recht aktueller Testbericht

Von: , Frage gestellt am Mo, 9. Okt 2006

Hi, hab das auf http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1... gefunden.

[MOD]
Ich habe diesen Beitrag gekürzt, da ich mir nicht 100% sicher bin, ob das nicht Probleme geben kann, wenn man alles einfach kopiert. Ich hoffe auf euer Verständnis für meine Unwissenheit ;-)

[entfernt: Text von obenstehendem Link]

Fazit: Mediacenter hat mich als Ex-MythTV- und jetzt VDR-User nicht
überzeugt, wie schon die vorherigen Win-MCE-Versionen. Es gibt genug
kostenfreie Software, die mehr leistet.

Overall Fazit: Vista ist ganz nett, für den Otto-Normal-Anwender
einfach zu bedienen und schon mit einer Fülle von Dingen
ausgestattet, um gleich loslegen zu können. Andererseits gibt es
nichts, was den hohen Preis rechtfertigen kann. XP mit ein wenig
Free- und Shareware bietet den gleichen Funktionsumfang und auch
optisch das gleiche (Firefox, iTunes, Google Picasa, Mediaportal,
StyleXP).
Man merkt, wie sehr von anderen Systemen abgeschaut wurde, die
gleiche Funktionen schon länger drin haben, und wie man versucht, das
ganze wieder als Innovation zu verkaufen.

Vom Standpunkt des reinen Nutzers ein ganz ordentliches System, aber
zu hardwarehungrig (15% CPU-Load beim verschieben eines Fensters, 5%
beim Maus bewegen) und zu teuer für die gebotenen Neuerungen.

5 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
    Re: recht aktueller Testbericht

    Hi, hab das auf
    http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1...
    gefunden.

    Ich habe vor zwei Wochen mal die RC1 auf meinem Testrechner
    (p4-3,06GHz, 1GB DDR33-RAM, Geforce4 Ti4600, 2x 120GB HD)
    ausprobiert. Ich bin teilweise vom Standpunkt eines "Ich weiß
    nix von
    PC, benutze den wie nen Fernseher"-Typen, aber auch mit meinen
    Vorkenntnissen vom Mac, Linux und XP rangegangen.
    Die Installation ging leicht von der Hand, leider hat Vista
    den
    Promise SATA-RAID-Controller des ASUS P4PE-Boards nicht
    erkannt. Ich
    habe IDE-Festplatten drin, also sollte das mein Problem nicht
    sein.
    Wenigstens verlangt Vista nicht mehr zwingend eine Diskette
    zur
    Installation des Treibers, sondern nimmt auch andere Medien
    an. In
    Zeiten, in denen Diskettenlaufwerke "pretty much obsolete"
    sind,
    wurde das auch Zeit, das hätte schon Windows 2000 so haben
    sollen. Ob
    USB-Sticks funktionieren, habe ich mangels eines solchen Dings
    nicht
    ausprobiert.
    Die Installation war in etwa 40 Minuten getan, hab nicht auf
    die Uhr
    geschaut, aber es muss so die Größenordnung gewesen sein bis
    zum
    ersten Neustart.
    Es musste ein User angelegt werden. Dieser Dialog war
    selbsterklärend, erinnert etwas an den ersten Start von OSX.
    Ich
    hatte dies getan, und schon begrüßte mich der von XP bekannte
    Nag-Screen, genannt hier "Willkommenscenter". Nachdem dies
    abgestellt
    war, stellte ich fest: Es fehlen Treiber für RAID-Controller,
    Sound
    und Netzwerk. Und hier der erste Punkt, an dem Otto Normal mit
    nur
    einem PC scheitern würde, die Treiber-CDs zu meinem Board
    haben
    jedenfalls nicht funktioniert (klar, ist ja auch von 2003).
    Die
    Grafikkarte lief nur mit MS' eigenem Treiber und da die 4600
    noch
    kein DX9 unterstützt, musste ich auf Aero Glass verzichten.
    Also
    flugs auf meinem Mac den nVidia-Treiber für Vista und von ASUS
    die
    Treiber für RAID, Sound und Netzwerk für Windows XP
    runtergeladen und
    auf CD-RW gebrannt. Einfach mal probieren, ob es geht.
    Die Treiberinstallation ist nicht anders als bei XP, nur dass
    man
    zigmal einen Nagscreen wegklicken muss, wenn das
    Installationsprogramm im System rumbastelt. Gut gemeint, aber
    durch
    die Nervigkeit wird der typische Wurmschleuderbetreiber das
    Ding bald
    ungelesen wegklicken. Besser finde ich es da wie bei Linux
    oder OSX,
    wo man am Anfang sein Passwort eingeben muss und dann nicht
    mehr
    genervt wird. Das hätten sie auch so lösen können. Der
    Soundtreiber
    meldete dabei, dass das verwendete Betriebssystem nicht
    unterstützt
    wird und brach ab, Vista startete es danach automatisch im
    XP-Kompatibilitätsmodus. Nett, und dann wurde der Treiber auch
    ohne
    Murren und Knurren installiert. Die Reboot-Aufforderungen
    klickte ich
    erstmal so weg und startete erst nach der Installation aller
    Treiber
    neu. Und hier das nächste Problem.
    Nach dem Anmelden bekam ich ten lauten
    "KLANK"-Fehlermeldungssound
    und ich stak beim Willkommensbildschirm fest, nichts ging
    mehr. Druck
    auf Ctrl-Alt-Del und Einblenden des Task Managers zeigte mir,
    dass es
    am Soundtreiber lag und er eine Fehlermeldung hinter dem
    Willkommensbildschirm zeigte, an die ich aber nicht rankam und
    die
    Kiste so hing. Er mokierte, dass kein AC97-Codec gefunden
    wurde.
    Ansonsten funktionierte aber alles gut. Also erstmal Updates
    gezogen
    und nochmal neu gestartet, komischerweise blieb die
    AC97-Fehlermeldung nun aus. Allerdings wurde das Control Panel
    des
    Soundchips nicht gestartet, da ich es erst einmal explizit
    erlauben
    musste. Ich denke, Mr. PC-wie-Fernseher-Benutzer hat auch hier
    seine
    liebe Not, wenn das neueste Stück "einfach wahllos aus dem
    Regal
    gegriffene" Billig-Hardware da deswegen seinen Dienst versagt.

