Infos zum Ablauf des STUDIUMs der Medizin

Hallo,

ich brauche Hinweise dafür, wie ein Medizinstudium abläuft, also etwa über die Abfolge von Physikum und Vordiplom etc. sowie über die Auswahl (und Realisierung) der Spezialisierungen im Hauptstudium (wie erfolgt die Entscheidung etwa für Gynäkologie oder Pathologie oder sonstwas?). Hängt das von Interessen oder von Ressourcen oder von beiden ab und wie? Welche Bereiche gibt es eigentlich insgesamt? Gibt es im Internet irgendwo Literaturlisten (Standardliteratur, aktuelle Forschungsliteratur), in denen Bücher aufgeführt sind, die zum Pflichtprogramm eines jeden Mediziners gehören (sowohl im Grundstudium als auch in der Spezialisierung)?

In Kürze also: Was MÜSSEN angehende Mediziner gelesen haben?

Herzliche Grüße

Thomas Miller

am besten Du liest Dir mal das Studienhandbuch Deiner Wahl-Uni durch,da sollte alles drinstehen.Ansonsten bekommst du schon alles von alleine während des Studiums mit,glaub mir.Nur als Kurzen Hinweis:
1-4 Sem.Grundstudium,dessen Abschluss das Physikum bildet
(dazu must du dich anmelden beim zuständigen Landesprüfungsamt und die notwendigen Scheine haben)
danach 5-10.Sem. Hauptstudium,mit allen grossen Fächern,als Abschluss das 2.Staatsexamen (das 1.kommt nach dem 6.Sem. oder so)

dann machst du im 11 und 12.Sem ein Praktisches jahr (PJ),als Abschluss dein 3.Staatsexamen und bist Arzt.(teilapprobiert)
Danach 1,5 Jahre Arzt im Praktikum (Ausübung ärztlicher Tätigkeit unter Aufsicht eines erfahrenen Arztes) und wenn das um ist,bist du vollapprobierter Arzt.
Eine Spezialisierung,nimmst du erst vor,wenn du Arzt bist,du entscheidest dich dann,in welchem Bereich du arbeiten und dich bewerben willst,und da machst du dann meistens deinen Facharzt…So das nur so in Kürze,jetzt bluten mir schon fast die Finger…

leider …
Hallo

leider ist das, was du schreibst, nicht das, was ich wissen wollte, aber vielleicht habe ich mich auch schlecht ausgedrückt. Trotzdem vielen Dank für den Versuch!

Es ging mir nicht darum, Medizin zu studieren (dazu bin ich schon zu alt), sondern ich brauche ein Verzeichnis der Standardliteratur für Mediziner.

1-4 Sem.Grundstudium,dessen Abschluss das Physikum bildet

Ja, das weiß ich, aber ich weiß nichts über die einzelnen Inhalte des Physikums. Gibt es Standardwerke z. B. in den Bereichen „Anatomie“ oder „Diagnostik“, oder wie habe ich mir das vorzustellen?

danach 5-10.Sem. Hauptstudium,mit allen grossen Fächern,

Was sind denn die großen Fächer, und welche Standardwerke muss ein Student dafür unbedingt gelesen haben?

Eine Spezialisierung,nimmst du erst vor,wenn du Arzt bist,

Das ist interessant, denn jetzt wäre meine Frage, welches ALLGEMEINE Wissen denn ein Arzt haben muss.

jetzt bluten mir schon fast die Finger…

Ach, das tut mir Leid :smile:, aber du hast sicher genug Verbandszeug greifbar, oder? Nochmal vielen Dank!

Herzliche Grüße

Thomas Miller

Hallo Thomas,

Bücher zur Pflichtlektüre gibt es nicht. Die Prüfungen (sowohl die Staatsexamina als auch die Prüfungen für die Scheine, die man zur Examensanmeldung braucht - falls es solche Scheinprüfungen überhaupt gibt) sind überwiegend multiple-choice-basiert, d.h. die Vorbereitung sieht so aus, daß man Altfragen kreuzt. Diese werden Fächerweise als „Schwarze Reihe“ oder Jahrgangsweise als „Gelbe Reihe“ herausgegeben. In den Büchern sind nun, um auf Deine Frage zurückzukommen, Kurzlehrbücher/Lerntexte und Fragenkommentare enthalten. Allein jene sind es, die alle Studenten vor der Prüfung durchgeackert haben dürften. Ohne Training für diese sehr speziellen Fragen sehen eben auch gute Studenten oft ganz alt aus.

