Hallo…,
habe Win98 brauche mindestens Win98SE. Möchte den PC unter anderem für Video-/Fotobearbeitung benutzen . Welches Windows macht nicht soviel, am besten keine, Probleme?
Was muß ich beachten? bin Anfänger
Mfg Gaby
Hi Gaby.
Welches Windows
macht nicht soviel, am besten keine, Probleme?
Gibts nicht.
Was muß ich beachten? bin Anfänger
Eine Möglichkeit wäre sich gleich mit „Linux“ anzufreunden. Weitere Infs bei:
http://www.ftd.de/tm/hs/1037694992266.html?nv=se
MfG
Toni
Hi
Ohne deine Hardware zu kennen kannst du kenne Antwort von mir bekommen.
XPPro mit SP1 soll mit Videobearbeitung ganz stabil laufen. Wenn die Hartdware dem anspruch solcher Anwendungen entspricht.
HH
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Welch tolle Antwort! Gabi fragt nach einem Windows, Toni empfiehlt Linux. Manchmal frage ich mich, ob die Leute hier wirklich helfen wollen, oder nur ihrem eigenen Fanatismus freien Lauf lassen wollen. Gabi ist damit jedenfalls kaum geholfen, außer sie will sich in einem Anfall unerwarteten Masochismus ein Bastel-System für Spezialisten antuen.
An Gabi: Welches System für Dich am besten ist, hängt nicht zuletzt davon ab, wie leistungsfähig Dein PC ist. Für Foto-Bildbearbeitung brauchst Du jedenfalls ausreichend Speicher: Mindestens 256 MB RAM, besser noch 512 MB. Das am besten geeignete Windows-System ist Windows XP Home Edition (die Home Edition ist günstiger als die Professional Edition). Läuft stabil und absturzfrei und bei genug RAM auch sehr performant.
Hi Gaby.
Welches Windows
macht nicht soviel, am besten keine, Probleme?Gibts nicht.
Was muß ich beachten? bin Anfänger
Eine Möglichkeit wäre sich gleich mit „Linux“ anzufreunden.
MfG
Toni
Hi Gaby.
Welches Windows
macht nicht soviel, am besten keine, Probleme?Gibts nicht.
Was muß ich beachten? bin Anfänger
Eine Möglichkeit wäre sich gleich mit „Linux“ anzufreunden.
Hallo,
wenn sie sich nicht mit Videobearbeitung beschäftigen wollte
würde auch „kein Windows“ empfehlen.
Ich würde zu einem Win2000 tendieren mit NTFS (keine 4GIG Beschränkung
durch das Filesystem).
Läuft bei mir neben einer SuSE relativ stabil und Performant.
Allerdings sollte man 1GIG Ram ins Auge fassen.
Mit XP habe ich keine Erfahrung.
Gruß Norbert
Weitere Infs bei:
http://www.ftd.de/tm/hs/1037694992266.html?nv=se
MfG
Toni
Welch tolle Antwort!
Ich fand die wirklich nicht so schlecht.
Gabi fragt nach einem Windows, Toni empfiehlt Linux.
Sie fragte nach einem Windows (und hat damit schon das Thema des Bretts verfehlt), was ihr keine Probleme bereitet. Auf diese Frage ist jede Antwort falsch.
Manchmal frage ich mich, ob die Leute hier wirklich helfen
wollen, oder nur ihrem eigenen Fanatismus freien Lauf lassen
wollen.
Q: „Welche Benzinsorte sollte ich als Grillanzuender verwenden?“ Wie waere da wohl Deine Antwort? Duerfen wir hier bitte unsere Meinung aeussern? Danke. Mir war neu, dass im W-W-W der Artikel 5 GG draussen bleiben muss.
Gabi ist damit jedenfalls kaum geholfen, außer sie will sich in
einem Anfall unerwarteten Masochismus ein Bastel-System für
Spezialisten antuen.
Wann hast Du Dir das letzte mal eine Linux-Distribution angesehen? Muss irgendwann vor 1995 gewesen sein. Willkommen im heute.
