Hallo,
wenn man bedenkt, dass jetzt (und auch schon früher) jede Menge Hacker am PC sitzen, um Windows Vista auszuhebeln…
Andererseits scheinen die Microsofties ja nichts gelernt zu haben. Wenn man der Internetseite einer großen PC-Zeitschrift glauben darf, dann haben die *** alle Vista-Versionen auf eine DVD gepackt, und je nach Produktschlüssel wird dann die, für die man bezahlt hat, aktiviert.
Wir könnten ja nun Wetten abschliessen, wie lange es dauert, bis die Schlüssel im Internet auftauchen, mit denen man aus Basic ein Professionell macht. Ich denke, keine sechs Monate.
Na ja, ist ja deren Geld, was die verlieren. Ich halte das für grob fahrlässig.
Gruss
Andreas
Hi
Zu Deinem ganzen Text möchte ich mich gar nicht gross äussern, aber eine Frage habe ich:
Mach mir/uns einen Vorschlag wie man dies 100% verhindern kann.
Bzw. wenn Du diese Lösung hast, dann würde ich am besten gleich ein Patent drauf anmelden und Du bist innert kürzester Zeit reicher als Du es Dir vorstellen kannst…
Es war, ist und wir immer ein Wettrennen zwischen den Herstellern und den Crackern sein…
Gruss
Chris
PS:
Erstens ist es schon SEHR lange bekannt, dass alle Windows-Versionen auf einer DVD sind - ist auch bei den MSDN-Versionen nicht anders.
Zweitens gibt es schon SEHR lange gecrackte Versionen im Internet - nur weil es die Zeitschriften nicht berichten heisst dies nicht, dass es keine solchen Quellen gibt… und nein, ich habe keine illegale Version. Ich arbeite zur Zeit noch (bzw. wieder) mit einem legalen XP Pro und habe auf einem Notebook testweise die MSDN-Version von Vista installiert.
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Hallo Christian,
Mach mir/uns einen Vorschlag wie man dies 100% verhindern
kann.
Bzw. wenn Du diese Lösung hast, dann würde ich am besten
gleich ein Patent drauf anmelden und Du bist innert kürzester
Zeit reicher als Du es Dir vorstellen kannst…
einen Key, der nicht zu knacken ist? Bei notwendiger Registrierung? Ne, das ist so simpel, damit verdient IMHO Keiner auch nur einen Euro.
Es war, ist und wird immer ein Wettrennen zwischen den
Herstellern und den Crackern sein…
Das glaube ich nicht. Das könnte ich ja sogar. Open source natürlich.
Das ist nicht schwer zu programmieren, man muss es nur wollen. 
Gruß, Rainer
Rainer:
Bevor ich mich gross dazu äussere… war das jetzt Ironie oder ernst?
Gruss
Chris
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Hi Chris,
Bevor ich mich gross dazu äussere… war das jetzt Ironie oder
ernst?
das war natürlich mein Ernst. Bei einer Zahlen-Buchstabenkombination kann man leicht 32 verschiedene Zeichen verwenden, macht 5 Bit. Bei 5 Zeichen / Kolonne sind das 25 Bit, rund 32 Millionen Varianten. Davon gibt es fünf.
Es ist nicht schwer einen Algorithmus zu schreiben, der aus den ersten Zeichen unter Verwendung eines (natürlich geheimen) Passwortes die anderen Zeichen errechnet, ohne daß man zurückrechnen kann.
Um allein 10 Zeichen richtig zu haben braucht man dann schon 32 Millionen Versuche, oder den Dongle der Maschine, die den Code auf die Zertifikate schreibt. Bei 25 Zeichen ist das nicht mehr zu knacken, das glaube ich einfach nicht.
Gruß, Rainer
Moien
wenn man bedenkt, dass jetzt (und auch schon früher) jede
Menge Hacker am PC sitzen, um Windows Vista auszuhebeln…
Und wie lange die schon vor XP geschwitzt haben …
Andererseits scheinen die Microsofties ja nichts gelernt zu
haben. Wenn man der Internetseite einer großen PC-Zeitschrift
glauben darf, dann haben die *** alle Vista-Versionen auf eine
DVD gepackt, und je nach Produktschlüssel wird dann die, für
die man bezahlt hat, aktiviert.
Bekannt seit langer Zeit. Lass mich raten: Zeitung aus dem Springerverlag ?
Wir könnten ja nun Wetten abschliessen, wie lange es dauert,
bis die Schlüssel im Internet auftauchen, mit denen man aus
Basic ein Professionell macht.
Die Ultimate mit passendem, gehacktem Lizenzserver geistert seit etwa 4-5 Wochen in gnutella rum.
Ich denke, keine sechs Monate.
Ich denke die Überprüfung alle 180 Tage wird das Hacken diesmal wesentlich komplexer machen als bei den Vorgängern. Gegen die gehackten Lizenzserver kann man z.B. sehr einfach vorgehen. Das Protokol (in einem Update für IE ?) heimlich einen leichten Deut ändern reicht völlig.
cu
Beispiel
Hi Chris,
Bevor ich mich gross dazu äussere… war das jetzt Ironie oder
ernst?
ich habe mal ein Beispielprogramm gebastelt, so ähnlich könnte so etwas aussehen. Das ist nichts großes, aber knacken kann ich mir trotzdem nicht gut vorstellen. 
http://www.win-home.de/Keygenerator.zip
Gruß, Rainer
PS: Das ist bereits der zweite Versuch, ich habe mich doch glatt selbst ausgetrickst.
