Eigenartiges Problemchen (entzündete Ohrlöcher)

Hallo Weißkittelchen *fg*,

ich weiß auch nicht so recht… Folgendes: seitdem ich denken kann, trage ich Ohrringe. Die Dinger müssen allerdings aus Silber, Gold (dies mindestens 585, sonst kratze ich mich spätestens nach einer Stunde wie blöd)) oder Platin sein, weil ich so ziemlich jede Allergie mit mir herumschleppe, die es auf diesem Planeten gibt. Ähnlich ist es bei Ringen und Armbändern…

Jetzt kommt allerdings die Eigenartigkeit: es ist immer nur die rechte Seite (in diesem Fall: das rechte Ohrläppchen). Sowohl ich als auch mein Hautarzt sind mit unserem Latein am Ende und so langsam glaube ich wirklich, daß ich ein Alien bin… :wink: In das linke Ohr kann ich mir das schlimmste Billig-Blech reinhängen: NIX! Aber wehe, ich fummel’ einen Ohrring/Stecker durch das rechte Ohrläppchen: eine Stunde und ich bin am Kratzen. Daran, daß ich Linkshänderin bin, wird es wohl kaum liegen, gell? *lach*

Kennt jemand von Euch dieses Phänomen? Oder weiß gar, woran es liegt? Normal ist es jedenfalls nicht…

Vielen Dank im voraus & beste Grüße

Tessa

Hallo Tessa,

wäre schicht anzunehmen, daß im Bereich des linken Ohrläppchenstichkanales eben keine reaktiven T-Zellen sitzen (Narbe, dichtes Binde- oder Granulationsgewebe, jedenfalls keine „Haut“ mit Immunsystem i.e.S.) oder der Abstand zwischen T-Zellen und Ohrstecker aufgrund einer besonders ausgeprägten reaktiven Verhornung zu groß ist.

Ein paar andere Erklärungsmöglichkeiten gibt es auch noch, aber dies sind aus meiner Sicht die Wahrscheinlichsten.

viele Grüße,

Oliver

Ernstgemeinter Vorschlag
Hi Tessa!

Ich habe von Zeit zu Zeit auch Entzündungen, weil ich sehr oft einen Helm trage und dadurch die Ohrringe reiben.

Ich sprüh mir dann das schärfste Rasierwasser drauf das ich habe und das hilft in kürzester Zeit. Zumindest bei mir.

Gruß
Dusan

Hi Oliver,

wäre schicht anzunehmen, daß im Bereich des linken
Ohrläppchenstichkanales eben keine reaktiven T-Zellen sitzen
(Narbe, dichtes Binde- oder Granulationsgewebe, jedenfalls
keine „Haut“ mit Immunsystem i.e.S.) oder der Abstand zwischen
T-Zellen und Ohrstecker aufgrund einer besonders ausgeprägten
reaktiven Verhornung zu groß ist.

Du wirst es kaum glauben, aber soweit war ich auch schon… Ich bin zwar mal vor 15 Jahren (wieder einmal) gepflegt 'ne Treppe runtergesegelt, bin mit einem langen Ohrring am T-Shirt hängengeblieben *autsch* und mir dabei das Ohrläppchen angerissen. Ist allerdings wunderbar verheilt (ein Glück aber auch bei meinen vielen Unfällen…), von einer Narbe/Gewebeverhärtung/etc. - auch einer inneren - ist nix zu merken; stellte auch der Doc fest.

Der Stichkanal ist gut 30 Jahre alt und sollte nach hiesiger Meinung inzwischen nun wirklich ordentlich verheilt sein. Trotzdem lege ich die Ohrringe (na ja, eigentlich nur den einen - aber der Gerechtigkeit halber… Zumal auch der Dreck primstens abgeht… *g*) regelmäßig in Alk ein, weil an dem einen ständig Blut dran ist.

