Hallo Gandalf,
Heutzutage wird da ein Loch
gebohrt und ein Hakendübel eingeklebt.
aha, interessant.
ja, ich fand den Bericht sehr spannend, wie sie früher mit armseligen Mitteln da so Haken eingeschlagen haben die im worst case zwar nicht halten, also nicht sofort *schätz*, man fällt ins Seil, der erste Haken hält das nur kurz auf, nimmt aber Energie weg, dann der nächste usw.
Wenn man Pech hat reißt man dann so eine ganze hakenkette ab und das wars dann.
Oder aber nach k.A. 15 haken hält mal einer dich. Dann bist du immer noch in einer blöden Lage. Erstens waren die Seile „damals“ nicht dehnbar, das Gurtsystem war nicht gut, Körperlich hattest du dann sicher von der Zuschnürung der Seile o.ä. um deinen Körper Probleme.
Jetzt baumelst du da. Rettung per Hubschrauber wäre möglich, sofern es schon Hubschrauber gab, andrerseits fliegen die sehr ungern an Bergflanken wegen Fallwinden u.ä.
Irgendwie gibt es reichlich viel bessere Lebenslagen 
würde mich interessieren, welche Akkuschrauber benutzen die
denn?
Genau, mich auch!
Ja. Ich sah nur daß der Typ so einen beutel umhängen hatte, daraus nahm er den Akkuschrauber, dann die Spritze um den Klebstoff einzubringen, dann setzte er daß ein was ich als Hakendübel bezeichnete.
Kann auch eine Öse mit Metallschaft gewesen sein, war leider nicht so genau zu sehen.
Wahrscheinlich war es so, ich habe noch mal drüber nachgedacht, irgendwas reingeschraubt=Dübel hat er nicht.
Der hatte kein Hängetrauma sondern winkte fröhlich in die
Kamera.
Nun ja, man muss nicht alles glauben, was im Fernsehen
passiert. Man kann auch schon mal was inszenieren!
Das glaube ich in dem Fall nicht, dieser Bericht über Klettertourwegabsteckerösensetzer oder wie das heißt wirkte seriös.
Ich bin mal aus gut einem halben Meter! in ein Klettergeschirr
‚geknallt‘. Das muss ich wahrlich nicht noch mal haben.
Tut mir leid. Mir kann das nie passieren. Dahin wo ich sowas brauche gehe ich nicht 
Gruß
Reinhard