viele Grüße
Simsy
Nun Simsy, ich denke doch, dass die Frage überflüssig ist! Der Sinngehalt und damit das Anliegen in meinem Beitrag stehen doch ausser Zweifel! Ich weiss meinerseits nichts mit der Äußerung: „eine Darlegung der Motive für diese verwunderliche Verhaltensweise“ anfangen…
Sofern Fahrzeugkosten erstattet werden ist es doch o.k. Und dazu gibt es eben den Verdienst!
Nun Simsy, ich denke doch, dass die Frage überflüssig ist! Der
Sinngehalt und damit das Anliegen in meinem Beitrag stehen
doch ausser Zweifel! Ich weiss meinerseits nichts mit der
Äußerung: „eine Darlegung der Motive für diese verwunderliche
Verhaltensweise“ anfangen…
Sofern Fahrzeugkosten erstattet werden ist es doch o.k. Und
dazu gibt es eben den Verdienst!
In dem Ausgansposting steht aber nix von Fahrtkostenerstattung, deshalb wäre meine Reaktion: Derjenige hat reichlich Mathestunden ausgelassen… Wäre ich AA würde mir das auch sehr verwunderlich vorkommen…aber solls ja alles geben. Um AA zu beruhigen würd ich denen einfach sagen, das die Kosten vom AG getragen werden. Ob die dann mit angerechnt werden weiss ich nicht, könnte aber sein, zumindest teilweise