Dienstaufsichtsbeschwerde?

hallo Ihr Wissenden,

folgender fiktiver Fall tritt ein:
ein Mädchen wird Anfang Januar 2008 Mutter, sie wußte es vorher nicht (klar, klingt wie aus ner talkshow) und hatte demzufolge auch noch nichts organisiert, keine Anträge gestellt usw. In der 2. Januarwoche erledigt Sie alles nötige Elterngeld, Kindergeld, Wohnung besorgt,Grundsicherungsamt wegen Erstausstattung Wohnung, Baby usw. Jetzt ist Ende Februar und das Einzige was Sie bisher bekam ist das Elterngeld für Februar. Nicht mal die Nachzahlung Elterngeld Januar. Wohnung ist noch leer, Geld knapp und nun bekommt Sie vom GSA die mündliche Auskunft: Erstausstattung gibts erst am 31.03.08. Was könnte Sie da machen? Natürlich alles rein fiktiv…

Mein Vorschlag: Kind zum GSA mitnehmen, abstellen und am 31.03.08 wieder abholen.:smile:

Gäbe es da Möglichkeiten der Beschleunigung und auf was begründet man sowas dann? Das es sich hierbei um Notfall handeln würde ist wohl klar.

Fragende Grüße
Tina

Hallo,

eine Dienstaufsichtsbeschwerde nützt in diesem Fall gar nichts. Ich würde mich an den Direkten Vorgesetzten wenden und dem die Situation schildern.

Die Beschwerde dauert meißt auch einige Wochen. In den meisten Fällen ist ein Gespäch mit dem Vorgesetzen hilfreicher.

Gruß Mausy

Der zuständige Sachbearbeiter hat Ermessensspielraum und kann bei Zahlungen deren Bewilligung sicher ist/erscheint umgehend einen Abschlag auszahlen.
Unbedingt ein persönliches Gespräch suchen und die Situation in allen Einzelheiten klar machen.

Gruß Andreas

Hallo

Ich würde mich an den Direkten Vorgesetzten wenden und
dem die Situation schildern.

Am besten noch jemanden mitnehmen.
Das kann irgendjemand sein, einfach um jemanden zu haben, der hinterher ggf. den Verlauf des Gesprächs bezeugen kann.

Bei den wichtigen Punkten auf konkreter Beantwortung der Fragen (bzw. Anträge) beharren, und nicht auf später vertrösten lassen.

Viele Grüße
Simsy

Am besten noch jemanden mitnehmen.
Das kann irgendjemand sein, einfach um jemanden zu haben, der
hinterher ggf. den Verlauf des Gesprächs bezeugen kann.

Das beste ist einen Verwandten oder jemanden von einer Beratungsstelle mitzunehmen. Andere sind möglicherweise ausgeschlossen.

LG Mausy02