Hi,
für was gibt es versch. Serverplattformen?
und wo wird was benötigt?
* Windows 2000/IIS5?
* Linux / Apache?
* Windows NT4/IIS4?
Was brauche ich? Was ist Standard? Was verwendet z.B. Strato?!?
CU,
Stef
Hi,
für was gibt es versch. Serverplattformen?
und wo wird was benötigt?
* Windows 2000/IIS5?
* Linux / Apache?
* Windows NT4/IIS4?
Was brauche ich? Was ist Standard? Was verwendet z.B. Strato?!?
CU,
Stef
und wo wird was benötigt?
* Windows 2000/IIS5?
zum Klicken.
* Linux / Apache?
Für den Produktiveinsatz.
* Windows NT4/IIS4?
zum Warten auf eingestellten Support und weitere Katastrophen.
Was brauche ich?
einen Plan
Was ist Standard?
Unix/Linux und Apache.
Was verwendet z.B.
Strato?!?
Apache. Und irgendein Unix. Das machen verdammt viele Provider so…
http://www.netcraft.com/ will mir gerade nicht antworten…
Sebastian
Hallo Stefan,
lässt man mal Sebastians bekannte dumme Sprüche weg, so haben alle genannten Plattformen durchaus ihre Berechtigung, und funktionieren - vorausgesetzt entsprechene Fachleute setzen sie richtig auf und betreiben sie dann auch entsprechend - vollkommen gleich problemlos/problembehaftet. Alle Plattformen haben ihre Stärken und Schwächen, und man muss eben sehr genau wissen, was man vorhat, um eine Entscheidung für eine bestimmte Plattform zu treffen. Ganz und gar nicht hilfreich sind dabei ideologische Paradigmen. Hoervon sollte man sich zunächst einmal ganz frei machen. Viele schlecht funktionierende Server funktionieren genau deshalb schlecht, weil man sich eben nicht an den technischen Anforderungen und dem finanziellen Budget orientiert hat, sondern aus rein ideologischen Gründen einem bestimmten System den Vorzug gegeben hat, das dann aber leider für den konkreten Einsatz eher ungeeignet war.
Allgemeine „gutmeinende“ Aussagen, die das eine oder das andere System als Maß aller Dinge bezeichen, und den anderen Plattformen die Existenzberechtigung absprechen, sollte man daher lieber freundlich entgegennehmen und dann sofort ignorieren. Entscheidend ist immer die konkrete Situation im Einzelfall.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Witz,
Viele schlecht
funktionierende Server funktionieren genau deshalb schlecht,
weil man sich eben nicht an den technischen Anforderungen und
dem finanziellen Budget orientiert hat, sondern aus rein
ideologischen Gründen einem bestimmten System den Vorzug
gegeben hat, das dann aber leider für den konkreten Einsatz
eher ungeeignet war.
Mir ist nicht bekannt, dass in irgendeiner produktiven Umgebung auch nur ein einziges Mal aus ideologischen Gründen für Unix/Linux entschieden wurde. Allerdings hast Du recht, man braucht schon sehr viel Gutgläubigkeit in microsoftsche Marketingsprüche, wenn man sich für ein Windows entscheidet.
Dann wird fast immer das Argument „Mitarbeiter kennen sich mit dem System bereits aus und müssen nicht erst geschult werden“ angeführt, meist zusammen mit dem Buzzword „TCO“.
Ich stehe dem allgemein skeptisch gegenüber.
Allgemeine „gutmeinende“ Aussagen, die das eine oder das
andere System als Maß aller Dinge bezeichen, und den anderen
Plattformen die Existenzberechtigung absprechen, sollte man
daher lieber freundlich entgegennehmen und dann sofort
ignorieren. Entscheidend ist immer die konkrete Situation im
Einzelfall.
Nicht das Maß aller Dinge, aber man sollte auch bei Software (und erst Recht Betriebssystemen) mal die Microsoft-Brille abmehmen und nüchtern das Preis/Leistungsverhältnis betrachten – natürlich unter Einbeziehung der Folgekosten (sonst hat Linux sowieso schon gewonnen).
Sehr häufig kommt dann eben gerade nicht Windows raus. Sehr zum Leidwesen von Microsoft, die dem mit massiven Verdummungsaktionen – pardon – Informationsveranstaltungen versuchen entgegenzuwirken.
