Alles rennt zur Grippeimpfung und ich habe in der Bekanntschaft eine 82jährige Frau, die nicht geimpft wurde, da sie sich vergangenen Herbst einer Radiotherapie unterziehen mußte. Sie ist dadurch auch ziemlich geschwächt gewesen, mittlerweile zwar leidlich mobil, aber immer noch nicht über’n Berg. Hat ständig Harnwegs- und Atemwegsinfekte.
Ohne Zweifel wär’s nicht schlecht, wenn sie gegen Grippe geimpft würde, aber spricht ihr gegenwärtiger AZ nicht dagegen?
… ist in diesem Falle der Hausarzt. Ich finde, dass solch spezielle Fragen nur von ihm geklärt werden können, indem er dem Patienten tief in die Augen und sonstige wichtige Teile des Körpers schaut, um das Risiko abzuwägen.
Alles rennt zur Grippeimpfung und ich
habe in der Bekanntschaft eine 82jährige
Frau, die nicht geimpft wurde, da sie
sich vergangenen Herbst einer
Radiotherapie unterziehen mußte. Sie ist
dadurch auch ziemlich geschwächt gewesen,
mittlerweile zwar leidlich mobil, aber
immer noch nicht über’n Berg.–Nach der Impfung wird sie wohl übern Jordan sein-- Hat ständig
Harnwegs- und Atemwegsinfekte.
Ohne Zweifel wär’s nicht schlecht, wenn
sie gegen Grippe geimpft würde, aber
spricht ihr gegenwärtiger AZ nicht
dagegen?
Liebe Claudia!
Viele med. Wissenschaftler meinen: Da die Grippeviren (recht viele gibts nämlich gar nicht) jährlich ihre bio-molekulare Struktur ändern, hilft die Impfung von heuer immer nur gegen den Virus vom vorigen Jahr. Das ist bei alten Menschen genauso, wie bei Jungen.
Bei uns an der Klinik lief über drei Jahre ein Projekt, daß sich mit der Sinnhaftigkeit von Grippeimpfungen des Pflegepersonals und die Auswirkungen auf alte Patienten (geritatrie) beschäftigte. Die Ergebnisse in Kurzfassung: Dort wo das Personal durchgehend gegen Grippe geimpft war, kam es zwar nicht zu weniger Grippefällen beim Personal, jedoch zu weitaus weniger sekundären Todesfällen bei den Patienten infolge von grippalen Infekten. Unser Internist schloss daraus, daß es weitaus wichtiger sei, die Schwestern gegen Grippe zu impfen, um die Patienten vor Grippe zu schützen, als die Patienten selbst. Ein interessanter Ansatz, wie ich finde, der aber bis heute noch nicht ausdiskutiert ist.
Viele Grüße
Christian
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impfungen sind generell unfug
egal ob jung oder alt
stark oder geschwächt !
Absolut! Die ganze Medizin ist ja völliger Quatsch, alles Scharlatane. Wir wissen schließlich alle, daß die Neandertaler bei bester Gesundheit durchschnittlich 90 Jahre alt wurden, ohne Arzt, ohne Impfungen…
Is’ klar.
mag sein dass ich mit „generell“ übertrieben habe - polio und tetanus -
waren und sind eine durchaus akzeptable
entdeckung
durch impfen werden im körper wichtige
reinigungsprozesse blockiert
da unser wesen immer noch -
selbst in dieser verwaschenen und hyperhygienen zeit -
die eigenschaft der selbstreinigung hat
-d.h. was uns nicht gut tut schaffen wir ohne hilfe von aussen -
wir müssen uns nur sensibler machen und
nicht durch medikamente und impfungen
„wände“ zwischen uns und umwelt bauen
nun gleichviel -
nur noch eines zur grippe - impfung
wenn ein körper sich nicht reinigen kann
durch fieber - husten - etc. weil die
fehlende gesundheit schon in ihm steckt und die sogenannte grippe nur ein auslöser zur
vielleicht auch endlichen reinigung wäre -
so sollten wir dem körper helfen sich zu reinigen und sich dadurch resistent machen
und ihm nicht die arbeit abnehmen
hätte noch mehr zu sagen
vielleicht später -
übrigends carl-
nicht alle sind scharlatane
aber fast -
ich bin auch einer allerdings - ich gebe es wenigstens zu !