An Gabi: Welches System für Dich am besten ist, hängt nicht
zuletzt davon ab, wie leistungsfähig Dein PC ist. Für
Foto-Bildbearbeitung brauchst Du jedenfalls ausreichend
Speicher: Mindestens 256 MB RAM, besser noch 512 MB.
Soweit, so gut.
Das am besten geeignete Windows-System ist Windows XP Home
Edition
Mit der Einschraenkung auf Windows-Systeme wuerde ich diese Meinung fast teilen.
(die Home Edition ist günstiger als die Professional Edition).
Da hast Du recht.
Läuft stabil und absturzfrei und bei genug RAM auch sehr
performant.
Du luegst. Das ist vielleicht Dein subjektiver Eindruch, und als solchen solltest Du ihn kennzeichnen. Es gibt zu viele Gegenbeispiele fuer Deine Aussage.
Ich persoenlich haette ihr ja einen Mac empfohlen (Konjunktiv, da der ja auch nicht ihrer Einschraenkung genuegt). Ihr allen Ernstes ein Windows zu empfehlen empfinde ich schon fast als boesartig.
YMMV,
Gruss vom Frank.
Hallo
Sie fragte nach einem Windows (und hat damit schon das Thema
des Bretts verfehlt), was ihr keine Probleme bereitet. Auf
diese Frage ist jede Antwort falsch.
Kennst du Gabi persönlich?
Wer nicht viel rumfuscht und ein bischen Ahnung hat, hat auch keine (grossen) Probleme bei Windows. Meine Windowsrechner laufen ähnlich stabil/sauber wie meine Linuxrechner. Linux ist natürlich in vielen Dingen jeder Windowsvariante überlegen (speziell „keine Probleme“ wenns vernüftig eingerichtet ist). Eine der wenigen Dinge ist aber die Auswahl der Programme. Wahnsinnige Programmvielfalt, aber Schwächen im Detail.
Videoschitt geht wohl ganz ordentlich, aber bei Bildbearbeitung gibt es nichts (bezahlbares? Ein Kollege setzt eine superteuere Spezialsoftware dafür unter Unix ein, wenn ich mich nicht irre.)
Gimp ist nett für Webgraphiken, aber für Photobearbeitung und evtl. noch 4c Druck in meinen Augen nicht besonders gut geeignet. Und Windowsprogramme unter einem Emulator einzusetzen halte ich für nicht sinnvoll.
Läuft stabil und absturzfrei und bei genug RAM auch sehr
performant.Du luegst. Das ist vielleicht Dein subjektiver Eindruch, und
als solchen solltest Du ihn kennzeichnen. Es gibt zu viele
Gegenbeispiele fuer Deine Aussage.
Bitte eine weltweite Liste aller WinXP Installationen mit installierten Programmen und Super-Hacks, die der Benutzer angewendet hat, zusammen mit einer Statistik über die Uptime, dann können wir weiterdiskutieren, ansonsten behaupte ich das gleiche wie du: „du lügst“. Aber klar, seine Aussage ist subjektiv, deine automatisch die Wahrheit.
Ich persoenlich haette ihr ja einen Mac empfohlen (Konjunktiv,
da der ja auch nicht ihrer Einschraenkung genuegt). Ihr allen
[…]
Aber kein aktuelles MacOS, leider auch nicht mehr das was es mal war. Obwohl immer noch einfacher zu bedienen als Windows, wenn man sich erstmal ne Zeit damit beschäftigt hat.
Gruß, DW.
Hallo
Hi,
Sie fragte nach einem Windows (und hat damit schon das Thema
des Bretts verfehlt), was ihr keine Probleme bereitet. Auf
diese Frage ist jede Antwort falsch.Kennst du Gabi persönlich?
Uhm, nein. Du? Wieso (ich versteh den Bezug jetzt ehrlich nicht)?
Eine der wenigen Dinge ist aber die Auswahl der Programme.
Wahnsinnige Programmvielfalt, aber Schwächen im Detail.