Gruß vom Fritze
PS: Schau mal unter http://learn.to/quote. Ist zwar nicht USENET hier, aber die Regeln sind doch ok, oder?
Hallo Fritze,
stimmt, Dich hatte ich eben doch glatt vergessen! Du bist ja hier neben Sebastian unser zweiter Chef-Ideologe. Wenn Du mein Posting aufmerksam gelesenhättest, wäre Dir aufgefallen, dass ich ganz bewußt keinerlei Namen bei den Plattformen genannt habe. Du schiebst natürlich gleich für Dich alles wieder passend, als habe ich Microsoft das Wort geredet udn LINUX etwas absprechen wollen. Dem ist überhaupt nicht so. Ich bin von beiden Systemen gleichermaßen beeindruckt oder auch nicht, kämpfe aber auf beiden Seiten daher auch gegen jegliche ideologischen Schön- oder Schwarzfärberei.
Die Firma bei der ich arbeite beschäftigt einen Haufen Leute mit gutem LINUX Hintergrund, die auch gerne mal ein größeres Kundenprojekt auf LINUX machen würden, und sie treffen auch bei unseren Kunden immer wieder auf Leute, denen es ähnlich geht.
Auf der anderen Seite haben wir aber auch ein gutes MS-Knowhow im Hause und haben daher auch nichts gegen MS-Projekte. In der Beratung ist es uns daher vollkommen egal, worauf es letztenendes hinaus läuft, und auch bei Großkunden, mit denen wir es eigentlich ausschließlich zu tun haben, ist es bei den finanziellen Größenordnungen um die es da geht, mit Ideologie schon lange vorbei. Heute zählt nur noch die TOC und ein möglichst guter ROI. Zum Einsatz kommen die Technologien, die dies versprechen und möglichst auch halten können. Und wenn nach allen Regeln der Kunst über Monate von zig Fachleuten (Ideologen in allen Richtungen und auch genug Leute, die sich davon frei gemacht haben) ein Projekt angeschoben worden ist, und es kommt dann eine bestimmte Technologie heraus, mit der der Job umgesetzt werden soll, dann sollte man dies vielleicht einfach als Ergebnis professioneller Arbeit akzeptieren und nicht sofort Skandal scheiben, nur weil einem dieses Ergebnis ideologisch nicht passt!
Wir haben gerade neulich eine der ganz großen dt. Webseiten im Rahmen eines solchen Projektes neu aufgesetzt. Von Anfang an, hatten viele Beteiligte einfach aus dem Bauch heraus sich schon Richtung SUN oder großes IBM-System mit LINUX vorentschieden. Und auch bei uns im Haus tendierten zunächst viele Leute in Richtung IBM/LINUX. Als sich dann letztendlich aber W2K mehr und mehr in den Vordergrund schob, war dies zwar eine Überraschung für uns alle, aber kein „verlorener Kampf“. Alle Beteiligten waren Profi genug, einzusehen, dass in diesem speziellen Fall W2K die Ideallösung war. Das Projekt war übrigens dann seit langer Zeit beim Kunden das erste Großprojekt, das budget- und termingerecht abgewickelt wurde, und die Stabilität ist 1A (was sogar mich ein wenig gewundert hat, obwohl mein W2K Arbeitsplatz zuhause auch schon seit über zwei Monaten ohne Reboot überlebt hat).
Beim nächsten Projekt ist es vielleicht umgekehrt, und niemand bei uns im Haus wird es als persönliche Niederlage/Genugtuung betrachten, wenn wir mal für 10 Mio. ein LINUX-System aufbauen. Profis interessiert der ideologische Blödsinn einfach nicht!
Gruß vom Wiz
PS: Schau mal unter http://learn.to/quote. Ist zwar nicht
USENET hier, aber die Regeln sind doch ok, oder?
You said it: This is not Usenet!
stimmt, Dich hatte ich eben doch glatt vergessen! Du bist ja
hier neben Sebastian unser zweiter Chef-Ideologe.
… und Du der nullte?
Wir haben gerade neulich eine der ganz großen dt. Webseiten im
Rahmen eines solchen Projektes neu aufgesetzt.
[…] Alle Beteiligten waren Profi genug, einzusehen, dass in diesem
speziellen Fall W2K die Ideallösung war.
Profis interessiert der ideologische Blödsinn
einfach nicht!
Naja, das Ursprungsposting war ziemlich sinnlos und nur ein Teilaspekt sinnvoll beantwortbar (Strato nutzt übrigens Solaris).
