VISTA-Reparatur mit Product Key?

Hallo liebe w-w-w’ler,

ich habe gestern vermutlich meine Vista-Installation (Business) lahmgelegt, da ich Probleme mit der Grafikkarte hatte.

Auf jeden Fall erschien beim Hochfahren die Meldung, dass die Datei Winlogon.exe fehlt od. beschädigt ist.
Ich soll die Installations-CD (OEM-Version, keine Repair-CD) einlegen, neu booten, die Spracheinstellung wählen und dann „Reparieren“ wählen.

Wenn ich die CD einlege und boote, erscheint nach langer, langer Zeit das Eingabefeld für den Product-Key. Ist das normal?

Ih habe Angst, dass das System kpl. neu installiert wird und all meine Einstellungen futsch sind.

Hat jemand schon Erfahrungen mit einem Repair unter VISTA gemacht?

Würde mich über einen hilfreichen Tip freuen!

Gruß
Georg

Hallo,

ja in meinem Fall war es so das er das Sytem neu installiert hatte.
Hatte versucht das zu verhindern, hatte aber nicht geklappt.

Was mich wundert, ist das mit dem CD-Key.
Das hat er bei mir nicht gefragt. ?-(
PC vom Einzelhandel (Lidl, Saturn, Karstadt, etc.)?

Hoffe du hast deine Daten extern gesichert.

Gruß

Merrick

Hallo,

ja in meinem Fall war es so das er das Sytem neu installiert
hatte.
Hatte versucht das zu verhindern, hatte aber nicht geklappt.

Dann kann doch hier nicht die Rede einer „Reparatur“ sein!
Unter „Reparatur“ verstehe ich, dass defekte Systemdateien wiederhergestellt werden. Zumindest war es unter Windows XP und 2000 so.

Was mich wundert, ist das mit dem CD-Key.

Mich auch

Das hat er bei mir nicht gefragt. ?-(
PC vom Einzelhandel (Lidl, Saturn, Karstadt, etc.)?

Ich habe diese Version oh. PC gekauft, was ja auch möglich ist. Die ist nicht an eine bestimmte Hardware gebunden.

Hoffe du hast deine Daten extern gesichert.

:wink:
Ist bis jetzt ja nur ein Testsystem, da ich Probleme mit der ATI Grafikkarte unter VISTA habe.

Ich werde auch noch ein Weilchen mit XP weiter arbeiten. Mein jetziges Problem zeigt mir mal wieder …; wer braucht schon VISTA?

Ich muss mich halt berufsbedingt damit auseinandersetzen.

Hoffe aber dass ich noch den einen oder anderen Hinweis dazu erhalte, um das System nicht nochmal kpl. aufsetzen muss.

Danke!
Georg

Hallo,

Dann kann doch hier nicht die Rede einer „Reparatur“ sein!

Du hast mich falsch verstanden. Ich hatte Repair gewählt und er hat trotzdem gesagt ‚ich installier jetzt neu‘. Vista ist eigenwillig.
Das interessiert sich nicht dafür was der Anwender will sondern weiß selber besser was gut für den User ist.

:wink:
Ist bis jetzt ja nur ein Testsystem, da ich Probleme mit der
ATI Grafikkarte unter VISTA habe.

Mehr als als Testsystem eignet sich Vista auch kaum. Ich hab’s auch nur als Testsystem und werd’ nach XP auf Windows 7 2010/2011 umsteigen.

jetziges Problem zeigt mir mal wieder …; wer braucht schon
VISTA?

Niemand. Naja, vielleicht ComputerBild-Anwender denen das Design am wichtigsten ist.
(Bevor das jetzt direkt wegen Diskreminierung gelöscht wird: Ich hab’ in der letzten CB-Ausgabe einer Bekannten wieder zwei wunderbare Beispiele dazu gefunden, wer’s hören will, einfach melden.)

Ich muss mich halt berufsbedingt damit auseinandersetzen.

Du Ärmster. Mein Beileid.
Frag’ mich wer bei euch in der IT auf die Idee gekommen ist zu Vista zu gehen.

Gruß

Merrick

Hallo und Danke!

Niemand. Naja, vielleicht ComputerBild-Anwender denen das
Design am wichtigsten ist.
(Bevor das jetzt direkt wegen Diskreminierung gelöscht wird:
Ich hab’ in der letzten CB-Ausgabe einer Bekannten wieder zwei
wunderbare Beispiele dazu gefunden, wer’s hören will, einfach
melden.)

