ISDN-aber bitte wie?

Liebe Forum Besucher;

Ich habe ein kleines Problem was den Computer und ISDN angeht. Einfach gesagt; ich habe einen fast museeumsreifen P2 mit sag eund schreibe 266Mhz und moechte ihn jetzt gerne ans Internet anschliessen. Ich dachte da an ISDN, wahrscheinlich ueber den Anbieter Hansenet, weil ich nach Hamburg ziehe.

Bis jetzt habe ich rein gar nichts was meinen Computer fuer Internet fit machen wuerde. Daher die einfache Frage.

Was brauche ich alles an Hardware; um ins Internet zu gehen und sollte ich in diesen Zusammenhang beim Anschliessen auf irgendwas achten?

Haeufig hoere ich auch von ISDN Karten und ISDN Modems. Wo liegt denn da aber genaud er Unterschied?

Gibt es denn irgendwelche Vor- bzw. Nachteile zwischen interneund externen ISDN Karten bzw. Modems?

Beim Abieter Hansenet ist es nun so; dass bei iener Flatrate (ca. 30 Euro pro Monat) die Kananbuendelung also die Nutzung des 2. Kanals kostenlos ist. Muss ich dabei etwas beachten bzw. brauche ich spezielle Softawre?

Zu guter Letzt; man stoesst bei den ISDN Modems ja immer wieder auf „Fritz Karten“, die ja angeblich so super sein sollen. Wie ist IHre Meinung hierzu; wenn man doch bedenkt, dass ein Fritz Modem in einem Computer Bild Test fuer 71 Euro zwar gut abschneidet aber ein Telekom „Teledat USB“ fuer 31 Euro doch noch am besten abschneidet.

Man sagt ja immer, die Geschzindigkeit eines Computerprozessors sein nicht so wichtig um im Internet zu surfen, aber denken Sie mir einem 266 Mhz kann man „ertragbar“ surfen oder eher nicht?

OK; dann schon mal vielen Dank fuer Ihre Hilfe!

Viele Gruesse

René

Was brauche ich alles an Hardware; um ins Internet zu gehen
und sollte ich in diesen Zusammenhang beim Anschliessen auf
irgendwas achten?

Haeufig hoere ich auch von ISDN Karten und ISDN Modems.

Eines der beiden brauchst du.

Wo
liegt denn da aber genaud er Unterschied?

Die Karte wird in den Rechner eingebaut, das Modem wird extern (an USB) angestöpselt.

Gibt es denn irgendwelche Vor- bzw. Nachteile zwischen
interneund externen ISDN Karten bzw. Modems?

Vorteil Extern:
Es wird kein Steckplatz im Rechner benötigt.
Man sieht evtl., wenn das Modem eine Verbindung aufbaut, Stichwort Dialer. Einige solcher Modems haben sogar eine Telefonanlage integriert.

Vorteil Karte:
Es steht nicht noch ein Gerät auf dem Schreibtisch.
Kein Stromanschluss erforderlich.
Karte ist billiger, weil kein Netzteil, und kein Gehäuse.

Beim Abieter Hansenet ist es nun so; dass bei iener Flatrate
(ca. 30 Euro pro Monat) die Kananbuendelung also die Nutzung
des 2. Kanals kostenlos ist. Muss ich dabei etwas beachten
bzw. brauche ich spezielle Softawre?

Die benötigte Software (Treiber) sind bei Karte/Modem mit dabei. Und einen Browser und Email-Client gibts meist auch dazu.

Zu guter Letzt; man stoesst bei den ISDN Modems ja immer
wieder auf „Fritz Karten“, die ja angeblich so super sein
sollen.

Damit habe ich auch die besten Erfahrungen gemacht. Was aber nicht heißen soll, daß andere nichts taugen. Es gibt (oder gab) aber auch mal Hersteller, die wollten jedesmal für aktuellere Treiber wieder abkassieren.

Wie ist IHre Meinung hierzu; wenn man doch bedenkt,
dass ein Fritz Modem in einem Computer Bild Test fuer 71 Euro
zwar gut abschneidet aber ein Telekom „Teledat USB“ fuer 31
Euro doch noch am besten abschneidet.

Seltsam, denn die „Teledat“ Geräte werden von AVM (Fritz) für die Telekom hergestellt.

Man sagt ja immer, die Geschzindigkeit eines
Computerprozessors sein nicht so wichtig um im Internet zu
surfen, aber denken Sie mir einem 266 Mhz kann man „ertragbar“
surfen oder eher nicht?

Man kann. Denn so langsam wie die Daten per Modem/Isdn reintröpfeln, da dürfte kein Rechner Probleme haben. Dagegen ist ein Floppylaufwerk direkt schnell.

OK; dann schon mal vielen Dank fuer Ihre Hilfe!

Gern geschehen.

Viele Gruesse

René

Gruß,
Klaus

Hansenet und ISDN?
Hallo René,

ich bin mir nicht 100%tig sicher - aber Hansenet bietet nur DSL Zugänge an? Dann würdest Du nämlich „nur“ eine Netzwerkkarte benötigen.

Grüße aus Hamburg

Stefan

Eines der beiden brauchst du.

Wo
liegt denn da aber genaud er Unterschied?

Die Karte wird in den Rechner eingebaut, das Modem wird
extern (an USB) angestöpselt.

das ist deine interpretation! es gibt keinen unterschied, da es zwei namen für die gleiche sache sind.
modem rührt aus der analogen zeit her, wo moduliert und demoduliert werden mußte. bei isdn wird nichts moduliert, daher ist der begriff modem technisch falsch, aber ansonsten richtig.