    Es war nun also gut anderthalb Stunde rum und das System stand
    so
    weit. Was mir gleich als erstes auffiel, war die Sidebar.
    Scheinbar
    geht MS davon aus, dass jeder PC-Benutzer einen Monitor mit
    1920x1200
    Pixeln hat, so viel Platz nimmt sie weg. Dies war das erste,
    was ich
    deaktivierte, denn der Monitor, den ich an der Testkiste
    verwende,
    schafft lediglich 1280x1024. Das Startmenü, hier scheiden sich
    die
    Geister. Es ist schon durchdacht angelegt, wer vom Mac kommt,
    findet
    sich zurecht, ist es doch ein wenig wie die linke Sidebar in
    Finder-Fenstern organisiert. Also kann ich beginnen, mit dem
    Rechner
    was anzustellen.

    Was macht Otto-Normal mit dem PC? "Bissel was schreiben", "Ins
    Internet gehen", "Meine Digitalfotos machen", "Musik hören",
    "Filme
    gucken" und spielen. Ich behandle dies jetzt der Reihe nach.

    * "Bissel was schreiben"

    Office 2007 habe ich nicht runtergeladen, mit DSL 1000 ist mir
    das
    alles etwas zu strapaziös gewesen. Ich nahm stattdessen eine
    Windows-Version von OpenOffice 2, da ich noch eine PROOo-Box
    herumliegen hatte. Da brauche ich nichts weiter drüber zu
    schreiben,
    das ging alles problemlos vonstatten. Und da ich kein
    OpenOffice-Review hier mache, lasse ich das auch jetzt aus.

