Laptop bei Powerpoint stürzt ständig ab

Hallo!

Ich weiß nicht, ob ich hier im richtigen Brett bin, denn das Problem könnte auch ein Powerpoint-Problem sein. (@MOD: Notfalls Thread verschieben…)

Folgende Situation:

Ein Laptop (Windows Vista, Intel Celeron 1,9 GHz, 1 GByte RAM) stürzt mir immer wieder bei der Verwendung von Powerpoint ab. Meine Präsentation ist (weil es eine Art Dia-Vortrag ist) relativ groß (ca. 400 MB, 280 Folien, ein paar Sounds, ein Video). Immer wieder kommt ohne Vorwarnung die Fehlermeldung: „Powerpoint funktioniert nicht mehr“. Und dann geht plötzlich gar nichts mehr. Manchmal kann ich den Rechner noch durch Alt-Ctrl-Del in den Task-Manager zwingen (Da lässt er sich aber oft minutenlang bitten…) und dann entweder Powerpoint abschießen oder gleich neustarten. Manchmal geht aber selbst das nicht mehr, und ich muss den Rechner per Netzschalter in die Knie zwingen. Woran könnte das liegen und wie könnte ich das Problem beheben?

Könnte es daran liegen, dass das Powerpoint schon recht alt ist (2002)? Oder ist es einfach ein Geburtsfehler von Vista, mit dem man leben muss?

Vielen Dank für Eure Mithilfe!
Michael

Hallo!

Ich weiß nicht, ob ich hier im richtigen Brett bin, denn das
Problem könnte auch ein Powerpoint-Problem sein. (@MOD:
Notfalls Thread verschieben…)

Folgende Situation:

Ein Laptop (Windows Vista, Intel Celeron 1,9 GHz, 1 GByte RAM)
stürzt mir immer wieder bei der Verwendung von Powerpoint ab.
Meine Präsentation ist (weil es eine Art Dia-Vortrag ist)
relativ groß (ca. 400 MB, 280 Folien, ein paar Sounds, ein
Video). Immer wieder kommt ohne Vorwarnung die Fehlermeldung:
„Powerpoint funktioniert nicht mehr“. Und dann geht plötzlich
gar nichts mehr. Manchmal kann ich den Rechner noch durch
Alt-Ctrl-Del in den Task-Manager zwingen (Da lässt er sich
aber oft minutenlang bitten…) und dann entweder Powerpoint
abschießen oder gleich neustarten. Manchmal geht aber selbst
das nicht mehr, und ich muss den Rechner per Netzschalter in
die Knie zwingen. Woran könnte das liegen und wie könnte ich
das Problem beheben?

Könnte es daran liegen, dass das Powerpoint schon recht alt
ist (2002)? Oder ist es einfach ein Geburtsfehler von Vista,
mit dem man leben muss?

Grüß dich!

Sehr ergärlich… Leider kann auch ich nur ins blaue schießen, denn
es gäbe viele Möglichkeiten die zutreffen könnten (alles
Spekulation).

Workaround:

Neuere Version von Powerpoint ausprobieren, vulgo die 2007er
Testversion von Office, beispielsweise hier:
http://microsoft-office.softonic.de/
Klappt es hier, liegt es am 2002er Powerpoint

Andere Präsentationen ausprobieren, die ähnlich belastend sind.
Präsentationen von Universitäten sind in der Regel nicht klein.
Mal unter Google nach Testpräsentationen (einfach Suchbegriff „ppt“)
suchen.

Präsentation auf einem anderen, stärkeren oder Nicht-Vista-Rechner
ausprobieren.

Allgemein:
1GB RAM ist für Vista gradeso ausreichend, gut möglich, dass das
Problem eine Kombination aus RAM-Mangel, Riesenpräsentation und Vista
ist.

Beste Grüße,
Marcel

Hallo!

Erstes Dankeschön für die schnelle Antwort. Einen Deiner Vorschläge habe ich inzwischen ausprobiert:

Präsentation auf einem anderen, stärkeren oder
Nicht-Vista-Rechner
ausprobieren.

Auf meinem eigenen PC (der Laptop ist geliehen) läuft die Präsentation stabil, trotz weniger RAM (Windows XP, 2,4 GHz, 512 MB RAM, Powerpoint 2002).

Das scheint meiner Meinung nach darauf hinzudeuten:

Allgemein:
1GB RAM ist für Vista gradeso ausreichend, gut möglich, dass
das Problem eine Kombination aus RAM-Mangel, Riesenpräsentation
und Vista ist.

1 GB geradeso ausreichend??? Ich bezweifle nicht, dass Du recht hast, aber ist das nicht bescheuert? 1 Gigabyte - vor nicht allzulanger Zeit kaufte man Festplatten dieser Größe und glaubte, dass man sie in einem Leben nicht füllen könnte. Ich meine: Vista ist ein Betriebssystem, kein High-End-Anwendungsprogramm. Mir kommt es so vor, als würde jeder Fortschritt in der Hardwareentwicklung durch schlechte Software ausgebremst. Habe ich recht oder ist das nur eine unqualifizierte Laienmeinung? (Ist das eigentlich bei Apple genauso wie in der PC-Sparte?)

Michael

Auf meinem eigenen PC (der Laptop ist geliehen) läuft die
Präsentation stabil, trotz weniger RAM (Windows XP, 2,4 GHz,
512 MB RAM, Powerpoint 2002).

Könnte aber auch ein Konflikt zwischen Vista und Powerpoint 2002
selbst sein.

Das scheint meiner Meinung nach darauf hinzudeuten:

Allgemein:
1GB RAM ist für Vista gradeso ausreichend, gut möglich, dass
das Problem eine Kombination aus RAM-Mangel, Riesenpräsentation
und Vista ist.

1 GB geradeso ausreichend??? […]

Das System ist recht hungrig. Ich sage nicht, dass es nicht geht, es
ist nur… Suboptimal. Als ich noch 2GB im Desktop hatte, war ohne
Öffnung eines Programms 52-56% des RAMS belegt (Man kann das Anzeigen
indem man die entsprechende Applikation im Panel zur Rechten
einstellt), dabei Virenscanner und die Creative-Suite
hintergrundprogramme. Das könnte man drücken, aber soviel zum
RAMhunger.

Habe ich recht oder ist das nur eine
unqualifizierte Laienmeinung?

Nein, es ist durchaus OK den Hardwarehunger zu bemangeln, zumal OS-X
von Apple und Linuxdistributionen bei gleicher und besserer
Performance mit 512MB RAM auskommen (ausnahme: Leopard, da habe ich
keine Ahnung wieviel man in der Praxis braucht)

(Ist das eigentlich bei Apple genauso wie in der PC-Sparte?)

Bei Apple reicht die Hardware für das Betriebssystem in der Regel
locker aus, und man muss nur nachrüsten, wenn man Killerapplikationen
à la Photoshop, 3D-Animation, und ähnliches ausführen will.

Meine persönliche (!) Erfahrung:
Bei Apple erhält man für weniger Hardware mehr Leistung.

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Danke (owt)
.