eRecovery und Fat32

Hallo alle zusammen,

ich habe 2 Fragen zu meinem Laptop. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen, Google schafft es leider nicht.

Ich musste mein Acer Aspire Notebook mit Windows Vista Home Premium (32Bit) vor einigen Wochen neu aufsetzen. Vista lies sich nicht mehr starten. Also hab ich meine Sicherungs-CD von Acer einlegt und Vista komplett neu aufgespielt. Hat alles problemlos funktioniert.
Allerdings habe ich jetzt festgestellt, dass ich seit her eine neue Partition (F:stuck_out_tongue:QService) habe und eine neue (versteckte) Datei. Die Datei heißt erData und enthält Image-Dateien mit ca. 20 GB.
Mein Problem daran ist, langsam wirds eng mit meinem Speicher! Die Dateien im erData werden immer größer (ist vermutlich eine BackUp-Datei). Kann ich diese Dateien einfach löschen? Ich brauche keine Backups! Kann ich die Backup-Funktion irgendwie ausschalten? Diese blöden Backups müllen mir meine komplette Festplatte voll, das nervt! Zudem weiß ich auch nicht, was mir die zusätzliche Partition bringen soll, wenn die Backups in einem versteckten Ordner angelegt werden auf einer bestehenden Partition.

Zudem habe ich noch eine andere Frage.
Ich habe 2 externe Festplatten. Jetzt wollte ich das erste mal eine Datei über 4GB kopieren, geht natürlich nicht auf Grund FAT32. Wenn ich die Platte konvertieren will (laut Windows ganz simple über Ausführung mit dem befehl konvertieren „parition“:/fs:ntfs), gehen dann meine Daten auf der Festplatte verloren oder konvertiert er die Platte mit den Daten? Hab nämlich keine Lust, dass meine Daten weg sind.
Wenn das der Fall wäre, kauf ich mir lieber nochmal ne neue Platte und konvertier sie bevor ich Daten drauf lade.

Ich hoffe ihr könnt mir bei meinen zwei kleinen Problemen helfen :smile:

Grüßle

Hallo,

die versteckten Backups dienen zur Wiederherstellung deines Systems. Die kannst du bedenkenlos löschen, wenn die VISTA-Systemwiederherstellung aktiv ist. Denn wenn du mal Probleme nach einer Programminstallation oder einem Virenbefall bekommst, ist die VISTA-Systemwiederherstellung die erste Wahl. Mittels Partitionsmanager kannst du den gelöschten Speicherplatz deiner Syste- oder Datenpatition zuordnen, sonst nützt dir das Löschen überhaupt nichts, da dieser Bereich weder von deinem System noch deinen Daten in der Regel benutzt wird.
Du solltest dein intaktes System aber regelmäßig auf einen externen Datenträger spiegeln. Benutze dazu einen Windows-unabhängigen Partitionsmanager (z.B. gparted live cd). Denn irgendwann geht deine Festplatte kaputt. Das kann bereits morgen oder aber erst in 5 ode 10 Jahren sein. In dr Regel nützt dir deine jetzige Sicherungspartition dann leider nicht.
Daten sollten sich in einer eigenen Partion befinden und unabhängig von den System- und Programmdateien nach ggrößeren Dateiänderungen gesichert werden.

Um Fat-Partitionen in NTFS zu konvertieren, dient das Befehlszeilenkommando CONVERT.
Die Eingabe
convert x: /FS:NTFS
führt im Allgmeinen zum gewünschten Ergebnis (für x deinen Laufwerksbuchstaben verwenden). Dabei werden keine Dateien gelöscht.

Grüße Culles

Danke für deine Antwort, werd mich morgen dann gleich an die Arbeit machen und paar Sachen hier auf meinem Notebook wieder zurecht rücken.