Linux-Partition gelöscht,freier Speicherplatz weg?

Hallo,

wer kann mir helfen?
Ich hatte auf meinem PC Windows ME und Linux installiert.
Da ich mit Linux nix anfangen konnte, hab ich die Partition, auf der es
installiert war, gelöscht (mit fdisk).
Jetzt wollte ich den freigewordenen Speicherplatz wieder zu meinem Windows-Speicher
hinzufügen, aber ich kann keine Partition erstellen mit fdisk (hab alle 3 Optionen probiert mit fdisk).
Ich hab auch mal Knopix von einer CD gestartet, aber wusste nicht so recht, wo ich
hingreifen sollte.
Wenn man mit fdisk die Partitionen anzeigt, dann sieht es so aus:
C:\ PRI DOS 12927 FAT32 34%
NON DOS 251 1%
EXT DOS 15265 FAT32 40% (logisches Laufwerk D:)
Gesamtspeicherplatz auf der Festplatte ist 38162, wovon 28443 belegt sind (75%), s. oben.
Es sind also noch irgendwo 9719 frei.
Wie kann ich diesen „freien“ Speicher zu meiner Festplatte, z.B. C:\ hinzufügen?

Danke im Voraus,
Kati

Hi Kati

wer kann mir helfen?
Ich hatte auf meinem PC Windows ME und Linux installiert.
Da ich mit Linux nix anfangen konnte, hab ich die Partition,
auf der es
installiert war, gelöscht (mit fdisk).
Jetzt wollte ich den freigewordenen Speicherplatz wieder zu
meinem Windows-Speicher
hinzufügen, aber ich kann keine Partition erstellen mit fdisk
(hab alle 3 Optionen probiert mit fdisk).
Ich hab auch mal Knopix von einer CD gestartet, aber wusste
nicht so recht, wo ich hingreifen sollte.

fdisk dürfte mit Linux-Partitionen etwas überfordert sein.
Lad dir GParted runter, ein bootbarer Partitionsmanager:
http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/b…
übrigens ist GParted auch auf der Knoppix-CD enthalten

Gruss
ExNicki

fdisk dürfte mit Linux-Partitionen etwas überfordert sein.

Wie kommst du da drauf? fdisk manipuliert doch nur die Partitionstabelle, das hat mit Linux nichts zu tun. Höchstens noch mit ext3, ReiserFS, etc. – aber auch damit sollte es nicht interferieren.

mfg.

Referenzen:
http://support.microsoft.com/kb/314458

Hi ExNicki,

Erstmal Danke für die Tips.
Ich habe gparted-livecd-0.2.5-2.iso und anschliessend eine neuere Version gparted-livecd-0.3.4-10.iso auf eine CD gebrannt und anschliessend versucht mit der CD zu booten (Reihenfolge in Bios OK).
Da bekomm ich jedoch den Fehler: DISK BOOT FAILURE, INSERT SYSTEM DISK AND PRESS ENTER.
Daraufhin hab ich eine Boot CD für Windows ME erstellt (irgendwo stand dass ME eine BootDiskette braucht). Die Boot CD ohne das gparted-iso-file scheint zu funktionieren, ich kriege Laufwerk A:\ (CD), kann damit aber nichts anfangen ausser das Help-File aufzurufen.

Wenn man die gleiche Boot CD (die gleichen Files) hernimmt und die gparted-iso-Datei hinzukopiert, dann bekomm ich wieder: DISK BOOT FAILURE, INSERT SYSTEM DISK AND PRESS ENTER.

Hab 3 Stunden rumexperimentiert und weiss nicht mehr weiter.
Was kann ich noch machen?

Danke im Voraus,
Kati

Nur um das klarzustellen, du hast folgendes gemacht: Eine neue Daten-CD erstellt, auf der eine iso-Datei liegt?

Das iso-file ist ein CD-Image, das gebrannt werden muss. Siehe etwa:
http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/b…

oder
http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/b…

oder
http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/b…

mfg.