Ich glaube eher, die gibt´s schon längst im Netz.
War´s bei XP nicht auch so, das schon vor Erscheinen ein key für eine Corporate - Version ins Netz flutschte? Erstaunlich viele XPs sollen mit diesem installiert worden sein …
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Andererseits scheinen die Microsofties ja nichts gelernt zu
haben. Wenn man der Internetseite einer großen PC-Zeitschrift
glauben darf, dann haben die *** alle Vista-Versionen auf eine
DVD gepackt, und je nach Produktschlüssel wird dann die, für
die man bezahlt hat, aktiviert.
Und das Problem dabei ist?
Wir könnten ja nun Wetten abschliessen, wie lange es dauert,
bis die Schlüssel im Internet auftauchen, mit denen man aus
Basic ein Professionell macht. Ich denke, keine sechs Monate.
Ahja… Der Mann kennt sich wohl aus in der Materie.
Na ja, ist ja deren Geld, was die verlieren. Ich halte das für
grob fahrlässig.
Grob fahrlässiger Beitrag von dir, wohl wahr.
Erklärung
Hallo,
als ich meinen ersten Thread schrieb hatte ich grade erstmals gelesen, dass MS alle Vist-Versionen auf eine DVD packt, was ich vorher nicht wusste.
Mein erster Gedanke war: haben die denn überhaupt nichts gelernt?
Hintergrund ist für mich die alte Geschichte mit der Yellow-CD. Für den, der sie nicht kennt, kurz erzählt:
Vor vielen Jahren, als das Internet noch kaum verbreitet war, kam eine Firma auf die Idee, viele gute Programme auf eine CD zu packen. Mit einem Code, den man kaufen konnte, ließen sich diese Programme dann freischalten.
Dies wurde ein totaler Flop, denn bereits nach ganz wenigen Tagen wurden die Codes verbreitet, und zwar in den Boards (BBB oder wie hießen die nochmal ?).
Damals hieß es „einmal und nie wieder“. Warum macht MS dann so etwas ?
Halten die ihre Sicherheitsvorkehrungen für unknackbar ?
Gruss
Andreas
Um allein 10 Zeichen richtig zu haben braucht man dann schon
32 Millionen Versuche, oder den Dongle der Maschine, die den
Code auf die Zertifikate schreibt. Bei 25 Zeichen ist das
nicht mehr zu knacken, das glaube ich einfach nicht.
Hi Rainer,
lese ich da gerade „Dongle“ ?
Da war doch mal was in der Computer-Steinzeit *g*.
Wer es nicht mehr kennt: Dongle musste extra auf Schnittstelle gesteckt werden, damit Programm überhaupt funktionierte.
Nicht lange nach erscheinen existierten schon Progs, die der Software einen Dongle vorspielten… und aus war es mit der „Sicherheit“ *lach*
Diese Art Dongle meintest du aber wohl nicht.
Habe aber mal eine KHK-Software (PC-Kaufmann) gehabt, die bei jedem Kpoierversuch eine eindere Seriennummer generierte. Mit der Original-Nr. konnte man dann nichts mehr anfangen.
… naja… bis entsprechend gute Kopierprogramme herauskamen, deren Vertrieb heute nicht mehr erlaubt ist…
Da damals noch das Recht auf Sicherheitskopien bestand und ich Sicherheitskopien für meine Firma ziehen musste (Softwarewert damals umgerechnet ca. 1000€)war es ja nicht illegal.
Gruß
BJ
Hi BJ,
lese ich da gerade „Dongle“ ?
Da war doch mal was in der Computer-Steinzeit *g*.
so ewig ist 2006 nun auch noch nicht her.
Wer es nicht mehr kennt: Dongle musste extra auf Schnittstelle
gesteckt werden, damit Programm überhaupt funktionierte.
Nicht lange nach erscheinen existierten schon Progs, die der
Software einen Dongle vorspielten… und aus war es mit der
„Sicherheit“ *lach*
Diese Art Dongle meintest du aber wohl nicht.
Doch.
Die Dinger benötigen heute keine eigene Schnittstelle mehr, kommen an den USB. Ich habe so etwas an den PCs, mit denen unsere Waagen gesteuert werden, ( http://www.bizerba.com/de/_go/cwm10000.html ) dem Eichamt ist das sicher genug.
Gruß, Rainer
Hi BJ,
Da war doch mal was in der Computer-Steinzeit *g*.
Das gibts auch heute noch. Vector-Works läuft nicht ohne Dongle.
Dafür muss es nicht aktiviert werden. Der Dongle ist die Lizenz.
Ich finde das auch recht umständlich. Vor allem wenn man den Dongle verspielt 
Neue werden nämlich nicht ausgegeben.
Und so eine Software kostet schon ein wenig.
Gruss Sebastian