Hallo an alle im Forum,
eine Frage zum Allgemeinen TÜV Bericht eines KFZ.
Wie oder wer schreibt ein TÜV Bericht, wenn ein Halter eines KFZ zum TÜV fährt?
Sind die TÜV Formulare von einem PC Programm, bei der Eingabe einer Fahrzeugidentnummer schon von den Grunddaten her fertig ausgefüllt, so das ein Prüfer nur noch die Mängel einträgt und ausdrucken kann?
Oder kann ein TÜV Prüfer die Fahrzeugdaten und die Fahrzeugidentnummer eigens eintragen und dann den TÜV Bericht ausdrucken?
mit freundlichen Grüßen Kerstin
Moin,
Wie oder wer schreibt ein TÜV Bericht, wenn ein Halter eines
KFZ zum TÜV fährt?
Der Bericht wird vom Prüfer geschrieben.
Sind die TÜV Formulare von einem PC Programm, bei der Eingabe
einer Fahrzeugidentnummer schon von den Grunddaten her fertig
ausgefüllt, so das ein Prüfer nur noch die Mängel einträgt und
ausdrucken kann?
Oder kann ein TÜV Prüfer die Fahrzeugdaten und die
Fahrzeugidentnummer eigens eintragen und dann den TÜV Bericht
ausdrucken?
Woher sollten die Daten denn kommen? Dazu bedürfte es einer zentralen Datenbank. Die gibts zwar beim KBA, aber die Prüfgesellschaften haben darauf keinen Zugriff.
Die Daten werden also vom Prüfer in die Maske eingegeben.
Das heisst also, die Daten werden von den Fahrzeugpapieren übernommen.
Gruss Jakob
Hallo und guten Abend,
das leuchtet mir nun ein, aber was ist, wenn ein Prüfer Daten in einem TÜV Bericht vertauscht?
Zum Beispiel die Schlüsselnummern ( Fahrzeugtyp ) nicht mit der Fahrzeugidentnummer überein stimmt, als sie in der Zulassung u. im KFZ Brief stehen?
Ich schreibe ma jetzt z.b., ein Astra wird mit einer Fahrzeugidentnummer eines Omegas geprüft oder ein Omega wird mit den zu 2 und zu 3 Schlüsselnummern eines Astras geprüft aber die Identnummer vom Omega ist richtig, das sollte doch einen Prüfer bemerken, wenn er die Daten übernimmt ?
Also z.b. das richtige Auto mit den richtigen Daten ( Zulassung Brief ) steht zur TÜF Untersuchung in einer Werkstatt aber es stimmt im TÜV Bericht nur die Fahrzeugidentnummer.
Meine Frage nun , könnte so ein Beispiel vom Prüfer verursacht werden, der vieleicht einen Tippfehler macht oder könnte man einen Fehler auch vieleicht bewusst Tippen?
Ich habe mir ein KFZ gekauft mit neuen TÜV und habe nach dem ich das KFZ Zugelassen hatte, einen solchen Fehler bemerkt, im TÜV Bericht und ich befürchte beim nächsten vieleicht TÜV Ärger zu bekommen.
mit freundlichen Grüßen Kerstin
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Moin,
das leuchtet mir nun ein, aber was ist, wenn ein Prüfer Daten
in einem TÜV Bericht vertauscht?
Dann ist das ärgerlich und sollte vom Prüfer korrigiert werden.
Zum Beispiel die Schlüsselnummern ( Fahrzeugtyp ) nicht mit
der Fahrzeugidentnummer überein stimmt, als sie in der
Zulassung u. im KFZ Brief stehen?
Ich schreibe ma jetzt z.b., ein Astra wird mit einer
Fahrzeugidentnummer eines Omegas geprüft oder ein Omega wird
mit den zu 2 und zu 3 Schlüsselnummern eines Astras geprüft
aber die Identnummer vom Omega ist richtig, das sollte doch
einen Prüfer bemerken, wenn er die Daten übernimmt ?
Naja, auch das sind nur Menschen. Meist prüfen die ja mehrere Autos in Werkstätten. Wenns dann noch zwei Opel sind kann sowas schon mal vertauscht werden. Sollte natürlich nicht vorkommen.
Also z.b. das richtige Auto mit den richtigen Daten (
Zulassung Brief ) steht zur TÜF Untersuchung in einer
Werkstatt aber es stimmt im TÜV Bericht nur die
Fahrzeugidentnummer.
Meine Frage nun , könnte so ein Beispiel vom Prüfer
verursacht werden, der vieleicht einen Tippfehler macht oder
könnte man einen Fehler auch vieleicht bewusst Tippen?
Beides ist möglich. Ein Vertipper sowieso. Bewusst? Warum?
Vermutest Du eine Fälschung?
Ich habe mir ein KFZ gekauft mit neuen TÜV und habe nach dem
ich das KFZ Zugelassen hatte, einen solchen Fehler bemerkt, im
TÜV Bericht und ich befürchte beim nächsten vieleicht TÜV
Ärger zu bekommen.