Was man ansonsten an Literatur liest, bleibt jedem selbst überlassen, bzw. hängt von der mündlichen Prüfungskombination (sofern vorhanden) ab. Da gibts ein breites Angebot. Nur für wenige Fächer gibt es echte „Renner“. Erwähnenswert scheinen hier der „Moll“ für Anatomie, der „Küttler“ für Pharmakologie der „Kreuzig“ für Biochemie und der „Herold“ für Innere Medizin. Alles Hardcore-Paperbacks mit maximaler Stoffmenge auf minimalem Raum, das, was man halt braucht.

Ansonsten müßtest Du mal in eine medizinische Buchhandlung gehen oder Dich bei den Verlagen umsehen: Springer (Heidelberg), Gustav Fischer / Urban & Fischer, Thieme, Jungjohann, Enke.

Eine weitere Alternative wären zahlreiche Medizinstudentenwebsites mit Buchvorstellungen, Rezensionen und Diskussionsforen, wie z.B. http://www.medi-learn.de oder http://www.medizinstudent.de

viele Grüße,

Oliver

Danke …
Hallo Oliver,

vielen Dank für die Auskünfte - genau das meinte ich.

„Moll“ für Anatomie, der „Küttler“ für Pharmakologie
der „Kreuzig“ für Biochemie und der „Herold“ für Innere
Medizin. Alles Hardcore-Paperbacks mit maximaler Stoffmenge
auf minimalem Raum, das, was man halt braucht.

Gibt es für die anderen Fächer nichts oder nur nichts Brauchbares? Die Beschreibung mit der „maximalen Stoffmenge auf minimalem Raum“ gefällt mir, ich wäre aber auch an Standard-„Schinken“ interessiert, also auch an solchen Büchern, deren Umfang größer ist, deren Inhalt aber eben nicht speziell, sondern allgemein gehalten ist.

Ich stelle mir die Bücher, die ich meine, inhaltlich etwa so vor wie eine „Geschichte der Philosophie“ (um mal mein eigenes Gebiet vergleichend zu benutzen *g*). Darin stehen die Grundlagen, wer was wann und (vielleicht) warum gesagt hat, und dann verweist das Buch in kleinerer Schrift auf weiterführende Literatur - vielleicht etwa so wie der Psyrembel, aber eben nicht lexikalisch, sondern jeweils für ein einziges Fach (und nicht ganz so oberflächlich, die Zusammenhänge sollten erkennbar sein).

Wenn du noch eine Zusatzfrage gestattest: Welche (Pflicht-?)Fächer gibt es denn außer Anatomie, Pharmakologie, Biochemie und Innereien noch, für die es dann eben nichts oder nichts Brauchbares gibt?

Ansonsten müßtest Du mal in eine medizinische Buchhandlung
gehen oder Dich bei den Verlagen umsehen: Springer
(Heidelberg), Gustav Fischer / Urban & Fischer, Thieme,
Jungjohann, Enke.

Das mit den medizinischen Buchhandlungen ist hier so ein Problem, obwohl es hier ja eine medizinische Akademie gibt. Das Angebot ist schlicht katastrophal dünn. Allerdings helfen mir die Verlagshinweise schon weiter - auch dafür vielen Dank!

Eine weitere Alternative wären zahlreiche
Medizinstudentenwebsites mit Buchvorstellungen, Rezensionen
und Diskussionsforen, wie z.B. http://www.medi-learn.de oder
http://www.medizinstudent.de

Ja, auch das sind gute Tipps, die ich in den nächsten Tagen mal ergründen werde.

Herzliche Grüße

Thomas

Zusatz

Hallo Oliver,

vielen Dank für die Auskünfte - genau das meinte ich.

„Moll“ für Anatomie, der „Küttler“ für Pharmakologie
der „Kreuzig“ für Biochemie und der „Herold“ für Innere
Medizin. Alles Hardcore-Paperbacks mit maximaler Stoffmenge
auf minimalem Raum, das, was man halt braucht.

Hallo Thomas,

Du hast ja schon ne Reihe guter Tips bekommen, einen mag ich noch hinzufügen: Schmidt / Thews - Physiologie des Menschen, Springer Verlag (der Verlag gefällt mir sowieso sehr gut).
Ein hervorragendes Physio-Buch! Das einzige, das ich aus meiner Medizinerzeit behalten habe, weil echt gut…

Gruß,

Doc.

