Hallo, mal eine Frage.
Wenn jemand bei der ARGE angibt, das er zB. zwei Monate lang eine Beschäftigung
hat, dann wird das Einkommen aus diesen ja mit dem Anspruch aufs ALG verrechnet.
Einfaches Beispiel:
Anspruch von 345 € + 300€ Unterkunft.
Einnahmen durch Beschäftigung 500€
Freibetrag 150€ (vielleicht auch 200€ weiß ich jetzt nicht genau).
Also gibt es von der ARGE für die angegebenen Monate noch 295€
Was passiert jetzt wenn aber der Arbeitgeber gar nicht zahlt?
Die ARGE zahlt ja weniger. Die Einkünfte die man bekommen sollte, kommen aber
nicht. In Folge dessen hätte jemand in so einem Fall dann natürlich ein Problem.
Meine Frage wäre jetzt, müsste in so einem Fall die ARGE wieder in die Bresche
springen und den Rest zum „normalen“ Anspruch nachzahlen, damit wer auch immer
über die Runden kommt oder hat der Arbeitslose in diesem Fall das Problem und
muss darauf warten bis er irgendwann seinen Lohn erhält (zB. durch Lohnklage)?
Ich bedanke mich schonmal für die Infos.
Gruß,
Hannes