Videoschitt geht wohl ganz ordentlich, aber bei
Bildbearbeitung gibt es nichts (bezahlbares? Ein Kollege setzt
eine superteuere Spezialsoftware dafür unter Unix ein, wenn
ich mich nicht irre.)
Wenn Gabi vielleicht das Geld, statt es MS in den Rachen zu werfen…
Gimp ist nett für Webgraphiken, aber für Photobearbeitung und
evtl. noch 4c Druck in meinen Augen nicht besonders gut
geeignet. Und Windowsprogramme unter einem Emulator
einzusetzen halte ich für nicht sinnvoll.
Da stimme ich Dir zu.
Läuft stabil und absturzfrei und bei genug RAM auch sehr
performant.Du luegst. Das ist vielleicht Dein subjektiver Eindruch, und
als solchen solltest Du ihn kennzeichnen. Es gibt zu viele
Gegenbeispiele fuer Deine Aussage.Bitte eine weltweite Liste aller WinXP Installationen mit
installierten Programmen und Super-Hacks, die der Benutzer
angewendet hat, zusammen mit einer Statistik über die Uptime,
dann können wir weiterdiskutieren,
Es ging eigentlich um Stabilitaet und nicht um uptime, aber natuerlich laesst sich darueber nur spekulieren. Doch moechtest Du ernsthaft behaupten, dass bei der durchschnittliche uptime von Standard-Installationen von Windows im produktiven Einsatz den *n?xes das Wasser abgraebt?
ansonsten behaupte ich das gleiche wie du: „du lügst“.
Aber klar, seine Aussage ist subjektiv, deine automatisch
die Wahrheit.
Moment, er hat die Behauptung aufgestellt, dass Windows stabil und absturzfrei laeuft. Ich hab nur gesagt, dass diese totalitaere Aussage falsch ist (Beweis durch Gegenbeispiel). Willst Du behaupten, dass seine Aussage richtig ist? (Ich hab mich in dem Zusammenhang ueberhaupt nicht zu Linux geaeussert.)
Ich wuerde ihr ja auch gar nicht Linux empfehlen, aber Andreas’ Verdammung der Empfehlung, weil doch Windows so viel besser sei wollte ich so nicht stehen lassen.
Da gab es so ein Spruechlein: „Mac ist fuer Leute, die nicht wissen wollen, warum ihr Rechner funktioniert. Linux ist fuer Leute, die wissen wollen, warum ihr Rechner funktioniert. DOS ist fuer Leute, die wissen wollen, warum ihr Rechner nicht funktioniert. Windows ist fuer Leute, die nicht wissen wollen, warum ihr Rechner nicht funktioniert.“ IMHO ist Gabi am ehesten eine von der ersten Gruppe.
Meine ja nur,
Gruss vom Frank.
Suses missglückten Versuch, mit Yast eine Art Benutzeroberfläche um das Sammelsurium von Textfile-Gebastel herumzuflicken, würde ich nicht als einen Technologiesprung in das 21. Jahrhundert werten. KDE und Co. ist für mich nur eine Verzweiflungstat, um mit dem Trend der grafischen Benutzeroberfläche mit Maus (die wohl 90% der Linux-User eh nicht verwenden) mithalten zu können. Leider ohne allzu großen Erfolg.
Was Mr. Frank immer wieder missverstehen zu scheint, ist die Tatsache, dass man Windows und Linux kaum miteinander vergleichen kann. So wenig, wie Windows ein 100% anpassbares System ist in dem man alles skripten kann, ist Linux ein System für den Standarduser der nicht viel rumbasteln will. So wenig wie ein Windows-User davon profitiert, manuell in den Abgründen eines Betriebssystems herumzuwühlen, so wenig liegt einem Linux-User an einer grafischen Oberfläche, weil er nach 2 Jahren VI-Übung auf der Kommandozeile einfach schneller ist.
Deswegen bin ich immer etwas erstaunt, wenn die Linux-Fanatiker unter Ablegung ihres Blickes für die Realität immer wieder versuchen, einen Windows User von der Qualität eines Linux zu überzeugen.