Die T-Zellen-Geschichte finde ich sehr interessant, nur: wie ich bereits schrieb, trifft es nicht nur auf Ohrringe, sondern auch auf Ringe und Armbänder zu… Mögen die etwa meine linke Körperhälfte nicht? *fggg* Nicht, daß es mir fehlen würde…

Ein paar andere Erklärungsmöglichkeiten gibt es auch noch,

Mennooooo… Mach es bitte nicht so geheimnisvoll und rück bitteschön raus damit. :wink:

Beste Grüße

Tessa

Du BIST ein Alien…
Hi Tessa,

ich kann nicht wirklich was zu Deiner „Absonderlichkeit“ sagen, aber etwas perönliches beisteuern.
So lange ich denken kann, hatte ich kein Problem damit die Zehen meines rechten Fußes zu spreizen - aber links? No Chance…

Mir erscheinen die Erklärungsversuche von Oliver als durchaus realistisch (ja, ja…das brauche ich Dir nicht extra sagen). Ich würde mal sagen wir haben beide eine anatomische Besonderheit, oder wir sind wirklich unerkannte Aliens und unsere Schöpfer waren bei ihrer Arbeit bekifft oder besoffen. Da sollen solche Fehler schon mal vorkommen :wink:

Schönen Abend
Stefan

Hi Dusan,

auch Dir vielen Dank.

Da ich inzwischen keine Helme trage, kommt das Reibungsproblem eigentlich nicht in Frage… Auch wenn ich telefoniere, habe ich den Hörer am linken Lauscher.

Wie ich bereits an Oliver schrieb, mariniere ich meine Ohrringe regelmäßig gezwungenermaßen in Alk… Pustekuchen - hilft nicht. Ich werde mal am Wochenende trotzdem was vom Rasierwasser meines Liebsten mopsen und das mal probieren (beißt sich zwar mit meinem Parfum, aber wenn’s hilft… *lach*).

Beste Grüße

Tessa

So wie es aussieht, schon! *g*
Hi Stefan,

ich kann nicht wirklich was zu Deiner „Absonderlichkeit“
sagen, aber etwas perönliches beisteuern.
So lange ich denken kann, hatte ich kein Problem damit die
Zehen meines rechten Fußes zu spreizen - aber links? No
Chance…

Das ist eine genetisch bedingte Tatsache, ähnlich wie ‚Zunge aufrollen‘. BTW: die Nationalsozialisten waren der Meinung, man könnte einen Juden daran erkennen, daß er in der Lage ist, den kleinen und den Ringfinger und den Mittel- und Zeigefinger getrennt zu spreizen; also praktisch ein V mit jeweils zwei Fingern (auf jüdischen Gräbern sieht man öfters eine solches Symbol). Aber weiste was? Ich kann sowas auch, auch wenn ich keine Jüdin bin.

Mir erscheinen die Erklärungsversuche von Oliver als durchaus
realistisch (ja, ja…das brauche ich Dir nicht extra sagen).

Sind sie auch…

Ich würde mal sagen wir haben beide eine anatomische
Besonderheit, oder wir sind wirklich unerkannte Aliens und
unsere Schöpfer waren bei ihrer Arbeit bekifft oder besoffen.
Da sollen solche Fehler schon mal vorkommen :wink:

*lach* Ob nun anatomische Besonderheit oder nicht: nervig ist es…

Beste Grüße

Tessa

Hallo, Tessa!

Das mit den Ohrringen kenne ich auch. (c: Bisher habe ich mir das vollkommen laienhaft damit erklärt, daß das rechte Ohrloch beim Stechen vor *rechne* gut 20 Jahren ziemlich heftig geblutet hat, das linke allerdings gar nicht. Also dachte/denke ich mir, daß da rechts wohl irgendein Äderchen oder weiss-der-Himmel-was verletzt werde, und da nun immer noch empfindlicher reagiert, als das linke Ohrloch, bei dem der Juwelier anscheinend „besser“ gezielt hat. BTW: im rechten Ohr habe ich zwei Löcher und die Entzündung hab ich immer nur in eben jenem einen (früheren) Loch. Hilft dir jetzt wahrscheinlich nicht für fünf Pfennig weiter, aber du siehst: You are not alone. *fg*

Schmerzfreie Grüße vom
Sams

Wie schläfst du?