    * "Meine Digitalfotos machen"

    Die Microsoft-Fotogalerie bietet das, was man erwartet. Als
    eine
    Mischung eines Google-Picasa-, digiKam- und iPhoto-Ripoffs ist
    sie
    einfach zu bedienen und bringt Ordnung in die Fotos. Ich
    kopierte von
    freigegebenen Ordnern auf meinem Server ein paar Fotos rüber,
    dabei
    liest das Programm die EXIF-Daten aus und ordnet die Bilder
    zunächst
    nach Datum, fein säuberlich getrennt nach Tag, Monat, Jahr.
    Die von
    iPhoto bekannten Alben gibt es natürich auch, genauso wie
    einfache
    Bearbeitungsfunktionen. Nichts besonderes, aber für den
    Heim-Fotografen völlig ausreichend.

    * "Ins Internet gehen"

    Der IE7. Viel wurde bisher darüber debattiert, endlich
    probiere ich
    ihn auch einmal aus. Was sofort auffällt: Er ist kompatibler
    zu den
    W3C-Standards geworden. Und relativ flott ist er auch. Das
    muss man
    ihm lassen. Zusammen mit der Funktion der Tabs ist es ein ganz
    ordentlicher "bare bones" Browser ohne viel Schnickschnack,
    der seine
    Aufgabe zufriedenstellend erfüllt. Nichts besonderes, aber
    auch nicht
    wirklich schlecht. Ich bevorzuge trotzdem Firefox wegen
    Linkification, Plain Text Links, Adblock und DownThemAll. Otto
    Normal
    wird aber mit dem IE7 wenig Probleme haben und einige
    Win-Trolle
    werden wohl Recht haben, dass durch Vista/IE7 der IE wieder
    leicht
    Aufschwung im Browsermarkt bekommt, denn viele Otto-Normals
    vergessen
    schnell und geben MS "noch eine Chance".

    * "Musik hören", "Filme gucken"

    Als ich den Mediaplayer 11 das erste mal öffnete, dachte ich
    sofort
    "Wow, iTunes von MS". Man hat hier wirklich total von iTunes
    und
    amaroK abgeschaut. Die Steuerung ist unten statt links oben,
    aber man
    hat eine iTunes-artige Übersicht nach Interpret, Album oder
    Playlist.
    Auch die von iTunes 7 bekannte Cover-Auflistung ist enthalten.
    Das
    Importieren einer vorhandenen Sammlung dauert etwas, aber das
    kommt
    auch davon, dass sie sich auf einem Samba-Share mit
    100MBit-Anbindung
    befindet. Alles in allem ist der MP11 auch ganz solide zum
    Musik
    hören, mehr aber auch nicht.
    Die Filmseite ist etwas anders. MPEG-2-Decoder ist diesmal mit
    an
    Bord, so konnte ich meine TV-Aufnahmen vom VDR problemlos
    abspielen.
    Allerdings hat der MP11 Probleme mit MPEG-4-Arten. Ich
    probierte eine
    Videodatei im xVid-Format abzuspielen (auch viele Otto-Normals
    nutzen
    P2P und werden irgendwann so eine Datei zwischen die Finger
    bekommen), was er mir mit einem bildschönen Absturz
    quittierte. Dies
    machte auch eine Installation des K-Lite Codec Pak nicht
    besser.
    Lediglich VLC vermochte es dann, diese Datei abzuspielen.
    Unter XP
    funktionierte sie jedoch ohne Probleme.

    Und last but not least habe ich mir das besondere Schmankerl
    zum
    Schluss aufgehoben:

    * Das Mediacenter.

    Windows Mediacenter muss sich mittlerweile gegen viele
    kostenlose und
    kostenpflichtige Konkurrenzprodukte beweisen. Deshalb unterzog
    ich
    dieses Programm einem genaueren Test. Eine MCE-Fernbedienung
    habe ich
    nicht, eine TV-Karte ist in dem Rechner auch nicht verbaut,
    deshalb
    kein Test der TV-Funktionalitäten.