Das ist etwas merkwürdig, denn auch die Zulassungsstellen prüfen den TÜV-Bericht, ob er auch zum Fahrzeug gehört. Bist Du sicher dass da ein Fehler drin ist?
Aber beim nächsten TÜV wird alles erneut aufgenommen, da interessiert sich keiner für den alten Bericht.
Endgültig klären kann das die Prüforganisation die den Prüfbericht erstellte.
Gruss Jakob
Nabend Jakob,
also ich schreibe ma folgendes Beispiel:
Verkäufer B aus MG verkauft privat ein Auto an Käufer C aus Sachsen_Anhalt.
Verkäufer B hat das KFZ 3 Monate auf sich zugelassen und hat in den 3 Monaten noch diverse Reparaturen von ihrem Bruder " KFZ Mechaniker"
machen lassen.
Das KFZ war beim TÜV Stillgelegt.
Verkäufer B hat diesen TÜV Bericht von einer Person A die auch im TÜV Bericht drin steht , bei der Übergabe anscheinend mit bekommen.
Der TÜV und AU, wurden „1 Tag“ vor der Neuanmeldung von Verkäufer B, gemacht.
Person A ist aus JL, macht den TÜV und AU aber in MG?
Verkäufer B ist aus MG, Bruder ist KFZ Mechaniker
Käufer C ist aus Sachsen Anhalt und ein Leihe was KFZ betrifft
Nun ist eine Überlegung,nur Nachgegrübelt:
Was währe wenn: der Bruder „KFZ Mechaniker“ vom Verkäufer B, bekommt ein KFZ „Stillgelegt“ ohne TÜV.
Der Bruder macht mit der Zulassung, auf der die Person A steht, in seiner Werstatt einen TÜV und noch diverse Reparaturen und gibt es an dem Verkäufer B" dem Bruder" weiter.
Einen Tag „nach dem TÜV“ später , meldet Verkäufer B das KFZ auf seinem Namen an und bietet es zum Verkauf an.
Käufer C kauft das KFZ 3 Monate nach dem neuen TÜV von Verkäufer B,mit dem TÜV und AU, meldet dieses 1 Tag später an.
Ohne Probleme.
2 Tage nach dem Kauf , steht das Auto still,nichts geht mehr.
Käufer geht zur Zulassungsstelle, in seinem Ort, um nach zuforschen wer die Person A ist.Die Angestellten schicken Käufer C eine Tür weiter und dort wird noch mal das Problem geäußert.
Ein Raunen geht durch den Raum . Eine aufmerksame Person bemerkt dann den Fehler im TÜV Bericht.
Nun hat der Käufer einen falschen TÜV und AU Bericht aber mit der richtigen Identnummer die auch im Brief steht und auch im Auto.
Verkäufer B gibt sich vieleicht völlig Ahnungslos und Beruft sich auf den Kaufvertrag.
Grüße Kerstin
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Moin,
hmm, das Ganze riecht natürlich etwas nach „Manipulation“.
Wie schon gesagt, Auskunft darüber kann die Prüforganisation geben die den Prüfbericht erstellt hat.
Im Prüfbericht ist der Prüfort und der Name des Prüfers vermerkt.
Zumindest könnte man dort nachfragen und die Angaben vergleichen.
Es besteht natürlich die Möglichkeit einen Prüfbericht nochmals auszudrucken, diesmal aber mit der Fz.-Ident.-Nr. des anderen Fahrzeugs. Vor dem abspeichern wird die Nummer dann wieder auf das geprüfte Fahrzeug geändert. Also möglich ist es.
Was im Kaufvertrag steht tut nichts zur Sache wenn mit falschen Prüfberichten gearbeitet wird. Bei arglistiger Täuschung hilft dem Verkäufer kein Vertrag, da gibts Ärger.
Es wundert mich ein wenig, dass die Zulassungsstelle hier nicht von sich aus aktiv wird.
Prüfberichte zu fälschen ist kein Kavaliersdelikt.
Gruss Jakob
Hallo Jakob,
vielen Dank für deine Antwort.
Der weg zum Anwalt bleibt nicht erspart , nun ist auch ein Gutachter eingeschaltet da noch mehrere Ungereimtheiten nach dem Kauf des KFZ aufgefallen sind.
Ich kann nur jemanden, der ein KFZ von Privat zu Privat erwerben möchte, empfehlen sich genau aber wirklich genau das KFZ und alle dazu gehörigen Papiere durch zulesen und mit dem KFZ vergleichen.
Es scheint doch immer ein schwarzes Schaf unter anderen Schafen zu geben.
Als Leihe könnte man schnell eine schöne Bescherung bekommen.
Mein Weihnachtsgeschenk entpupte sich als teueres Geschenk, zu meinem Nachteil „erst mal“.
Mal schauen was die Rechtigkeit spricht.
Wenn ich das darf, kann ich ja wenn ein Urteil vorliegt, dieses hier Veröffentlichen.
Ich wünsche bis dahin erst mal allen im Forum ein schönes Weihnachtsfest und einen super Rutsch ins Jahr 2008.
mit freundlichen Grüßen Kerstin
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