Ich dachte, ich bringe dieses Thema mal in eine andere Richtung.

Auf welcher Seite schläfst du? Kann es sein, dass das die rechte Seite ist?

Ich habe in meinem linken Ohr ein Piercing, das sich immer dann entzündet, wenn ich lange darauf gelegen habe!

Eine andere Möglichkeit wäre noch: Berührst du dein Ohr vielleicht in gewissen Situation (bei Nervosität, beim Nachdenken…) Dann wäre eine Entzündung auch ziemlich logisch.

Ich würde diese Dinge als erstes überprüfen oder von Bekannten überprüfen lassen. Oft laufen Dinge unbewusst ab. Und dann zermartert man sich den Kopf, weil man sich irgendwie als unnormal empfindet (viele haben doch ein Piercing, warum entzündet es sich immer bei mir…).

Bis dann,

Danielle

Hallo Weißkittelchen *fg*,

ich weiß auch nicht so recht… Folgendes: seitdem ich denken
kann, trage ich Ohrringe. Die Dinger müssen allerdings aus
Silber, Gold (dies mindestens 585, sonst kratze ich mich
spätestens nach einer Stunde wie blöd)) oder Platin sein, weil
ich so ziemlich jede Allergie mit mir herumschleppe, die es
auf diesem Planeten gibt. Ähnlich ist es bei Ringen und
Armbändern…

Jetzt kommt allerdings die Eigenartigkeit: es ist immer
nur die rechte Seite (in diesem Fall: das rechte Ohrläppchen).
Sowohl ich als auch mein Hautarzt sind mit unserem Latein am
Ende und so langsam glaube ich wirklich, daß ich ein Alien
bin… :wink: In das linke Ohr kann ich mir das schlimmste
Billig-Blech reinhängen: NIX! Aber wehe, ich fummel’ einen
Ohrring/Stecker durch das rechte Ohrläppchen: eine Stunde und
ich bin am Kratzen. Daran, daß ich Linkshänderin bin, wird es
wohl kaum liegen, gell? *lach*

Kennt jemand von Euch dieses Phänomen? Oder weiß gar, woran es
liegt? Normal ist es jedenfalls nicht…

Vielen Dank im voraus & beste Grüße

Tessa

… und zwar ein Alien vom Vulkan!
Hi Tessa!

BTW: die Nationalsozialisten waren der Meinung,
man könnte einen Juden daran erkennen, daß er in der Lage ist,
den kleinen und den Ringfinger und den Mittel- und
Zeigefinger getrennt zu spreizen; also praktisch ein V mit
jeweils zwei Fingern (auf jüdischen Gräbern sieht man öfters
eine solches Symbol). Aber weiste was? Ich kann sowas auch,
auch wenn ich keine Jüdin bin.

Ha, jetzt hab’ ich des Rätels Lösung: Du bist wirklich ein Alien und stammst vom Planeten Vulkan (oder schreibt man das Vulcan?)!!! Frag’ mal Spock, der macht das doch auch dauernd! Und an dem hab’ ich noch nie Ohrringe gesehen… *ggg*

Viele Grüße
„Raven“

(bitte nicht gleich ins Plauderbrett verbannen, *gg*)

[absolutely off topic] Canada-Freaks unter sich…
Hi Raven,

Ha, jetzt hab’ ich des Rätels Lösung: Du bist wirklich
ein Alien und stammst vom Planeten Vulkan (oder schreibt man
das Vulcan?)!!! Frag’ mal Spock, der macht das doch auch
dauernd! Und an dem hab’ ich noch nie Ohrringe gesehen…
*ggg*

