Hai Andreas,
Du hast ja so was von recht - das ist ernst gemeint.
Beidseitig recht gut zugange
(nach 40 Jahren IT, davon 12 Jahre Windows-MSDN,
der Rest Unix&Co und Große-Schinken-Systeme)
kann ich Deine Ausführungen sehr gut verstehen.
Es hat mich allerdings gewundert, wie einfach und fix
sich XP installieren ließ - wenn’s gleich funzte.
Gleiches gilt aber genau so für Linux.
Wenn allerdings eines der beiden nicht gleich funzt,
dann sind graue Haare in Sichtweite.
Wobei man bei Linux etwas mehr wahre Info und Möglichkeiten
erwarten kann. Sofern man diese Info findet.
Ob nun ein System das andere ausbooten wird,
darüber kann man streiten - macht aber keinen Sinn.
Für Windows gibts natürlich einen Schwarm mehr Anwendungen
als für Linux. Sofern man sie denn braucht.
Aber - bedenke, in jeder Anwendung steckt auch
mindestens ein Fehler der rauswill :g:
Für Otto-Normalo wird Linux m.M. durchaus das Windows
prima ersetzen können. Bedenke auch die Kosten.
Aber man muß schon etwas mehr wissen,
wenn man denn wirklich einsteigen möchte oder muss.
Ich denke aber, das hält sich durchaus die Waage bei beiden Systemen.
Bei Linux kriegst Du die Info - musst nur wissen wo –
bei Windows kriegst Du die Info auch - musst auch wissen wo - _fg_
Aber bei Linux hast du die besseren Karten wenns an Individualität geht,
da kann man immer ‚was dran schrauben‘.
Vorschlag zum Ursprungsposting:
Lasst den zweiten PC einfach mal mit Linux laufen;
probehalber wie vorgeschlagen von Live-CD.
Geht zwar SEHR zähe, aber es geht automatisch.
Wenn’s handlich kommt, dann hau Linux auf die Disk
und Du wirst sehen, wie einfach das auf einmal ist,
ohne Würmer & Co zu leben 
Aloha - digi (aEg-mww)
Achso: für mich sind beide Systeme
‚Arbeitsgeräte, mit denen ich Programme entwickle‘.
Ich tendiere aber sehr stark zu Linux, weil’s dabei
für diesen Zweck einfach alles gibt - (fast) kostenlos.
Ich habe deshalb Windows-NT (VS-MSDN) vor vier Jahren komplett verschenkt,
und das nie bereut bis heute.