Auch Dein Beitrag war nicht gerade mit reichlich Fakten garniert, die die Entscheidung für Windows nachvollziehbar machen lassen.
Fangen wir also mal an, die Vorteile eines freien Unix zu nennen:
Stabilität
Vergleichsweise geringe Hardwareanforderungen
Extrem große Konfigurierbarkeit
Annpassbare Software
Offener Quellcode
Geringe Softwarekosten.
Gute Administrierbarkeit
Hilfreiche Fehlermeldungen.
Windows 2000 ist erstaunlich stabil (zumindest im Desktop-Einsatz), kann aber in anderen Punkten nicht mithalten.
Leider hat jedoch „die Marketingabteilung“ proklamiert, wer in der Windows-Umgebung mit Word klicken kann, bekommt auch einen Exchange und IIS administiert.
Das hat dann zur Folge, daß ich vermehrt Müll über offene Relays bekomme und meine Apache-Logs mit NIMDA und CodeRed dekoriert sind.
Zu „einfach administrierbar“ ist das aber orthogonal.
Sebastian
Auch Dein Beitrag war nicht gerade mit reichlich Fakten
garniert, die die Entscheidung für Windows nachvollziehbar
machen lassen.
Hallo Sebastian,
mein Beitrag sollte auch überhaupt nicht dazu dienen sich für W2K zu entscheiden. Ich bin eben kein Ideologe! Ich fand das Ursprungsposting auch viel zu wenig spezifisch, um überhaupt eine Empfehlung zu geben, oder zu einer bestimmten Plattform zu raten. Daher stieß es mir äußerst negativ auf, dass die Frage gleich mal wieder genutzt wurde, um Ideologien zu verbreiten. Mit meinem Posting wollte ich vielmehr dazu anregen, entsprechend gefärbte Äußerungen einfach mal zu ignorieren und sich statt dessen von den Anforderungen leiten zu lassen, und so zu einer geeigneten Plattform zu kommen. Mir ist es dabei vollkommen egal, ob diese dann LINUX oder Solaris oder W2K oder was auch immer ist. Ich warne nur davor, sich zuerst auf eine Plattform festzulegen (weil es nur eine einzig wahre gibt und alles andere ja ohnehin Müll ist) und dann zu versuchen, eine spezifische Anwendung mehr auf die Plattform zuzuschneiden, als auf den eigentlichen Anwendungszweck hin.
Klar, ich kann jedes Problem auf jeder Plattform letztendlich irgendwie lösen, und Leute die sich von vorne herein festlegen schaffen es ja dann meist auch irgendwie das Ding ans Laufen zu bringen, aber sie verschwenden dabei massiv Geld und Zeit und nehmen Gefahren in Kauf, die sie bei einem vernünftigen Vorgehen anders herum vermieden hätten.
Oder würdest Du auf die Frage, welches Auto das beste ist auch gleich mit einem speziellen Modell antworten? Natürlich kann ich meinen Umzug auch mit einem DB SL machen oder umgekehrt mit einem Sprinter beim Kasino vorfahren, aber wenn man den Einsatzzweck entscheidne lässt, kommt man vielleicht doch zu anderen Empfehlungen.
Gruß vom Wiz
Oder würdest Du auf die Frage, welches Auto das beste ist auch
gleich mit einem speziellen Modell antworten?
Nein.
Ich würde aber von einem Trabant abraten. Der stinkt, ist mit rund 10000 DM Neupreis meines Erachtens überteuert (aber in einer Monopolumgebung eben weit verbreitet) und ich halte ihn für unsicher.
Analogien zu existierender Software natürlich zufällig und wie immer nicht beabsichtigt.
Sebastian
Nicht das Maß aller Dinge, aber man sollte auch bei Software
(und erst Recht Betriebssystemen) mal die Microsoft-Brille
abmehmen und nüchtern das Preis/Leistungsverhältnis betrachten
– natürlich unter Einbeziehung der Folgekosten (sonst hat
Linux sowieso schon gewonnen).