Das ist so (um bei den bildlichen Vergleichen zu bleiben, die der Frank so liebt), als wollte man einem Touristen raten, er soll doch nicht mit der Lufthansa in den Urlaub fliegen, sondern lieber sich das billige Grundgerüst eines Fliegers zulegen, die Triebwerke auf seine Bedürfnisse tunen, den Pilotenschein machen, und dann viel effizienter und günstiger die Strecke mit dem Eigenbau zurücklegen. Davon hat der liebe Tourist allerdings nix, weil er erstmal 1 Jahr braucht, um das Ding zum fliegen zu bringen, wenn er es überhaupt hinbekommt. Aber halt, es gibt da noch einen Fertigbausatz zum drauf-flanschen, damit geht es dann doch etwas einfacher. Dann klappert zwar alles, der Wind pfeift einem um die Ohren und man könnte damit abstürzen, vom mangelhaften Komfort mal ganz abgesehen. Aber egal, man ist ja seinem Ideal treu geblieben.
So, lieber Frank, ich freue mich schon auf Deine höfliche und sachliche Antwort. Aussagen wie „Du lügst und hast null Ahnung“ beeindrucken mich relativ wenig.
Gabi ist damit jedenfalls kaum geholfen, außer sie will sich in
einem Anfall unerwarteten Masochismus ein Bastel-System für
Spezialisten antuen.Wann hast Du Dir das letzte mal eine Linux-Distribution
angesehen? Muss irgendwann vor 1995 gewesen sein. Willkommen
im heute.
Suses missglückten Versuch, mit Yast eine Art
Benutzeroberfläche um das Sammelsurium von Textfile-Gebastel
herumzuflicken, würde ich nicht als einen Technologiesprung in
das 21. Jahrhundert werten.
Ich wuerde Dir da sogar zustimmen, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel. Eigentlich finde ich das „Textfile-Gebastel“ ziemlich transparent. Insbesondere, weil ich neben jede Option meinen eigenen Kommentar schreiben kann, wie ich sie interpretiert hab. (Bitte nimm die deutliche Kennzeichnung meiner selbstpersoenlichen Meinung zur Kenntnis. Du darfst da gerne anders drueber denken.)
KDE und Co. ist für mich nur eine Verzweiflungstat, um mit dem
Trend der grafischen Benutzeroberfläche mit Maus (die wohl 90%
der Linux-User eh nicht verwenden) mithalten zu können.
Muah! Du erkundigst Dich jetzt mal bitte, wann unter den Unixen das X Window System und damit das „click and point“ eingefuehrt wurde. Das war zu Zeiten, als ich gerade das Multiplizieren langer Zahlen lernte und Bill noch code fuer sein MS-DOS zusammengeklaute. Wer rennt hier wem hinterher?
KDE/Gnome ist der IMHO fehlgeleitete Versuch, Windows look-and-feel zu imitieren, um Umsteigern entgegenzukommen.
Was Mr. Frank immer wieder missverstehen zu scheint, ist die
Tatsache, dass man Windows und Linux kaum miteinander
vergleichen kann.
Stimmt.
So wenig, wie Windows ein 100% anpassbares System ist in dem
man alles skripten kann, ist Linux ein System für den
Standarduser der nicht viel rumbasteln will.
Dann nimmt er’s halt, wie’s aus der Kiste springt.
Deswegen bin ich immer etwas erstaunt, wenn die
Linux-Fanatiker unter Ablegung ihres Blickes für die Realität
immer wieder versuchen, einen Windows User von der Qualität
eines Linux zu überzeugen.
Sie schrieb doch, dass sie Anfaenger ist. Ich hab nicht rauslesen koennen, dass sie aktiv Window-User ist. IMHO hat sie damit die gleichen Vorraussetzungen fuer alle OSs.
[„Lufthansa-Flugzeug-Bastel“-Methapher] Aber egal, man ist ja
seinem Ideal treu geblieben.
