Zwischenwand im Fertighaus: Was spricht gegen Holz

Guten Abend,

wir haben ein Fertighaus in Holzständerbauweise mit Gipskarton beplankt. Im Obergeschoss, das z.T. Dachschrägen hat, möchte ich im Schlafzimmer nun eine Zwischenwand einziehen, um einen begehbaren Kleiderschrank abzutrennen.

Üblicherweise wird für solche Zwecke ein Alu-Rahmen empfohlen, der mit Gipskartonplatten vertäfelt wird. Das gefällt mir aber nicht. Ich würde lieber eine Unterkonstruktion aus Holz anfertigen, die ich dann mit Nut-Feder-Bretter beplanke.

Gegen Holz spricht im Allgemeinen, dass Holz arbeitet und eine Ständerwand Spannungen verursachen kann. Jetzt ist unser Haus aber ein Fertighaus in Holzständerbauweise. Daher glaube ich, dass das Argument in unserem speziellen Fall nicht zieht. Spricht sonst noch etwas gegen Holz?

Vielen Dank für Eure Expertise!

Stefan

Hallo!
Was soll den gegen Holz sprechen, habe ich bei mir auch so gemacht, das Holzständerwerk mit verzinkten Winkel innen verschraubt, von einer Seite Nut und Federbretter und von der anderen Seite Rigips, da ist bis Heute noch nichts gerissen.

Gruß sepp.