Hallo,
abgesehen, dass du dich durch deine parteinehmenden aussagen als fachkraft selber disqualifizierst und ich lange überlegte überhaupt zu antworten, mal ein beispiel zu kosten:
wir konnten durch einsatz von ms sql-server (vorher oracle) in einem konkreten projekt erheblich kosten sparen. sql-server braucht ca. 40% weniger plattenplatz. da wir ein datenvolumen im terrbyte-bereich haben + spiegelung usw., brauche ich für fachleute keine zahlen zu nennen. zusätzlich kommt noch der immens gesunkene administrationsaufwand in den folgejahren hinzu.
wolfff
Hallo Sebastian,
und Du glaubst tatsächlich, dass Du mit so dummen Sprüchen LINUX zum großen Durchbruch verhelfen wirst? Dann geh mal wieder schön spielen. Und wenn Du groß bist, dann wirst auch Du vielleicht begreifen, wie das ein vernünftiger Wettbewerb alternativer Plattformen sinnvoll ist und am besten für alle Seiten funktioniert, wenn man sachlich im Einzelfall nach der besten Lösung sucht.
Aber mal im Ernst, genau solche Sprüche und der ganze ideologische Overhead sind sicher mit ein Hauptgrund dafür, dass Open Source Software bislang der große Durchbruch im kommerziellen Bereich verwehrt ist. Schon mal drüber nachgedacht, dass es bei einem Großunternehmen vielleicht nicht so gut kommt, wenn man dort eine Software mit dem Hinweis darauf zum Einsatz bringen will, dass man dadurch bösen Großunternehmen schaden kann? Oder dass ein Kunde weniger an der Weltrettung vor den bösen Monopolisten interessiert sein könnte, als an seinen eigenen Problemen? Leider habe ich bislang eigentlich immer erlebt, dass reine LINUX-Läden in ihren Präsentationen nur ganz kurz auf das eigentliche Problem eingegangen sind, und es hierzu dann immer heißt:„überhaupt kein Problem“, dass dann aber ein oft stundenlanger Vortrag darüber kam, dass man durch den Einsatz von LINUX die Welt retten wird, … Könnte es vielleicht sein, dass sich ein Kunde da nicht richtig ernst genommen fühlt? Könnte es sein, dass er auf die Idee kommen könnte, dass die abgegebene Empfehlung weniger daruaf beruhen könnte, dass es sich hier für ihn tatsächlich um die bessere Lösung handelt, als vielmehr darauf, weil der Anbieter eigentlich nur daran interessiert ist, einem bösen großen Monopolisten zu schaden?
Und da kommen wir auch genau zu dem Problem von Antworten wie Deinen: Könnte es sein, dass Du eine bestimmte Antwort eigentlich gar nicht deshalb gibst, weil sie für den Fragesteller die beste ist, und ihm weiterhilft, sondern Deine Motivation eigentlich nur darin besteht, ein bestimmtes Produkt zu befördern und ein anderes abzuwerten? Ich glaube, mit einer solchen Einstellung ist man hier einfach fehl am Platze.
BTW: Mit dem Trabi (W2K) haben wir eben eine Site aufgebaut, die auf 5000 Zugriffe pro Stunde in der Spitze kommt. Gut, der Trabi ist ein Haufen geclusterter Datacenter-Server und mehrfach redundant ausgelegt, weil er ja auch nur die Kleinigkeit von 50.000 Einzelseiten dynamisch bereitstellt. Dazu kommen noch ein paar Firewalls (teilweise auf Basis von embedded Open Source OSen) und das restliche Gedönse, dass man für so große Sachen braucht. Und beim nächsten Projekt sind es vielleicht einige zig LINUX-Server, who knows. Ich habe damit kein Problem, weil ich ergebnisoffen berate. Sonst wäre ich in dem Geschäft bei so großen Kunden auch nicht mehr zu gebrauchen. Wie man es nicht macht, zeigen die Beispiele oben.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
[…]
Schon mal drüber
nachgedacht, dass es bei einem Großunternehmen vielleicht
nicht so gut kommt, wenn man dort eine Software mit dem
Hinweis darauf zum Einsatz bringen will, dass man dadurch
bösen Großunternehmen schaden kann?
Wenn ich mir das so anschaue (z.B. auch Deine Homepages), dann kommen mir doch arge Zweifel, dass Du schon an vielen Meetings teilgenommen hast, in denen jemand eine auf Linux basierende Lösung vorgestellt hat. Ist aber auch egal.
[…]
… Könnte es vielleicht sein,
dass sich ein Kunde da nicht richtig ernst genommen fühlt?
Könnte es sein, dass Du keinen Plan hast?
[…]
[und dann geht auch schon das Geprahle los „Mein Papi ist viel stärker als Deiner!“]
Ich habe damit
kein Problem, weil ich ergebnisoffen berate.
