Hallo,
ich habe mal eine Frage.
Herr A (21 Jahre, ohne Fahrerlaubnis, Mofa auf Bekannten gemeldet, aber Fahrzeug gehört Herr A) hat vor 4 Wochen Frau B ihr Auto hinten leicht gestriffen -> Mofa beschädigt, Auto von Frau B kein Lackschaden, nur Abdrücke an Stoßstange (sicherlich leicht mit Lackstift oder Polierung entfernbar).
Herr A und Frau B haben nur Personalien ausgetauscht und Nummernschild, ohne Polizei, ohne Zeugen und ohne Unfallbericht, quasi nix unterschrieben.
Herr A und Frau B wollten sich untereinander einigen. Allerdings hat Frau B doch die Versicherung angeschrieben des Besitzer (auf den das Mofa gemeldet ist). Der Besitzer des Mofas gibt im dadurch ihn zugesandten Versicherungsbogen an, dass er nicht gefahren sei (was ja wahr ist) und der nicht weiß wer mit dem Gerät gefahren ist, da das Mofa mit Kennzeichen vor Monaten an einen fernen Bekannten verkauft wurde (ohne Kaufvertrag).
Die Frage wäre, wie der weitere Verlauf sein könnte?!
Ist die Annahme richtig, dass die Versicherung dadurch eine Regulierung ablehnt und Frau B auf ihrem Schaden sitzen bleibt bzw. zivil gegen Herr A mit wenig Erfolg vorgehen könnte?
Eine nachträgliche Anzeige nach dieser Zeit wäre ja nicht wirklich sinnvoll für sie. Herr A würde aufgrund der fehlenden Fahrerlaubnis alles abstreiten.
