Was spricht denn aus deiner so unpolemischen und
sachlichen Betrachtungsweise heraus dagegen, Verdienst zu
erzielen, während der Ehemann zuhause ist?
Jetzt verstehe ich, worauf du abstellst. Papa kommt zuverlässig um 17:00 nach Hause und Mama sucht sich einen der zahlreichen Jobs, die nach 17:open_mouth:O Uhr beginnen.
Wenn du es als Kommunikationsfachfrau so (oder ähnlich) formuliert hättest, hätte es sogar ich als einfacher Mensch verstanden.
Bevor ich es vergesse: Und nun das Ganze nochmal unter realismusnahen Annahmen …
Angulimala, mal prinzipiell, was mir bei Dir so auffällt:
Ungeachtet dessen, daß man von Dir weder minimale
kommunikative Grundanforderungen wie eine freundliche Anrede
oder eine Verabschiedung erwarten darf, lese ich von Dir in
der Regel nur Gepolter und Stimmungsmache.
Stimmt, Höflichkeits-Floskeln sind nicht mein Ding; die spare ich mir für Kunden und Leute auf, an denen mir persönlich etwas liegt, und nicht für anonyme Nick-Names.
Das, was du als Stimmungsmache bezeichnest, sind für mich in der Regel legitime Zuspitzungen.
Lösungen scheinst Du offensichtlich nicht zu haben. Ganz im Gegenteil
prognostizierst Du schon Probleme da, wo noch keine sind. Das
nennt man problemorientiertes Denken, was bekanntlich
destruktiv ist.
Der eine nennt es destruktv (was wird denn genau zerstört?), der andere rational.
Problem sind im Übrigen nicht schon deshalb inexistent, weil man sie selbst momentan nicht sieht. Und in der Tat betrachte ich es zumindest hier im Forum als erstrebenswerte Aufgabe, User auf Probleme hinzu weisen, die sie selbst ggf. nicht erkennen wollen oder können.