MAC oder Windows ?

Hallo Community,
mein Windows-XP-PC kommt in die Jahre — und wird ganz schön langsam.
Ich benötige einige Programme beruflich, die auf Windows basieren. Diese Programme gibt es auch nicht in einer MAC-Version. Jetzt würde ich mir jedoch gerne einen MAC zulegen, weil ich mir davon erhoffe, dass der eben nicht mit der Zeit so lahm wird.
Nun habe ich etwas davon gehört, dass man auf einen MAC eine „virtuelle Windows-Umgebung“ aufspielen kann, mit der man sozusagen per Multitasking Windows-Programme parallel betreiben kann.
Gibt es so etwas und ist das empfehlenswert (oder knallt Windows dann den MAC zu?) und was für Ratschläge könnt ihr mir geben? Habt ihr Tipps, wo ich beim PC-Kauf mit meinem Anliegen günstig zurecht komme?
Vielleicht habt ihr es an meiner Anfrage bereits bemerkt: Ich bin kein Computerfachmann, deshalb bitte ich um verständliche Erläuterungen, wenn’s geht ohne Fachausdrücke.
Beste Grüße

Hi,

vielleicht ist dies eine Entscheidungshilfe:
http://www.computerwoche.de/hardware/notebook-pc/189…
Warum willst du auf einen Mac Windows installieren,dann bleibe doch gleich beim Windows? Auf meinem MacBook kommt mir kein Windows.

gruß Ann-Kathrin

Danke Ann-Kathrin,
habe mir den Artikel mal durchgelesen.
Ja, warum umsteigen wenn man doch Windows „braucht“ (bedeutet: nicht unbedingt möchte)?
Nun, ich erhoffe mir eine bessere Lauffähigkeit des Systems, mehr Internetsicherheit und kann -wie in dem Artikel bestätigt- trozdem im Notfall (… und das würde ich ja auch nur dann machen) auf einer virtuellen Windowsebene das dringend benötigte Programm ausführen.
Hört sich meines Erachtens gut an.
LG

Hi,

das Standard-Vorgehen ist doch, dass man die Daten sichert und dann Windows samt sämtlicher Programme neu installiert. Das hattest Du doch eh vor. Dann mit einem der vielen Backup-Programme den frisch installierten Zustand auf DVD brennen und regelmäßig wieder zurückspielen, so alle halbe Jahre.

Alternativ kannst Du auch einfach erstmal einen neuen Benutzer anlegen und mit diesem dann arbeiten.

Gruß, Lutz

Ich benötige einige Programme beruflich, die auf Windows
basieren. Diese Programme gibt es auch nicht in einer
MAC-Version.

Kaum vorstellbar, daß es da nichts gibt. Welche Progs sollen daß denn sein?

Jetzt würde ich mir jedoch gerne einen MAC
zulegen, weil ich mir davon erhoffe, dass der eben nicht mit
der Zeit so lahm wird.

Diese Hoffnung ist berechtigt.

Nun habe ich etwas davon gehört, dass man auf einen MAC eine
„virtuelle Windows-Umgebung“ aufspielen kann, mit der man
sozusagen per Multitasking Windows-Programme parallel
betreiben kann.
Gibt es so etwas

Ja, man kann auf dem Mac eine sog. Virtuelle Maschine laufen lassen und auf dieser dann Windows oder andere BS samt der benötigten Programme installieren. Das ist sinnvoll, wenn nur hin und wieder Win unbedingt benötigt wird und man keine Lust hat, dafür extra den Rechner neu zu starten. Dafür gibt es Virtual Box (Open Source, gratis), VMWare Fusion und Parallels Desktops. VM und PD wird manchmal von Händlern beim Kauf eines Mac draufgelegt.

und ist das empfehlenswert

Aus meiner Sicht nicht, aber das muß jeder mit sich ausmachen.

(oder knallt Windows dann den MAC zu?)

Nein, Win hat keinen Zugriff auf OS X. Es können zwar leicht Daten per d&d geteilt werden, aber am System selber wird nichts geändert.

und was für Ratschläge könnt ihr mir geben?

Mit dem Mac - Kauf nicht zu lange zu warten und genau zu überlegen, ob Windows wirklich gebraucht wird. Immerehin kostet die VM Geld (ausser Virtual Box) und die Windows - Lizens auch. Ich dag immer, ich habe mir einen Mac gekauft, um von WinDOS wegzukommen, nicht, um es darauf zu installieren :wink:

Habt ihr Tipps, wo ich beim PC-Kauf mit meinem Anliegen
günstig zurecht komme?

Was hat Dein Computer mit Deinen Kollegen zu tun?

Guten Tag,
danke für die ausfühliche AW.
Natürlich möchte ich so wenig wie möglich auf WINDOWS „umschalten“ - aber zunächst sind spezielle Hausverwaltungs- und Abrechnungsprogramme vorhanden, die es ggf. auch in Versionen für andere BS geben mag, die jedoch bei Neuanschaffung sehr teuer wären.
Einige Hersteller meiner Programme, z. B. zur Heizkörperleistungeberechnung, haben jedoch mitgeteilt, dass sie diese Programme nur für WINDOWS ausgelegt haben. Auf diese Programme muss ich aber gelegentlich und ohne großen Aufwand während einer laufenden Abrechnung von Betriebskosten zugreifen können.
Aber wenn ich die Antworten im allgemeinen so sehe, glaube ich, dass MAC-Besitzer von ihrem System überzeugt sind. Und die erteilte Antwort läßt auch mich hoffen :smile:

Danke für die AW, aber die Datenwiederherstellung alle halbe Jahre ist nichts für mich als „Greehorn“. Da werde ich vermutl. einige Tage brauchen, bis das System wieder so läuft, wie es sein soll.

