hallo!
ich hab mir vor ca. 1 monat die schulter luxiert,wurde arthroskopisch „zusammengeflickt“-also das labrum wurde mit ankern befestigt,die sich nach einiger zeit von selbst auflösen.
nun zu meiner frage:ich habe ziemliche schmerzen(die operation ist ca. 2 wochen her).hat jemand von euch gleiches „leid“ erlebt?
und wie sieht der weitere verlauf bzw.physiotherapie aus?
ja ja - das allseits beliebte sportstudium hat wieder mal zugeschlagen!!
nun zu meiner frage:ich habe ziemliche schmerzen(die operation
ist ca. 2 wochen her).hat jemand von euch gleiches „leid“
erlebt?
und wie sieht der weitere verlauf bzw.physiotherapie aus?
das wichtigste in der therapie ist die schmerzfreiheit;
dazu gibt`s verschiedene möglichkeiten: eis, leichte traktion (zug), in manchen fällen wärme, medikamente, passives bewegen durch den therapeuten, etc.
die behandlung richtet sich nach dem was der therapeut im befund findet:
warum ist die schulter luxiert?
wie war der verletzungsmechanismus?
wenn die schulter „raus“ ist ohne fremde einwirkung dann würde ich davon ausgehen dass du eher „lax“ bist, d.h. „lasch“ von den kapseln und bändern her.
mit trauma kann man jede schulter luxieren - muss nur stark genug sein!
der starke schmerz kann von einer arthritis (traumatisch) kommen die oft auftritt; behandlung der wahl: injektion ins gelenk.
ansonsten so schnell wie möglich volle beweglichkeit herstellen damit sich keine verklebungen bilden die später probleme machen.
muskulär: propriozeptives (=koordination) training der ganzen schultermuskulatur und der muskulatur die das schulterblatt bewegt/ fixiert.
evtl. auch haltungskontrolle.
hallo matthias!
danke für deine ausführliche antwort!!!
jaja,das sportstudium…hatte eine subluxation mit labrum-,muskel- und sehnenabriss beim gerätturnen.
mein arzt meint 6wöchige ruhigstellung,damit die kapsel schrumpfen kann und nachher gezielte therapie(6 monate!)… …das wird was!