Ich berate nie Ergebnisoffen. Das Ergebnis ist vielmehr absolut klar: Die Lösung des Problems. Und das so effizient, wie irgend möglich.
Weshalb ich mich als Ersatzideologe (nach Sebastian) überhaupt eingemischt habe? Weil ich Sebastians Antwort auf die ursprüngliche Frage klasse fand. Die Frage, wozu es mehrere Serverplattformen gäbe kann eigentlich nur von einem Microsoft-Jünger kommen. Klar, aus deren Sicht gibts ja nur Windows und alles andere ist nicht ernst zu nehmen.
Lassen wir doch die Streiterei. Die Zeit wirds zeigen. Vermutlich werden wir in einigen Jahren alle von Microsofts Gnaden durchs Internet stöbern und dennoch wird es die Mehrheit als tolle, bequeme Lösung verteidigen, als wäre .NET der Stein der Weisen.
Gruß
Fritze
und ich kann euch aus Erfahrung sagen
sie stürzen alle gleichmässig oft ab
egal ob es jetzt
Linux
freeBSD
Windows (in welcher Variante auch immer)
oder Solaris ist.
Bei den 1800 Servern die ich hier zu überwachen habe ist es alles eine Frage des knowhow des Administrators.
Wenn der was schlecht aufsetzt, dann läuft es halt nicht richtig.
Demnach ist die Lösung da zu suchen, das der Fragende gefragt wird: „Was kannst du denn am besten administrieren“
;o)
LadyH
Und wenn Du groß bist, dann wirst auch
Du vielleicht begreifen, wie das ein vernünftiger Wettbewerb
alternativer Plattformen sinnvoll ist und am besten für alle
Seiten funktioniert, wenn man sachlich im Einzelfall nach der
besten Lösung sucht.
Einstiegsseite:
Diese Seiten wurden mit Frontpage erstellt. Wir setzen bei unseren Kunden ein.
Diese Seite wird besonders gut mit dem Mircosoft Internet Explorer ab Version 4 dargestellt. Jetzt downloaden!
Microsoft Handelspartner 1999, Fachhändler für Schulversionen Microsoft.
Weitere Seiten:
In unserem direkten Einzugsbereich im Großraum Hannover/Hildesheim planen und installieren wir Netzwerke unter Windows NT und Novell Netware mit Host-Integration
Spezielle Programme wie Microsoft Frontpage bieten Arbeiten direkt im Layout und Unterstützen Sie mit einer Vielzahl intelligenter Funktionen.
Immerhin:
Zur Zeit betreuen wir rund 70 Netzwerke unter Windows NT und Novell Netware sowie einige UNIX-Installationen.
Danke, Fritze, der war gut.
Was wollte nun der Fragesteller machen?
Sebastian
Wow, Du kannst ja sogar einen Browser bedienen und findest eine Internet-Seite. Dann schau vielleicht mal auf das Datum. Die Seiten sind nämlich uralt. Stammen noch aus einer kleinen Selbständigkeit aus (Vor-)Studienzeiten und sind schon lange nicht mehr aktuell. Habe einfach nur noch nicht die Zeit gehabt, sie mal zu löschen bzw. neue zu erstellen. Haben mit meinem aktuellen Job nun wirklich gar nichts mehr zu tun.
Und auch wenn gewisse Leute es auch weiterhin nicht kapieren werden, ich habe überhaupt nichts gegen andere Plattformen und arbeite mit diesen in Projekten genau so gerne wie mit MS-Produkten. Aber eine solche Neutralität ist Leuten wie Euch natürlich zuwider. Ihr wollt eben lieber Vorurteile verkaufen. Sei es drum, so verkauft ihr vermutlich gar nichts, während ich vom Geschäft mit allen möglichen Plattformen mehr als gut leben kann.