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Verbandszeug ist alle,daher hier nur kurz:
Schmidt-thews ist zwar ein Standartwerk,aber viel zu lang und ausführlich für dich,denke ich mal.Hier einige Standartwerke,die jeder Studi hat und die Basiswissen enthalten oder knapp gehalten sind…Liste ist allerdings nicht vollständig,nur was mir gerade dazu einfällt…

fürs Physikum:

Silbernagl/Despopulos Physiologie(ein Spitzenbuch)
Kreutzig - Biochemie

danach:
Herold - Innere Medizin
Karow -Pharmakologie

das sind so kurze Klassiker,die mir gerade einfalen…wofür brauchst du das denn eigentlich?

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Danke …
Hallo,

Verbandszeug ist alle,daher hier nur kurz:

schade …

Standartwerke,die jeder Studi hat

Ja, genau sowas brauche ich!

nicht vollständig,nur was mir gerade dazu einfällt…

Ist ja sicher erweiterbar … :smile:

das sind so kurze Klassiker,die mir gerade einfalen…wofür
brauchst du das denn eigentlich?

Grob gesagt geht es um eine fakultätsübergreifende Analyse des Mindestarbeitsaufwandes von Studenten mit abgeschlossenen Examen. Deine Klassiker helfen mir mit Sicherheit.

Herzlichen Dank und ebenso herzliche Grüße

Thomas Miller

Hallo Thomas,

vielleicht hilft Dir nachfolgende Liste. Sie ist nach Fächern geordnet, enthät die ungefähre Seitenzahlen kleiner und großer Bücher und ein paar Autorennamen samt Verlag. Sicher nicht hundertprozentig vollständig, aber es reicht für einen recht guten Überblick.

S: Kennzeichnet bereits erwähnte Skripte/Kurzlehrbücher, wie z.B. den Kreutzig in Biochemie oder den Moll in Anatomie. Sie sind oft inhaltlich wie der Gegenstandskatalog für das jeweilige Examen gegliedert bzw. eng an diesem orientiert. Teils nur tabellarische Wissensvermittlung, aber systematisch gut, was das Verstehen (unter Zugabe von in diesem Falle eigenen Hirnschmalzes) erleichtert.

W: Standardwerke. Oft Monographien (früher zumindest). Z.t. gemäß der Eigenmeinung des Autors eingefärbt, mit teils dogmatischem Charakter, oft „geschwafel“. Insbesondere neu konzipierte Werke aber auch rein wissenschaftlich, wenig wertend, und neue Erkenntnisse der Basiswissenschaften enthaltend, damit auf das wie-und-warum (Verständnis) eingehend.

Nicht besonders Erwähnt sind diejenigen Kurzlehrbücher bzw. Fragenkommentare, die in den „Schwarzen Reihen“ enthalten sind. Sie sind am unteren Ende der jeweiligen Seitenzahlen anzusiedeln.

Die klassische Strategie ist (bezüglich der großen Examina, unterscheide eventuelle Prüfungen zur Scheinerlangung) wie gesagt, sich nacheinander alle „Schwarze Reihen“ vorzuknöpfen, die enthaltenen Kurzlehrbücher zu lesen, bzw. größtenteils zu überfliegen , die Fragen zu beantworten unter Lesen der Antwortkommentare, und dann kurz vor der Prüfung „Gelbe Reihen“ machen, um nochmal über alle Fächer einen Überblick zu kriegen.
Vorbereitungsdauer jeweils 3-6 Monate (Für die zu unterscheidende Scheinprüfungen am Ende eines Semesters pro Schein ca. einige Tage bis zwei Wochen, sofern keine durchgängigen Testate übers ganze Semester hinweg).

Meine Strategie war es, das „Alles in einem Buch“ (Bon-Med) herzunehmen, wo nur bisher abgefragte multiple-choice-facts gänzlich unkommentiert drinstehen (zu Krankheit xy trifft zu 1., 2., 3… trift nicht zu… usw.), dann ein „vernünftiges“ Buch in Gänze zu lesen, unter besonderer Vertiefung der prüfungsrelevanten Dinge. Dann nur noch zwei, drei „Gelbe“. Auch wenns mir meine Kollegen auch heute noch kaum abnehmen *g*

Es gibt auch noch die „Exaplan“-Reihe: praktisch wie das „Alles“, aber kommentiert. Als Primärliteratur aber immer noch ein bißchen zu knapp. Eher also wenn man schon alles mal durchgeackert hat.

