Weiß jemand, ob bei gynäkologischen Vorsorge-Untersuchungen (die wo man 1x im Jahr hingeht) generell auch auf eine eventuelle Chlamydieninfektion geprüft wird?
Würde sich eine solche Infektion auf das Blutbild auswirken? (z.b. Erhöhung der Leukozyten)
Und - was ich mich schon lange frage - woran erkenne ich, ob ich „Ausfluß“ habe. Ein wenig ist doch immer da oder?
ja …
Das wird auf jeden Fall geprüft. Der Abstrich, der bei der Vorsorgeuntersuchung gemacht wird, wird auf Infektionen und Krebs ( = entartete Zellen ) untersucht. Das ist standart und Du solltest auf jeden Fall ein Ergebniss bekommen … entweder, daß nichts ist … oder aber, was genau ist ( Clamydieninfekt, andere Ergebnisse ).
Ich würde zum Thema Ausfluss sagen: schau, was bei Dir durchschnittlich an Ausfluss da ist. Wenn sich was ändert ( ich denke, da geht es darum, was zuviel ist, oder? ) an Menge oder Farbe/Geruch … zum Gyn. gehen. Manchmal kommt mir mein „normaler Ausfluss“ auch schon mal recht viel vor. Es ist halt nervig …
Hab ich eigentlich auch vermutet, bin bloß stutzig geworden, weil bei Netdoktor.de steht: „Die Diagnose wurde früher durch einen Abstrich von der Harnröhre, bei Frauen zusätzlich vom Gebärmutterhals, gestellt. Neue Diagnoseverfahren funktionieren auf der Basis von molekulargenetischen Methoden. Dabei wird der Urin oder das Sekret des Gebärmutterhalses auf Spuren der Erreger-DNS untersucht.“
habe eben bei einer Schwester eines Frauenarztes in Braunschweig nachgefragt.
Die sagte bei denen ist es nicht normal bei der halbjährlichen Untersuchung.
Nur bei Schwangeren am Anfang, oder wenn begründeter Verdacht besteht.
Sie konnte aber auch nicht sagen, wie es woanders ist, aber ich kenne es auch nur so.
's Teufli
diese Untersuchung zählt nicht zu den Leistungen der
Standarduntersuchung (außer bei Verdacht).
bin aber österreicherin
aber ich vermute mal, bei uns isses ähnlich.
deshalb auch die frage nach dem blutbild. das hab ich nämlich hier vor mir liegen.
am besten wird wohl sein, ich frag meine gyn persönlich…
danke jedenfalls