Gruß vom Wiz
Mensch Fritze,
jetzt hast Du mich aber. Da hast Du doch tatsächlich die Website meiner alten Selbständigkeit aus (Vor-)Studienzeiten gefunden, deren Server ich immer noch aus lauter Bequemlichkeit für meine E-Mail nutze. Kompliment! Hättest Du Dir mal die Daten der Seiten angesehen, wäre vielleicht auch Dir aufgefallen, dass die schon ein wenig älter sind. Habe seit einigen Jahren aber kaum noch Zeit mich um diese Dinge zu kümmern, und so sind sie halt stehengeblieben. Steht ja auch nichts ehrenrühriges drin, außer, dass ich damals so böse Dinge getan habe, wie Novell, Microsoft und KHK-Produkte zu verkaufen. Ich weiß, dass ich dies in Bezug auf Microsoft und Novell bei meinem jetzigen Arbeitgeber immer noch tue, bringt mich sicher bald an den Galgen. Aber vielleicht gibt es ja mildernde Umstände, weil wir eben auch mit LINUX arbeiten.
Hättest Du weiter geforscht, wäre Dir sogar auch noch aufgefallen, dass die Seiten, oh Wunder, auf einem LINUX-Server liegen (lagen sie jedenfalls mal ursprünglich, interessiert mich aber nicht weiter, weil für so ein Popelprojekt vollkommen bedeutungslos). Weil ich eben kein ideologisches Problem mit keiner Plattform habe.
Und was Frontpage angeht, so kann ich nur sagen, dass der Code zwar beschissen schlecht ist, es hierauf aber bei so einfachen reinen Textseiten nicht im geringsten ankommt. Da entscheidet nur die Einfachheit der Handhabe. Und daher setze ich Frontpage für ähnliche simplen Dinge auch weiterhin ein, bei denen es um den Inhalt und nicht auf die technische Perfektion ankommt. Ich weiß nämlich im Gegensatz zu einigen anderen Leuten ganz gut zu unterscheiden, wo und wie welcher Aufwand gerechtfertigt ist, und wo nicht. Mir fehlt die Zeit dazu, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und bin außerdem selbst kein Hardcore-Coder. Dafür haben wir rund 70 Leute im Haus, die das viel besser können. Die mögen zwar alle nicht so perfekt sein, wie Du, aber für die Großbanken-Portale etc. reichts gerade so.
Gruß vom Wiz
Mensch Fritze,
jetzt hast Du mich aber. Da hast Du doch tatsächlich die
Website meiner alten Selbständigkeit aus (Vor-)Studienzeiten
gefunden, deren Server ich immer noch aus lauter
Bequemlichkeit für meine E-Mail nutze. Kompliment! Hättest Du
Dir mal die Daten der Seiten angesehen, wäre vielleicht auch
Dir aufgefallen, dass die schon ein wenig älter sind.
Kann ich was dafür, wenn Du Dein Zeugs nicht pflegst? Wenn Du die Seite „nur für email“ nutzt und Dir über den veralteten und sachlich falschen Inhalt im Klaren bist, dann gib sie doch nicht als aktuelle Homepage in Deiner Karte an. Ich würde potentielle Kunden jedenfalls nicht auf eine veraltete Seite verweisen und bei konkreten Anfragen dann pampig werden. So wie hier: Wir hätten ja anhand des Datums erraten können, dass Du das gar nicht ernst meinst.
Habe
seit einigen Jahren aber kaum noch Zeit mich um diese Dinge zu
kümmern, und so sind sie halt stehengeblieben.
Wie wäre es mit abschalten? Gar kein Inhalt ist immer noch besser, als falscher bzw. komplett veralteter Inhalt. Aber das weiss ein Profi wie Du natürlich selbst. Nur ist das Abschalten einer Seite so aufwendig, dass Du die letzten paar Jahre nicht dazu gekommen bist. Deinen Job möchte ich nicht haben 
Steht ja auch
nichts ehrenrühriges drin, außer, dass ich damals so böse
Dinge getan habe, wie Novell, Microsoft und KHK-Produkte zu
verkaufen. Ich weiß, dass ich dies in Bezug auf Microsoft und
Novell bei meinem jetzigen Arbeitgeber immer noch tue, bringt
mich sicher bald an den Galgen. Aber vielleicht gibt es ja
mildernde Umstände, weil wir eben auch mit LINUX arbeiten.
Mei, jetzt nimm Dir das hier mal nicht so zu Herzen. Du merkst doch selbst, dass Sebastian und ich nur so zwei Weltverbesserer aus der Computer-Esoterik-Ecke sind, die rein gar nichts vom Geschäft verstehen und Dir selbstverständlich nicht annährend das Wasser reichen können. Merke: Wir arbeiten auch nicht in großen, angesehenen Firmen, sondern nur mit ein paar pickligen Computerfreaks in Kellergeschäften.