Hi Kati

Erstmal Danke für die Tips.
Ich habe gparted-livecd-0.2.5-2.iso und anschliessend eine
neuere Version gparted-livecd-0.3.4-10.iso auf eine CD
gebrannt und anschliessend versucht mit der CD zu booten
(Reihenfolge in Bios OK).
Da bekomm ich jedoch den Fehler: DISK BOOT FAILURE, INSERT
SYSTEM DISK AND PRESS ENTER.

vermutlich hast du das ISO-File als normale CD gebrannt, dann ist sie nicht bootbar. Du musst in deinem Brennprogramm Bootbare CD auswählen, sonst werden die zum Booten notwendigen Daten nicht auf die CD geschrieben

Gruss
ExNicki

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fdisk dürfte mit Linux-Partitionen etwas überfordert sein.

Wie kommst du da drauf? fdisk manipuliert doch nur die
Partitionstabelle, das hat mit Linux nichts zu tun. Höchstens
noch mit ext3, ReiserFS, etc. – aber auch damit sollte es
nicht interferieren.

fdisk lässt zB 2 aktive primäre Partitionen nicht zu, Linux sehr wohl

Gruss
ExNicki

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Hallo ExNicki und KoRn,
vielen Dank noch für die letzte Hilfe - kaum macht man’s richtig schon gehts :smile: Hab wieder 10GB Festplatte mehr.
Ihr habt mir wirklich sehr geholfen.
Falls ich Euch bei irgendwas helfen kann, sagt bescheid.
Gruss,
Kati

P.S. Nachdem ich den Bootmanager gelöscht habe, bootet der Rechner nicht (PRESS A KEY TO REBOOT), auch wenn man eine Taste drückt, kommts immerwieder. Aber ich werd versuchen die Tage ein neues Betriebssystem draufzuspielen, müsste dann von alleine gut werden, oder? (http://www.heisig-it.de/konsole.htm)

Hi Kati

vielen Dank noch für die letzte Hilfe - kaum macht man’s
richtig schon gehts :smile: Hab wieder 10GB Festplatte mehr.
Ihr habt mir wirklich sehr geholfen.
Falls ich Euch bei irgendwas helfen kann, sagt bescheid.

zum Beispiel? ^^

P.S. Nachdem ich den Bootmanager gelöscht habe, bootet der
Rechner nicht (PRESS A KEY TO REBOOT), auch wenn man eine
Taste drückt, kommts immerwieder. Aber ich werd versuchen die
Tage ein neues Betriebssystem draufzuspielen, müsste dann von
alleine gut werden, oder?

yep, eine Installation von XP schreibt auch einen neuen Bootmanager.
bis dahin könnte ein fdisk /mbr eventuell helfen

Gruss
ExNicki

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vermutlich hast du das ISO-File als normale CD gebrannt, dann
ist sie nicht bootbar. Du musst in deinem Brennprogramm
Bootbare CD auswählen, sonst werden die zum Booten notwendigen
Daten nicht auf die CD geschrieben

Kannst du das belegen? Denn ein iso-file ist meines Wissens nach einfach die byte-für-byte Kopie einer CD (etwa über dd erstellbar) - also z.B. unabhängig von filesystem u.Ä. - insbesondere ggf. mit boot-code. Außerdem enthielten sämtliche Linux-Live-CDs, welche ich bis jetzt in die Finger bekommen habe auch den Boot Sektor.

mfg.

Servus ExNicki,

fdisk lässt zB 2 aktive primäre Partitionen nicht zu, Linux
sehr wohl

  • auch unter fdisk heißt das Partitionierungstool fdisk
  • es scheint mir ein wenig „unverhältnismäßig“ zu sein, davon zu reden, dass fdisk nicht mit Parititionstabellen umgehen kann, wenn eine „Linuxpartition“ drauf ist.
  • est es denn so, dass wenn zwei primäre Parititionen aktiv sind, das MS-fdisk jene nicht löschen kann bzw. generell den Dienst verweigert?

mfg.

vermutlich hast du das ISO-File als normale CD gebrannt, dann
ist sie nicht bootbar. Du musst in deinem Brennprogramm
Bootbare CD auswählen, sonst werden die zum Booten notwendigen
Daten nicht auf die CD geschrieben

Kannst du das belegen?

in wieviel-facher Ausgab willst du es denn? reiht ein Original mit 5 Durchschlägen? ^^
nein, ich kanns nicht belegen, war nur eine Vermutung
Denn ein iso-file ist meines Wissens

nach einfach die byte-für-byte Kopie einer CD (etwa über dd
erstellbar) - also z.B. unabhängig von filesystem u.Ä. -
insbesondere ggf. mit boot-code. Außerdem enthielten sämtliche
Linux-Live-CDs, welche ich bis jetzt in die Finger bekommen
habe auch den Boot Sektor.