Gibt es denn irgendwelche Vor- bzw. Nachteile zwischen
interneund externen ISDN Karten bzw. Modems?

Vorteil Extern:
Es wird kein Steckplatz im Rechner benötigt.
Man sieht evtl., wenn das Modem eine Verbindung aufbaut,
Stichwort Dialer. Einige solcher Modems haben sogar eine
Telefonanlage integriert.

oder die telefonanlage hat ein modem integriert, je nach sichtweise.

Vorteil Karte:
Es steht nicht noch ein Gerät auf dem Schreibtisch.
Kein Stromanschluss erforderlich.
Karte ist billiger, weil kein Netzteil, und kein Gehäuse.

Beim Abieter Hansenet ist es nun so; dass bei iener Flatrate
(ca. 30 Euro pro Monat) die Kananbuendelung also die Nutzung
des 2. Kanals kostenlos ist. Muss ich dabei etwas beachten
bzw. brauche ich spezielle Softawre?

Die benötigte Software (Treiber) sind bei Karte/Modem mit
dabei. Und einen Browser und Email-Client gibts meist auch
dazu.

Zu guter Letzt; man stoesst bei den ISDN Modems ja immer
wieder auf „Fritz Karten“, die ja angeblich so super sein
sollen.

gelten als die besten isdn-adapter (richtiger begriff :smile: )
die zugehörige software von treiber bis anrufbeantworter ist super und stabil. da hab ich schon sachen gesehn…
außerdem immer auf dem neuesten stand.
es ist auch eine recht bequeme zugangssoftware (fritzweb) dabei, mit der man dynamisch den 2. kanal zu und abschalten kann.
bei der normalen einwahl per dfü muß man das vorher festlegen.

Wie ist IHre Meinung hierzu; wenn man doch bedenkt,
dass ein Fritz Modem in einem Computer Bild Test fuer 71 Euro
zwar gut abschneidet aber ein Telekom „Teledat USB“ fuer 31
Euro doch noch am besten abschneidet.

Seltsam, denn die „Teledat“ Geräte werden von AVM (Fritz) für
die Telekom hergestellt.

Man sagt ja immer, die Geschzindigkeit eines
Computerprozessors sein nicht so wichtig um im Internet zu
surfen, aber denken Sie mir einem 266 Mhz kann man „ertragbar“
surfen oder eher nicht?

man kann. der eigentliche flaschenhals ist der browser (internetexplorer zb). der hat am liebsten viel arbeitsspeicher.
wenn man nicht 10 fenster gleichzeitig auf hat, sollte es laufen.
64mb arbeitsspeicher würde ich trotzdem als minimumansehen. man kann aber auch erstmal probieren, denn die isdn-karte würde auch in einen neuen rechner passen.

interessant wäre noch eine kleine telefonanlage mit integriertem isdn-adapter, da die billiger sein müßten als die einzelgeräte.

grüße

matthias

Hallo René

Ich habe ein kleines Problem was den Computer und ISDN angeht.
Einfach gesagt; ich habe einen fast museeumsreifen P2 mit sag
eund schreibe 266Mhz und moechte ihn jetzt gerne ans Internet
anschliessen. Ich dachte da an ISDN, wahrscheinlich ueber den
Anbieter Hansenet, weil ich nach Hamburg ziehe.

Du hast Kein Problem, das klappt einwandfrei.
Ich hab im Büro einen Pentium 200 fürs Internet mit ISDN, geht tadellos.

Was brauche ich alles an Hardware; um ins Internet zu gehen
und sollte ich in diesen Zusammenhang beim Anschliessen auf
irgendwas achten?

Ich würde die Fritzcard empfehlen, die ist mit Abstand das Beste, was auf dem Markt ist, die Software ist erstklassig.
Muß nicht die neue sein, eine ältere Version tut es auch, bei Ebay werden auch Fritzcards günstig angeboten
http://www.ebay.de

Beim Abieter Hansenet ist es nun so; dass bei iener Flatrate
(ca. 30 Euro pro Monat) die Kananbuendelung also die Nutzung
des 2. Kanals kostenlos ist. Muss ich dabei etwas beachten
bzw. brauche ich spezielle Softawre?

Nein, die Fritz-Software macht auch Kanalbündelung, ist ganz einfach.

Man sagt ja immer, die Geschzindigkeit eines
Computerprozessors sein nicht so wichtig um im Internet zu
surfen, aber denken Sie mir einem 266 Mhz kann man „ertragbar“
surfen oder eher nicht?

Aber sicher, mein Pentium 4 ist auch nicht so viel schneller, höchstens bei Seiten mit Frames und viel Grafik merkt man einen Unterschied.
Fürs Internet reicht ein 266 locker.
Gruß
Rainer

Hallo Rene,

ich habe vor ein paar Jahren mit meinem p 100 und isdn gesurft.
Hat auch tadellos geklappt. Nur, wie bereits hier erwähnt, würde ich auf reichlich arbeitsspeicher Wert legen.
Damals wie heute nutze ich eine Fritzcard (heute nur noch zum faxen, wegen Dsl) und bin damit sehr zufrieden, schon wegen der ständig aktualisierten Software, die avm kostenlos zur Verfügung stellt und den integrierten Funktionen.

Gruß
roland

Tach auch,
eine kleine Ergänzung:
ich habe ein fast so altes Gerät wie du, PI mit 166 MHZ.

Eingebaut ist die Fritzcard - ähm die Teledat von der Telekom.
Es beides das gleiche, hat nur nen anderen Namen.
Ansonsten funzt es Problem los.

Gruß
HaWeThie