Hättest Du weiter geforscht, wäre Dir sogar auch noch
aufgefallen, dass die Seiten, oh Wunder, auf einem
LINUX-Server liegen (lagen sie jedenfalls mal ursprünglich,
interessiert mich aber nicht weiter, weil für so ein
Popelprojekt vollkommen bedeutungslos).
Wenn Du nicht einmal selbst weisst, auf welcher Plattform Deine in alle Welt herausposaunte, veraltete Homepage liegt, wieso soll sich dann irgend jemand die Mühe machen, es für Dich herauszupopeln? Kümmere Dich um Dein Zeugs fein allein. Wenn Du Deine eigene Darstellung als Popelprojekt bezeichnest, dann wundert mich der ganze Rest aber auch nicht mehr.
[…]
Mir fehlt die Zeit dazu, mit
Kanonen auf Spatzen zu schießen und bin außerdem selbst kein
Hardcore-Coder.
Na Mensch, Wiz, Du willst nicht mit Kanonen auf Spatzen schiessen, nutzt aber Frontpage für eine mehr als einfache, textbasierte, veraltete Homepage. Muss ich das verstehen? Zum Glück nicht, weil ich so ein Open-Source Spinner bin.
Dafür haben wir rund 70 Leute im Haus, die das
viel besser können. Die mögen zwar alle nicht so perfekt sein,
wie Du, aber für die Großbanken-Portale etc. reichts gerade
so.
Schon wieder diese Prahlerei. Du scheinst auf Deinem Gebiet enorm unsicher zu sein, sonst würdest Du uns das nicht ständig unter die Nase reiben. Ich tummele mich hier zum privaten Zeitvertreib, darum gehe ich auf so einen Käse gar nicht ein.
Gruß
Fritze
PS: Bestimmt bekommen wir bald Schimpfe vom Brettwart, weil wir uns hier so furchtbar unsachlich streiten 
[…]
Bei den 1800 Servern die ich hier zu überwachen habe ist es
alles eine Frage des knowhow des Administrators.
Wenn der was schlecht aufsetzt, dann läuft es halt nicht
richtig.
Danke, dass Du wieder etwas sachlicher wirst in dieser Diskussion! Bist halt eine echte Lady! Ich frage mich nur, unter welcher Plattform es mehr planlose „Administratoren“ gibt 
Demnach ist die Lösung da zu suchen, das der Fragende gefragt
wird: „Was kannst du denn am besten administrieren“
Ja, da ist etwas wahres dran! Meine Erfahrung ist aber, dass die zuständigen Leute bei Unix bzw. Linux sehr viel mehr Respekt haben. Kaum hören sie Windows, denken sie, sie hätten mit ein paar Mausklicks alles im Griff. Und Microsoft tut sein möglichstes, sie in diesem Glauben zu bestärken. Deshalb laufen diese Systeme häufig (aber beileibe nicht immer) instabiler, als vergleichbare Unix-Systeme.
Gruß
Fritze
[…]?
Nur mal so 'ne Frage am Rande.
Hilft dir diese Streiterei weiter?
Ich meine … kann ja auch konstruktiv sein sowas *lol*
nimm am besten das, womit du dich am besten auskennst.
Gruss, LadyH
http://www.get-me.de
[MOD] Mecker 
Hi,
PS: Bestimmt bekommen wir bald Schimpfe vom Brettwart, weil
wir uns hier so furchtbar unsachlich streiten
Eben, hatte auch grad den Gedanken. Macht mal Schluß langsam. Bis jetzt wars ja noch konstruktiv irgendwie.
So, schönen Tag noch 
André
Also ich weiss das ich auf meiner XP Kiste als Privatmann nen IIS Server (ich weiss, Code Red und so…) mit allem Pipapo (Perl, MySQL, PHP) innerhalb von 2 Stunden oder so eingerichtet hab. Das dann auch ging. Das sowas dann nicht optimal ist, ist mir auch klar. Wenn ich mir allerdings dann ansehe, wieviel Mühe ich gehabt habe, Linux auf meiner Kiste zu installieren (ging am Ende immer noch nicht so recht…). Also… ich glaube einfacher zu installieren ist definitiv ein Windows Server (wenn man gar keine Ahnung bzw. nur von Windows ein wenig Ahnung hat). Naja, egal, auf einmal funzte halt gar nichts mehr… kA weshalb, aber… schliesslich war die Kiste nicht als purer Webserver gedacht… also eher weniger. 