Ach mennooooooooh… So langsam habe ich das Gefühl, daß ich mit meinem schwerstwiegenden Anliegen nicht sonderlich ernstgenommen werde… *schnief* Deine unverschämten Kommentare lasse ich Dir aber auch nur durchgehen, weil Du ein Canada-Freak bist (mit hat es BC angetan)… *lach*

*wink* & *wechbevordieMODsschimpfen*

Tessa

Vor allem kurz… *g*
Hallo Danielle,

Auf welcher Seite schläfst du? Kann es sein, dass das die
rechte Seite ist?

Hmmm… Meistens auf dem Bauch und wenn ich schon auf der Seite schlafe, dann auf der linken (also auf der, die nicht betroffen ist)… Und außerdem lege ich die Ohrringe abends ab.

Eine andere Möglichkeit wäre noch: Berührst du dein Ohr
vielleicht in gewissen Situation (bei Nervosität, beim
Nachdenken…) Dann wäre eine Entzündung auch ziemlich
logisch.

Klar, es gibt Menschen, die ständig am Ohr herumfummeln oder an der Nasenspitze zupfen, allerdings: zu denen gehöre ich nicht. Geht auch gar nicht, weil ich die Pfoten meistens entweder an der Tasta habe bzw. die linke an der Mouse und die rechte an einer Zigarette habe… *lach*

Ich würde diese Dinge als erstes überprüfen oder von Bekannten
überprüfen lassen. Oft laufen Dinge unbewusst ab.

Ich weiß, daß ist bei mir aber garantiert nicht der Fall…

Dennoch auch Dir lieben Dank, daß Du Dir den Kopf darüber zermartert hast…

Beste Grüße

Tessa

Tach Tessa!

Deine unverschämten
Kommentare lasse ich Dir aber auch nur durchgehen, weil Du ein
Canada-Freak bist (mir hat es BC angetan)… *lach*

Puuuuh, Glück gehabt! Nicht daß Du mich noch in einen Frosch verwandelst…
Ich treib’ mich überwiegend in Ostkanada herum, aber BC (besonders Vancouver Island, seufzzz) ist auch wunderschön…

*wechbevordieMODsschimpfen*

*auchduckundwech*
(vielleicht sollten wir uns ins Plauderbrett verziehen!)

Gruß
„Raven“

HI Tessa, eine Erklärung habe ich nicht, bei mir ist es auch so, dass sich die Ohrlöcher auf denen man beim Schlafen liegt, schon mal leichter entzünden.

Du hast geschrieben, dass du die Ohrringe nachts immer herausnimmst. Vielleicht wäre es besser, zunächst antiallergische Stecker oder ähnliches (Titan) für einige Zeit auch nachts im Ohr zu lassen, denn das ständige raus und rein :wink: ist für das nicht abgeheilte Ohrloch nicht gut. Als Hausmittelchen kann ich normalen starken Kamillentee empfehlen (ca. 15 min ziehen und dann noch abkühlen lassen) Bei Bedarf (mehrmals am Tag) mit einem sauberen Wattestäbchen ans Ohrloch bringen und etwas hineinlaufen lassen. Bei mir lässt das Jucken dann sofort etwas nach und nach ein paar Tagen ist die leichte Entzündung weg.

Gruß
Jeanny

Hallo Tessa,

…hängengeblieben *autsch* und mir dabei das Ohrläppchen
angerissen.