Lass es mich wissen, mich interessiert es :smile:

Ich muss mich halt berufsbedingt damit auseinandersetzen.

Du Ärmster. Mein Beileid.
Frag’ mich wer bei euch in der IT auf die Idee gekommen ist zu
Vista zu gehen.

Ganz einfach. Da sitzen irgendwo im Ausland die Chefs hinterm Schreibtisch und entscheiden sowas, oh. vorher die arbeitende Bevölkerung zu fragen.

Gruß
Georg

Hallo und Bitte! :wink:

Lass es mich wissen, mich interessiert es :smile:

Ich mach’s in Kurzform. So weit wie ich’s ncoh im Gedächtnis hab’.

Das Erste
war der Security-Suiten-Test. Norton, Kapsersky, etc.
Norton hat eine gute Bewertung bekommen weil es so „schön aufgeräumt und übersichtlich“ war. Der mitbewertete BitDefender bekam eine schlechtere Endbewertung weil es „so kompliziert“ war.
Der BitDefender hat zwar mehr Viren erkannt und die Heuristik war auch besser, aber egal.

Die Bekannte hat sich dann gegen meinen Rat für den Norton entscheiden und ihn dann nach einer Woche wieder runtergeworfen.
(ZITAT START) „Das Ding ist sicher, gar keine Frage. Und übersichtlich ist es auch. Aber wenn der Scheiß mit dann nicht mal mehr Einstellunegbn ändern lässt ist es nicht zu gebrauchen!“(ZITAT END)

Und so ist das auch. Norton schottet den PC 99%sicher ab. Aber dann kann auch nichts mehr aufs Internet zugreifen und die Sicherheitseinstellungen bekommt man auch kaum geändert.

Das Zweite
war ein Digicamvergleich.
Eine Panasonic bekam ein mieses Urteil weil sie so viele Knöpfe hatte und sich das Objektiv nicht komplett einfahren ließ (Kuckte 2,5mm heraus). Das der Objektiv-Zoom klasse und die Knöpfe zum schnelleren Finden der Funktionen perfekt waren (Wurde selbst von der Redaktion erwähnt) spielte am Schluss keine Rolle. Ach ja, das sie nur in Schwarz angeboten wurde war auch negativ zu bewerten.

Das Beste
oder das schlimmste, je nachdem, war in der Beratung.
Es gibt diese Rubrik „Sie fragen - Wir antworten“, oder so ähnlich.
Ein Mann hatte CB gefragt, was zu tun sei und zwar:
‚Ich bin auf eine Produkttestseite gestossen und oben stand kostenlos.
Ich hab‘ mich angemeldet und die AGB bestätigt. Kurz darauf bekam ich eine Mail wo drinstand 24,99€ für 24monate im Vorraus zu zahlen.
Mich traf der Schock und als ich mir die Seite genauer angesehen hatte fand ich in Minischrift ganz unten stehen: Produkte kostenlos, Mitgliedschaft kostet … Muss ich das jetzt zahlen?" (KEIN ZITAT)

Was hat wohl der sog. Anwalt gesagt?
‚Ja, das müssen Sie zahlen. Sie sind eine rechtsgültigen Vertrag eingegangen und haben die AGB bestätigt.‘ (KEIN ZITAT)

Völliger Blödsinn. Nicht nur ein Gericht hat klar geurteilt, das Kosten explizit aufgeführt werden müssen und Kosten erkennbar sein müssen. Die Minischrift und das „Kostenlos“ steht ganz klar für eine Abzockerseite und der Mann muss das nicht zahlen. Im Übrigen hat er eine Widerspruchszeit von 14tagen, aber das nur am Rande.

Das sind diese Abzockerseiten, wie produktscout.com, hoteltester.com, lebenstest.de etc. (Viele nicht mehr aktiv und jetzt mit neuer URL)

Hoffe das reicht als Beispiele.
Genauer kann ich die CB-Fälle nicht beschreiben, da ich die Hefte nicht vor mir habe. War jetzt nur aus dem Gedächtnis.

Gruß

Merrick

PS
Auch diese „Geld verdienen“-Seiten die das Widerrufsrecht ausschließen mit Verweis auf einen Paragraphen sind ungültig.
Dieser genannte § existiert nämlich gar nicht.
Ebenso der Satz „Garantie- und Gewährleistungsausschluss nach neuem EU-Recht“ ist völlig schwachsinnig und rechtsungültig.
Aber das nur am Rande …