du bringst mich ins Grübeln. ich habe sowohl Knoppix auch als Knoppicilin als auch Gparted gebrannt, und alle funzen.
Ich war aber der Meinung dass ich alle über „als Boot-CD“ brennen gebacken hätte *grübel*

Aber ich habe noch nicht probiert, ob es auch ‚ohne‘ geht
Bitte Beleg mit 3 Durchschlägen ^^

Gruss
ExNicki

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Servus ExNicki,

fdisk lässt zB 2 aktive primäre Partitionen nicht zu, Linux
sehr wohl

  • auch unter fdisk heißt das Partitionierungstool fdisk

du meinst, unter Linux, vermutlich
yep, aber ich ging davon aus, dass fdisk von Win gemeint war. Ein Linux fdisk wird seine eigene Partition kaum als Non-DOS-Partition bezeichnen (siehe O-Posting)

  • es scheint mir ein wenig „unverhältnismäßig“ zu sein, davon
    zu reden, dass fdisk nicht mit Parititionstabellen umgehen
    kann, wenn eine „Linuxpartition“ drauf ist.

diese Meinung steht dir zu (was meinst du überhaupt damit?)

  • est es denn so, dass wenn zwei primäre Parititionen aktiv
    sind, das MS-fdisk jene nicht löschen kann bzw. generell den
    Dienst verweigert?

yep, so weit ich mich erinnere, steigt MS-fdisk dann mit einer Fehlermeldung aus.

Gruss
ExNicki

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Kannst du das belegen?

in wieviel-facher Ausgab willst du es denn? reiht ein Original
mit 5 Durchschlägen? ^^
nein, ich kanns nicht belegen, war nur eine Vermutung

Schön, aber deine Gedanken sollten schon auch zum keyboard fließen. Denn ich kann icht vermuten, was du vermuten könntest, wenn du eine falsche Aussage machst.

Wenn du Aussagen machst, von denen du überzeugt bist, brauche ich nur einen Durchschlag.

mfg.

Kannst du das belegen?

in wieviel-facher Ausgab willst du es denn? reiht ein Original
mit 5 Durchschlägen? ^^
nein, ich kanns nicht belegen, war nur eine Vermutung

Schön, aber deine Gedanken sollten schon auch zum keyboard
fließen. Denn ich kann icht vermuten, was du vermuten
könntest, wenn du eine falsche Aussage machst.

Wenn du Aussagen machst, von denen du überzeugt bist, brauche
ich nur einen Durchschlag.

OK, Kati hat mir eben per mail berichtet, dass ich recht habe.
Sie hat das Ding als Boot-CD gebrannt, und es funzt. Vorher hatte sie es als Daten-CD gebrannt und es funzte nicht.
Damit ist deine Theorie von Bootdateien in der Iso-Datei verpackt leider ad absurdum geführt.
Aber wie gesagt, ich zweifelte auch :smile:

Gruss
ExNicki

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OK, Kati hat mir eben per mail berichtet, dass ich recht habe.
Sie hat das Ding als Boot-CD gebrannt, und es funzt. Vorher
hatte sie es als Daten-CD gebrannt und es funzte nicht.
Damit ist deine Theorie von Bootdateien in der Iso-Datei
verpackt leider ad absurdum geführt.
Aber wie gesagt, ich zweifelte auch :smile:

Also eigentlich will ich da nicht mehr allzu lange weiterstochern, aber: Wenn sie eine normale Daten-CD brennt, wo sie das iso-file als file dort hinaufbrennt, dann ist schon klar, dass das nicht geht.

Hätte Sie allerdings das iso-image gebrannt, dann geht das - außer diese eine live cd ist anders als „alle“ anderen linux live cds. Oder hat sie das eh gemacht!? Und selbst wenn dieser unwahrscheinlicher Fall zutreffen würde, wäre ich trotzdem im Recht, dass ein iso file den Bootsektor enthalten kann und nicht per se eine „bootfähige CD“ explizit erstellt werden muss (was nebenbei gesagt ohnehin eine blöde Ausdrucksweise ist, was Nero & co. aber halt so verwenden).

Und mehr will ich ich eigentlich dazu nicht mehr sagen.

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