Executive Card Manager - ECM

Moin zusammen,

in unserer Firma wird tatsächlich noch mit diesem alten Dosproggi gearbeitet… (Man soll es nicht für möglich halten)

Nun will man auf etwas neueres umsteigen und würde die umfangreiche Datenbank (Karteikartensystem) mitnehmen.
Ich wurde mit der Konvertierung betraut, kann aber mit den Rohdaten fast nichts anfangen.
Gibt´s vielleicht jemanden der mehr Ahnung davon hat, wie ich die Daten z.B. lesbar in eine Textdatei etc. bekomme???

Die Dateiendungen einer Karteikartendatenbank sind folgende:
*.edt
*.efm
*.eix

Vielleicht gibt´s ja ´ne Lösung zu meinem Problem.
Danke im vorraus.

CU - Dominik

Moin Dominik,

Ich wurde mit der Konvertierung betraut, kann aber mit den
Rohdaten fast nichts anfangen.
Gibt´s vielleicht jemanden der mehr Ahnung davon hat, wie ich
die Daten z.B. lesbar in eine Textdatei etc. bekomme???

gibt es in diesem Programm denn keine Export Funktion?

Ansonsten, sieht es schlecht aus …

Cu Wolfgang

Hallo Wolfgang,

gibt es in diesem Programm denn keine Export Funktion?
Ansonsten, sieht es schlecht aus …

Leider nicht… Das ist ja der Ausgangspunkt aller Probleme… :wink:

Allerdings bin ich schon fast am Ziel, dessen Lösung ich hier gerne kurz erläutere.
Wie schon geschrieben, hab ich keinerlei Exportmöglichkeit, ausser direkt auf LPT1 zu drucken.

Folgende Lösung haben wir uns nun erarbeitet.
Ich nutze den „net use lpt1“ Befehl, um aus dem Dosprogramm direkt in eine *.prn Datei zu drucken.
Dann habe ich am letzten Mittwoch zum ersten Mal damit begonnen mich mit VFP zu beschäftigen und programmierte ein Konvertierungs/Exportprogramm, welches mir die Daten aus der *.prn Datei ausliest und ein eine Datenbank schreibt.
Das hab ich nun mit drei verschiedenen „Karteikarten“ (DB) gemacht und das klappt sehr gut. Ab morgen gehts dann an die Benutzoberfläche…
Der einzige Pferdefuss dabei ist, daß man abwechselnd eine Karteikarte auswählen und drucken muß und dann mit meinem Tool diese Datei einliest. Dann wieder auswählen und drucken usw…

Aber dafür werden wir auch noch einen Kollegen finden, der so 1000 - 1500 x machen darf.

Sieht so ganz gut aus und die Daten sind schlußendlich nicht verloren - denn darauf kam es uns dann an.