Re^5: Inlay und seine Alternativen, was ist besser
Hi,
Hallo,
endlich kann ich antworten da mein Internet wieder mal nicht ging.
habe nun mal in dem Kostenvoranschlag nachgesehen, da steht
bei Satz je nach Position etwas zwischen 2,3 und 5,5.
boah 5,5.. net schlecht.. sicher 5,5 und nicht 3,5? wusste gar net dass man so hoch gehen kann.
Die vier Position, die wohl das Inlay an sich darstellen:
"Einlagefüllung mehr als zweiflächig, Keramik
Begründung:
Bei den Inlays handelt es sich um Keramikinlays.
Dies bedarf einer besonderen, zweitaufwändigen
Präparation und Eingliederung."
Dies kommt viermal vor für jeden der vier Zähne, mit einem
Satz von 5,5.
Wahnsinn kein Wunder dass die Teuer sind, bist aber bei nem teuren Zahnarzt..
Das mit dem Gold und der Optik sollte in der Tat nicht allzu
schlimm sein, bin mit nem Kumpel letztens über das Thema
gestolpert und der hat an den Backenzähnen auch Gold, was mir
bisher auch noch nie aufgefallen war. Aber da ich mich bis zum
Zeitpunkt des Zahnarztbesuchs nicht damit befasst hatte, klang
es vernünftig, da nichts goldenes zu verwenden. Mittlerweile
würde mir das auch weniger Kopfzerbrechen machen. Zumal es ja
laut den Aussagen von Kai auch nicht unbedingt Gold sein muss,
auch die Keramik sollte mittlerweile gut genug sein, wenn ich
die Aussage richtig verstanden habe...
Ja es kommt halt drauf an.. Wir haben es halt leider oft erlebt in der Praxis.. Eine Patientin wollte unbedingt ein Keramikinlay am Backenzahn... Gut haben wir eingesetzt.. Sie war Knirscherin hatte aber auch eine Schiene.. aber 2 Monate später kam sie und das Inlay war gebrochen weil sie Tagsüber auch unbewusst geknirscht.. Haben ihr dann ein Goldinlay eingesetzt und alles ist perfekt.. Letzendlich musst Du entscheiden was Du willst, aber Keramik ist eben nun mal spröde und kann eben leichter brechen, ein Goldinlay ist "weicher" und gibt nach und bricht so gut wie nie.
Gruss
Daniel
Gruß Hanna