Antwort von
nach 3 Tagen
hilfreich
nö, aber berechtigt!
Lieber Desperado,
P.S.: Es gab da mal ein Sprichwort: Man sollte nicht mit
Kanonen auf Spatzen schießen. Was damit wohl gemeint ist?
Dafür dass Du "protest" als e-mail Addy hast nimmst Du unser Thema jetzt aber ganz schön auf die leichte Schulter.
Uns geht es um folgendes:
Washington (pte, 29. Mär 2001 09:59) - Der Handelsausschuss der US-Kongresses http://www.congress.gov hat Mittwochabend einen Entwurf verabschiedet, wonach unerwünschte Werbe-E-Mails (Spams) künftig verboten und unter Strafe gestellt werden. Der von der Abgeordneten Heather Wilson eingebrachte Antrag sieht u.a. vor, dass Absender von unerwünschten Werbe-Mails mit bis zu 500 Dollar bestraft werden können. Internet Service Provider sollen die rechtliche Möglichkeit erhalten, Mails sofort zu blockieren, wenn der Absender nicht erkennbar ist.
Wie es in dem Antrag heißt, seien Schätzungen zufolge mehr als ein Drittel der Junk-Mails pornografischen Inhalts. Laut Berechnungen der Europäischen Kommission kosten unerwünschte Werbe-Mails den Verbrauchern aufgrund der zusätzlichen Kosten für die Internetverbindung weltweit rund 9,4 Mrd. Dollar im Jahr. Privathaushalte seien kaum noch in der Lage, der Spam-Flut zu entkommen.
Gesetzesentwurf im Originaltext:
http://thomas.loc.gov/cgi-bin/query/z?c107:H.R.718: (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Anita Staudacher,
email: [E-Mail-Adresse entfernt],
Tel. +43-1-81140-309
Das gleiche gilt für ungewünschte Faxe. Es ist nun mal eine heiden Arbeit das Zeug zu sortieren und das Papier für den Scheiss kostet auch noch einen Haufen. Wenn Du Dich bei dem jeweiligen Versender beschweren willst kannst Du das nur über eine teure 0190-er Nummer tun und bestätigst der Firma dadurch nur noch dass das Fax auch wirklich angekommen ist.
Verstanden? Also eher Keule als Kanone und eher Nerver als Spatzen.
Bye
Rolf