Das hat eigentlich ueberhaupt nichts mit Idealen zu tun. Ich kann nur Deine Argumentation „Pro Windows – Contra Linux“ nicht nachvollziehen. Die meisten Linux-Distributionen sind heute genauso gut nutzbar wie Windows. Lediglich die Praegung auf letztere erzeugt den Eindruck, dass Linux doch so schrecklich kompliziert ist.
So, lieber Frank, ich freue mich schon auf Deine höfliche und
sachliche Antwort.
Hoffe, dienlich gewesen zu sein duerfen koennen.
Aussagen wie "Du lügst
Das war die Kurzversion von: „Diese Aussage ist nicht richtig, da hinreichend Gegenbeweise existieren.“
und hast null Ahnung" beeindrucken mich relativ wenig.
Oh, wo behaupte ich denn das? Hm…
Hoeflichst,
Gruss vom Frank.
hi andreas,
Das ist so (um bei den bildlichen Vergleichen zu bleiben, die
der Frank so liebt), als wollte man einem Touristen raten, er
soll doch nicht mit der Lufthansa in den Urlaub fliegen,
sondern lieber sich das billige Grundgerüst eines Fliegers
zulegen, die Triebwerke auf seine Bedürfnisse tunen, den
Pilotenschein machen, und dann viel effizienter und günstiger
die Strecke mit dem Eigenbau zurücklegen. Davon hat der liebe
Tourist allerdings nix, weil er erstmal 1 Jahr braucht, um das
Ding zum fliegen zu bringen, wenn er es überhaupt hinbekommt.
Aber halt, es gibt da noch einen Fertigbausatz zum
drauf-flanschen, damit geht es dann doch etwas einfacher. Dann
klappert zwar alles, der Wind pfeift einem um die Ohren und
man könnte damit abstürzen, vom mangelhaften Komfort mal ganz
abgesehen. Aber egal, man ist ja seinem Ideal treu geblieben.
ich find ja deine ganze „grundsatzdiskussion“ supi aber dieser satz ist einfach GENIAL!
löl+rofl+lg,
fred
Hi,
Welches Windows macht nicht soviel, am besten keine, Probleme?
Keines. Sowas gibt es nicht. Es gibt Desktop Systeme, die ewig ohne Probleme laufen - die haben aber nichts mit Windows zu tun.
Wenn Du den klicki-bunti-Komfort von Windows haben möchtest, musst Du zwangsweise die Instabilität, die aus dem Nichts auftauchenden Probleme, die Viren, die Würmer und all dies mitnehmen.
Du kannst natürlich statt dem vielen Geld für ein derartig unsauberes Produkt ein bischen weniger Geld dafür investieren, daß Dir jemand ein vernünftiges System einrichtet. Das sieht dann allerdings etwas anders aus. Aber nur ein bischen. Dafür kannst Du super Bildbearbeitung machen, Videos auch, und es läuft ewig. Das heisst dann „Linux“ oder „FreeBSD“.
Für beides, also Linux/FreeBSD und Windows gilt jedoch: Lass das jemanden machen, der was davon versteht.
Es ist nicht schlimm, daß Du keine Ahnung davon hast, aber dann versuch auch bitte nicht, das alles selbst zu installieren - es sei denn, Du hast Lust darauf zu basteln. Sonst kommt dabei irgendwas raus, aber kein ordentlich installiertes Betriebssystem.
Gruß,
Malte.
Hallo Gaby,
wenn du Video- und Fotobearbeitung machen und möglichst wenig
Probleme mit dem Betriebssystem haben willst schau dir mal einen Mac
http://www.apple.de an. Die Geräte sind zwar teuer aber du sparst dir
jede Menge Frust und an Windows rumgebastel, bei Mac OS X bekommst du
gleich ein für Anfänger sehr gut zu bedienendes Schnittprogramm
kostenlos dazu http://www.apple.com/de/imovie/ . Das Betriebssystem
ist sehr einfach zu bedienen, es
ist mir sogut wie nie abgestürzt und du hast praktisch keine Probleme
mit Viren etc. .
Es gibt ein extra Rabattprogramm http://www.apple.com/de/education/
für Lehrer, möglicherweise nützt dir das auch als Erzieherin.
Gruss Jan