… aber zunächst sind spezielle Hausverwaltungs-
und Abrechnungsprogramme vorhanden, die es ggf. auch in
Versionen für andere BS geben mag, die jedoch bei
Neuanschaffung sehr teuer wären.

Auf diese Programme muss ich aber gelegentlich und ohne großen Aufwand
während einer laufenden Abrechnung von Betriebskosten
zugreifen können.

Okay, das sind wohl Fälle wo es wirklich nicht anders geht. Ist aber wirklich kein Problem; einfach Win in einer VM laufen lassen.

Aber wenn ich die Antworten im allgemeinen so sehe, glaube
ich, dass MAC-Besitzer von ihrem System überzeugt sind.

Alles schwule Fanboys, Apple - Jünger und Steve - Jobs - Hörige, Vollpfosten, die zu blöd sind einen PC richtig zu konfigurieren, Idioten, die völlig überteuerte Hardware nur wegen des Designs kaufen,
obwohl es woanders doppelte Leistung zum halben Preis gibt
usw. usf.

Nun habe ich etwas davon gehört, dass man auf einen MAC eine
„virtuelle Windows-Umgebung“ aufspielen kann, mit der man
sozusagen per Multitasking Windows-Programme parallel
betreiben kann.

Eine virtuelle Maschine ist nicht anderes als ein Programm, dass einen kompletten Computer nachmacht. Auf diesem virtuellen Computer arbeitet man ganz genauso wie auf einem richtigen Computer: man installiert dort ein Betriebssystem, startet es und macht alles ganz genauso, wie man es von einem solchen Computer „in echt“ gewöhnt ist. Die einzige Ausnahme ist, dass man ihn in einem Fenster laufen lassen kann.

Das funktioniert sehr gut, auch wenn ich selbst noch nie auf einem Mac versucht habe.

Gruß,
Stefan

Alles schwule Fanboys, Apple - Jünger und Steve - Jobs -
Hörige, Vollpfosten, die zu blöd sind einen PC richtig zu
konfigurieren, Idioten, die völlig überteuerte Hardware nur
wegen des Designs kaufen,
obwohl es woanders doppelte Leistung zum halben Preis gibt
usw. usf.

Auf mich trifft noch Yuppie und arroganter Drecksack zu.

Stefan

mehr Internetsicherheit

Du wirst für dein Windows in der virtuellen Maschine exakt die gleiche Internet-Sicherheit haben wie für ein Windows auf einem eigenen Computer.

Stefan

Stimmt, das hatte ich auf die Schnelle vergessen. Für einen Yuppie bin mit Ü50 auch zu alt, aber aus diesen Kleinigkeiten machen sich Hateboys nichts :wink:

Moin moin,

Ja, man kann auf dem Mac eine sog. Virtuelle Maschine laufen
lassen und auf dieser dann Windows oder andere BS samt der
benötigten Programme installieren. Das ist sinnvoll, wenn nur
hin und wieder Win unbedingt benötigt wird und man keine Lust
hat, dafür extra den Rechner neu zu starten. Dafür gibt es
Virtual Box (Open Source, gratis), VMWare Fusion und Parallels
Desktops. VM und PD wird manchmal von Händlern beim Kauf eines
Mac draufgelegt.

Funktoniert nicht mit meinem Farbkalibrierer über USB und Simuliertem COM.

Und ich kenne einige tausend Programme die es nicht auf den Mac gibt.
Wer ein Mac hat , ist froh wenn er die tools bedienen kann. Aber wie man eine Festplatte Formatiert , das wissen die wenigsten. Mac User sind sowas wie IPHONE user . Nur das mann nicht auf den Monitor mit den Fettfingern drauf rum wischen kann.

Aber wer mit Graphik und PDF arbeitet und das innerhalb von Firmen mit auch MAC Software , der hat die besseren Karten.

Und ja die Hardware ist überteuert und die Treiberqualität ist auch nicht gerade wiederverwendbarkeits tauglich.

Und ja , mann kann bei MAC nicht alles reinbauen was man gerne hätte.
Es gibt einfach weniger Hardware und schon mal gar keine günstige Hardware. Und auch ein Mac geht kaputt . Auch dirt kannman sich verkonfigurieren. Auch dort wundern sich leute nach dem Update.

Aber ein Produktiver vorteil ist bei einem MAC nicht zu erwaten. Eher fehlt mir bei einigen Mac’s die 2 Mouse taste , denn die ist Produktiv.

Funktoniert nicht mit meinem Farbkalibrierer über USB und
Simuliertem COM.

Davon war auch keine Rede?

Und ich kenne einige tausend Programme die es nicht auf den
Mac gibt.

Ja klar, tausende… Du bist der Größte.

… Eher fehlt mir bei einigen Mac’s die 2 Mouse taste ,

So so, bei einiegen… bei welchen denn? Und warum bei einigen und bei anderen nicht? Und kannst Du Genie sie nicht eifach einschalten`?