    Der Einstellungsassisent, der nach dem ersten Start erscheint,
    ist
    einfach handzuhaben und präsentiert in großer, auch auf
    TV-Geräten
    gut lesbarer Schrift alle zur Einrichtung nötigen Schritte wie
    zu
    überwachende Verzeichnisse mit Medien,
    Lautsprecherkonfiguration,
    Bildschirmtyp etc, etc... - Der erste Negativpunkt, der mir
    auffiel,
    ist, dass man nur komplette Netzwerkshares überwachen kann,
    nicht nur
    Verzeichnisse innerhalb dieser. So scannte mir Mediacenter
    meinen
    gesamten \\emeraldas-Share ab, wo eigentlich nur music, video
    und
    pictures interessant sind. Dies dauerte natürlich EWIG bei
    einer
    100MBit-Anbindung. Hier schonmal einen fetten Minuspunkt.
    Der zweite Minuspunkt geht an die Aufmachung. Optisch sieht
    Mediacenter zwar sehr ansprechend aus, aber die
    Menü-Organisation mit
    den animierten "Filmstreifen" finde ich mehr als
    unübersichtlich. Es
    sind einige kostenpflichtige Video-On-Demand-Dienste
    eingebunden, mir
    würde auch gefallen, hätte man noch Youtube und Google Video
    eingebunden.
    Der Radiobereich bietet die allseits bekannten
    Shoutcast-Webradiosender, oder besser gesagt eine Auswahl
    daraus, wie
    auch bei iTunes.
    Mediacenter ist wohl einzig und allein dafür gedacht,
    Innerhalb eines
    Heimnetzwerkes verwendet zu werden, als Streamingclient wird
    nur die
    Xbox 360 unterstützt, was ich etwas dürftig finde. Wenigstens
    eine
    Unterstützung des Hauppauge MediaMVP und des Showcenters und
    kompatibler Geräte wäre doch noch drin gewesen, zumal
    letzteres seine
    Oberfläche als HTML-Seite bezieht und Inhalte über HTTP
    streamt, was
    ja relativ einfach realisierbar wäre.
    Auch vermisse ich ein Webinterface für die Programmierung von
    TV-Aufnahmen, sofern TV-Karte vorhanden und zum Anzeigen von
    Statusinformationen sowie evtl. noch Streaming über den
    Browser. Wenn
    "Open Source-Frickelsoftware", wie die Win-Trolle hier immer
    schreiben, so etwas hat, wird der "Weltmarktführer" das doch
    mit
    Links hinbekommen.

    Fazit: Mediacenter hat mich als Ex-MythTV- und jetzt VDR-User
    nicht
    überzeugt, wie schon die vorherigen Win-MCE-Versionen. Es gibt
    genug
    kostenfreie Software, die mehr leistet.

    Overall Fazit: Vista ist ganz nett, für den
    Otto-Normal-Anwender
    einfach zu bedienen und schon mit einer Fülle von Dingen
    ausgestattet, um gleich loslegen zu können. Andererseits gibt
    es
    nichts, was den hohen Preis rechtfertigen kann. XP mit ein
    wenig
    Free- und Shareware bietet den gleichen Funktionsumfang und
    auch
    optisch das gleiche (Firefox, iTunes, Google Picasa,
    Mediaportal,
    StyleXP).
    Man merkt, wie sehr von anderen Systemen abgeschaut wurde, die
    gleiche Funktionen schon länger drin haben, und wie man
    versucht, das
    ganze wieder als Innovation zu verkaufen.

    Vom Standpunkt des reinen Nutzers ein ganz ordentliches
    System, aber
    zu hardwarehungrig (15% CPU-Load beim verschieben eines
    Fensters, 5%
    beim Maus bewegen) und zu teuer für die gebotenen Neuerungen.
    Dieser kleine Test bestätigt das, was mir auch immer auffällt, wenn ich was über Vista lese:
    Da ist alles nur geklaut,
    das ist alles gar nicht meins...

