Halogen gegen Energiesparlampen
Von: , Frage gestellt am Mo, 27. Okt 2008
Hallo!
Aufgrund des aktuellen Tests (Ökotest) von Energiesparlampen bin ich, als eigentlich seit jeher Verfechter dieser Lampen, doch etwas skeptisch geworden, was sowohl die Umweltbilanz durch den sehr hohen Energie- und Materialaufwand, sowie der Verwendung von Quecksilber, als auch die möglichen gesundheitlichen Risiken durch unnatürliches Lichtspektrum und durch die eingebauten Vorschaltgeräte hervorgerufene hochfrequente EM-Strahlung und Flimmerfrequenz angeht.
Da wir ohnehin reinen Ökostrom beziehen und ein höhrerer Verbrauch somit nicht der Umwelt sondern "nur" dem eigenen Geldbeutel schadet, überlege ich meine Energiesparlampen durch moderne (Osram) Halogenbirnen für E14/27 Schraubsockel auszutauschen.
Nach meinem Wissensstand waren die Argumente, die früher gegen Halogenlampen sprachen zum einen die hohe UV-Strahlung, zum anderen der höhere "Elektrosmog", der von den Niedervolttrafos verursacht wurde.
Ersteres ist ja nun bei den neuen Halogenbirnen durch entsprechend filternde Glasvergütung nicht mehr der Fall, aber ich Frage mich, ob die höhere EM-Feld-Belastung evtl. immer noch gegeben ist, z.B. durch eingebaute Trafos o.ä., oder ob die Technologie gänzlich neu ist und die Birnen jetzt einfach bei Netzspannung betrieben werden.
Kann mir dazu jemand was sagen?
MfG
Aufgrund des aktuellen Tests (Ökotest) von Energiesparlampen bin ich, als eigentlich seit jeher Verfechter dieser Lampen, doch etwas skeptisch geworden, was sowohl die Umweltbilanz durch den sehr hohen Energie- und Materialaufwand, sowie der Verwendung von Quecksilber, als auch die möglichen gesundheitlichen Risiken durch unnatürliches Lichtspektrum und durch die eingebauten Vorschaltgeräte hervorgerufene hochfrequente EM-Strahlung und Flimmerfrequenz angeht.
Da wir ohnehin reinen Ökostrom beziehen und ein höhrerer Verbrauch somit nicht der Umwelt sondern "nur" dem eigenen Geldbeutel schadet, überlege ich meine Energiesparlampen durch moderne (Osram) Halogenbirnen für E14/27 Schraubsockel auszutauschen.
Nach meinem Wissensstand waren die Argumente, die früher gegen Halogenlampen sprachen zum einen die hohe UV-Strahlung, zum anderen der höhere "Elektrosmog", der von den Niedervolttrafos verursacht wurde.
Ersteres ist ja nun bei den neuen Halogenbirnen durch entsprechend filternde Glasvergütung nicht mehr der Fall, aber ich Frage mich, ob die höhere EM-Feld-Belastung evtl. immer noch gegeben ist, z.B. durch eingebaute Trafos o.ä., oder ob die Technologie gänzlich neu ist und die Birnen jetzt einfach bei Netzspannung betrieben werden.
Kann mir dazu jemand was sagen?
MfG