Das muß keine richtige Narbe sein, sondern schlicht eine Narbe im Sinne einer etwas stärkeren Bindegewebsbildung nach dem Stechen (Du kennst ja Keloide und ihr kapriziöses Verhalten…)

ich nehme an, vor allem das linke Ohrläppchen ist oft blutig? Natürlich wird im Immungefecht auch die Haut in Mitleidenschaft gezogen -> Barrierefunktion geht verloren -> Allergene dringen noch leichter ein -> verstärkte Immunreaktion (ekzemtypischer Teufelskreis). Man könnte im mutigen Selbstversuch Kortison lokal über ein paar Wochen anwenden, aufgeschmiert auf einen garantiert nicht-allergenen Ohrstift (dann wächst das auch nicht zu beim Ausheilen). Natürlich haben es dann aufgrund des (eigentlich gewünschten) immunsuppressiven Effekts auch die Bakterien leichter. Im Zuge der notwendigen Hygienemaßnahmen muß man dann daran denken, daß Alkohol nicht nur Bakterienzellen zerstört, sondern auch diejenigen der lädierten Haut (da eben Hornbarriere weg). Eine antibiotische Salbe wäre in dieser Zeit also vielleicht gar nicht mal die schlechteste Idee. Solche Ekzeme bilden sich ja oft auch aufgrund chronischer mikrobieller Reizungen aus, auch wenn die Barrierefunktion ursprünglich durch die Ohrsteckerallergie verloren ging.

In letzterem läge auch einer der Erklärungsmöglichkeiten, warum das Ganze einseitig ist - vielleicht schläfst Du öfters auf dieser Seite (-> feuchter) oder machst dort (öfters als auf der anderen Seite) mit der (naturgemäß unsterilen) Hand herum.

Bei Dir ist ja aber interessanterweise die gesamte linke Körperhälfte allergener als die rechte. Da kann man natürlich nun trefflich spekultieren… der noch junge Zweig der Neuro-Psycho-Immunologie fällt mir da ein. Die meisten Immunzellen tragen ja Rezeptoren für symapthische und parasympathische Nervenbotenstoffe an ihrer Oberfläche, die ja z.B. von den vegatativen Hautnerven ausgeschüttet werden. So kann vermutlich das Gehirn das Immunsystem wenn auch nicht kontollieren, so dennoch modulieren. Demnach könnte das seelische Befinden (Stimmung, eigener Krankheitsumgang, Plazebomedikation, zuwendende Thepapiemethoden) ganz objektiv die Heftigkeit des peripheren Entzündungsvorganges beeinflussen. Vielleicht könnte man das ganze sogar bewußt steuerbar machen, z.B. mittels Konditionierung (der Pawlovsche Hund sabbelt, obwohl nur die Glocke klingelt und eigentlich kein Futte da ist) oder Biofeedback (man kann recht einfach lernen, z.B. die Herzfrequenz bewußt einzustellen). Sowohl Speichelproduktion als auch Herzfrequenz werden von den vegatativen Nerven gesteuert, müßte also mit dem Immunsystem auch machbar sein.

Was wollte ich jetzt eigentlich sagen? Ach ja, vielleicht gibt also das Nervensystem diese „Händigkeit“ der Allergieneigung vor. Vielleicht ist es sogar ganz direkt an die Händigkeit geknüpft. Ich bin z.B. Rechtshänder, und mein Heuschnupfen ist links auch deutlich stärker (weshalb ich die Mittel z.T. nur einseitig anwende).

müßte man mal untersuchen…

Wie gesagt, wenn man auf so chronisch lädierte Haut sachen drauftut, so wird man früher oder später allergisch dagegen. Die Allergie weitet sich also auch auf andere Metalle aus (von Dir ja trefflich beschrieben) oder z.B. auf Parfüms, Rasierwässer (-> eher nicht zur Desifektion hernehmen), Körperpflegemittel usw. usf. Daher eher vorsichtig sein.

viele Grüße,

Oliver

P.S. : Jeannys Vorschlag mit Kamillentee als Kortison-Daueralternative ist sicher nicht schlecht. Vorher vielleicht aber ausheilen, sonst kommen Kamillentee-Bestandteile durch die Haut durch, es wäre also eine Kamillentee-Allergie zumindest denkbar *g*

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