    > Es musste ein User angelegt werden. Dieser Dialog war
    selbsterklärend, ERI9NNERT ETWAS AN DEN START VON OS X. <

    > BESSER FINDE ICH ES DA WIE BEI LINUX ODER OS X,
    wo man am Anfang sein Passwort eingeben muss und dann nicht mehr
    genervt wird. Das hätten sie auch so lösen können. <

    > Das Startmenü, ... Es ist schon durchdacht angelegt, WER VOM MAC KOMMT, FINDET SICH ZURECHT, ist es doch ein wenig wie die linke Sidebar in
    Finder-Fenstern organisiert. Also kann ich beginnen, mit dem Rechner <
    was anzustellen. <

    > DIE VON iPhoto BEKANNTEN ALBEN GIBT ES NATÜRLICH AUCH, genauso wie einfache
    Bearbeitungsfunktionen. Nichts besonderes, aber für den
    Heim-Fotografen völlig ausreichend. <

    > Als ich den Mediaplayer 11 das erste mal öffnete, dachte ich sofort
    "WOW, iTUNES VON MS". Man hat hier wirklich total von iTunes und
    amaroK abgeschaut. Die Steuerung ist unten statt links oben, aber man
    hat eine iTunes-artige Übersicht nach Interpret, Album oder Playlist.
    Auch die von iTunes 7 bekannte Cover-Auflistung ist enthalten. <

    > MAN MERKT, WIE SEHR VON ANDEREN SYSTEMEN ABGESCHAUT WURDE, DIE GLEICHE FUNKTIONEN SCHON LÄNGER DRIN HABEN UND WIE MAN VERSUCHT, DAS GANZE WIEDER ALS INNOVATION ZU VERKAUFEN <

    > denn viele Otto-Normals
    vergessen schnell und geben MS "noch eine Chance". <

    Da gab´s doch mal so einen Spruch, irgendwas mit Hammelherde...

    • Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: recht aktueller Testbericht

      > denn viele Otto-Normals
      vergessen schnell und geben MS "noch eine Chance". <
      NA denn lass sie halt ruhig.Ist doch schön wenn se wieder in den nächsten Haufen rennen;-) Da gab´s doch mal so einen Spruch, irgendwas mit
      Hammelherde...
      Die anderen geniessen und schweigen;-)))))

      FG Insulin

      • Antwort von nach 9 Tagen 1 hilfreich
        Re^3: recht aktueller Testbericht

        Genissen auf jeden Fall. Schweigen? Ich wüsste nicht, warum.


        LG Mecki [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

        • Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
          Re^4: recht aktueller Testbericht

          Hallo Mecki !

          Der wo es sich installieren will oder sich den vorinstallierten Rechner kauft wird schon sehr bald merken welchen Preis er für das bezahlt.
          Und das nicht mal wegen dem Thema DRM.
          Die Meldungen der letzten Tage was so alles die schöne neue Vistawelt an neuen Einschränkungen im Vergleich zu XP bringt, lasse ich die Betreffenden ruhig zukünftig selbst erleben.

          Bin jetzt sogar froh, das die Version bald kommt.Dann brauche ich den Bekannten nicht mehr ihren Mist ausbügeln.
          Da ich Vista nur mal kurz bei einer Bekannten installiert habe, reichte mir schon aus um zu sehen das da ne ganze Menge Ärger kommen wird.

          Wer es benutzen will der soll das auch ruhig.Ich grins mir nur eins dabei, das ich zukünftig meine Ruhe habe;-)


          FG Insulin

          • Antwort von nach 9 Tagen 0 hilfreich
            Re^5: recht aktueller Testbericht

            Nun ja, kurz- und mitelfristig kommt man vielleicht noch drumherum, gab ja seinerzeit auch viele, die einfach bei 98 oder W2K geblieben sind und z.T. immer noch sind. Aber irgendwann ist ja doch mal Schluß, dann hilft nur noch Fontenwechsel. Ich habe ihn schon vollzogen und bin glücklich darüber. Meine Ruhe im von Dir angesprochenem Sinne habe ich zwar noch nicht ganz, aber ist okay so; ich finde es teiweise amüsant, was WinUsern so alles widerfährt und bin nach dem Lösen der Probleme immer wieder froh, daß ich so ein Zeug nicht mehr daheim habe und dort streßfrei computern kann.


            LG Mecki [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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