Auch nicht besonders erwähnt die „Duale Reihe“: Prüfungsorientierte mittelgroße Lehrbücher mit Prosatext, die Prüfungsfacts however sind am Spaltenrand nochmal stichwortartig aufgeführt. Gibts für fast alle Fächer des zweiten Staatsexamens. Konzept klingt gut, scheitert aber m.E. an schlechter Systematik.

Die Liste:

Physikum = vorklinische Fächer, nach dem 4. Semester:

Anatomie makroskopisch: 600-1000 S., S: Moll (Jungjohann), W: Lippert (U&F), Bönninghoff (?), Rauber/Kopsch (?) u.v.a.m.
Anatomie mikroskopisch: 200-400 S. S: „Auxillium Repetitorium“ (Selbstverlag), W: Stevens-Lowe (VCH), Junquiera (?) u.v.a.m.
Physiologie: 400-800S., S:frowning:-) , W: Schmidt-Thews (?), Klinke/Silbernagel (Thieme)
Biochemie: 400-700 S., S: Kreutzig (Jongjohann), W: Stryer (?) Löffler/Petrides (?) u.v.a.m.
Psychologie: 200-400 S.
Bio, Physik, Chemie: Leistungskurswissen oder jeweils 200-400 S., in Chemie der Zeek (U&F) oder der Krieg (de Gruyter), in Bio der Buselmeier (Springer)

  1. StEx = klinische Grundlagenfächer, nach dem 6. Semester:

allg. Pharmakologie: 400-1000 S., S: Küttler (Jungjohann), W:
Anamnese und Untersuchung: 300-600 S., W.: Bates (Lippincott und ein dt. Verlag)
Pathophysiologie und Pathobiochemie: 400-900 S:?, W: Krück (U&F), Siegenthaler (Thieme)
klin. Chemie: 200-400 S. (vernachlässigbar)
Humangenetik: 50-100 S. (vernachlässigbar)
Mikrobiologie: 300-700 S., S: Oethinger (Jungjohann) , W: Kayser (Thieme)
allg. Pathologie: 200-400 S., S:frowning:-), W: Grundmann (Fischer)

  1. StEx = klinische Fächer:

Innere: 600-1200 S., S: Herold (Eigenverlag), W: Siegenthaler (Thieme), Classen/Diehl/Kochsiek (U&F) u.v.a.m.
Chirurgie:400-1000 S., S: Müller (Eigenverlag), W: Siewert (?) u.v.a.m.
Urologie: 200-500 S., S:?, W: Sökeland (?)
Gynäkologie: 300-600 S., S:?, W: Diedrich (Springer), Schmidt/Matthies (oder so ähnlich) u.v.a.m.
HNO: 200-400 S., S:frowning:-) Boennighaus (Springer)
Augenheilkunde: 200-400 S., S:frowning:-), W: Lang (Thieme)
ökologisches Stoffgebiet: 400-1200 S. (!) keine speziell geeigneten Bücher außer diejenigen der verschiedenen „Reihen“
Allgemeinmedizin: 400-600 S., meist nicht eigens gelesen (s.u.)
spez. Pharmakologie:200-400 S., S: Küttler, W: wie „allg. Pharmakologie“
spez. Pathologie: 500-1200 S., S:frowning:-), W: Robbins (Saunders), Riede/Schaefer (Thieme)
Kinderheilkunde: 400-800 S., S:frowning:-), W: v. Harnack (?), Niessen (Thieme) u.v.a.m.
Radiologie: 200-600 S., S:frowning:-), W: Lissner/Fink (Enke), Kauffmann (Thieme)
Anästhesie: 200-600 S. S:frowning:-), W: Larssen (U&F)
Orthopädie: 400-600 S., S.(-), W:…
Dermatologie: 200-700 S., S:frowning:-), W: Fritsch (Springer), Rassner (U&F)
Neurologie: 400-800 S., S:frowning:-), W: Mummenthaler (Thieme)
Psychiatrie: 200-400 S., S:frowning:-), W: Tölle (Springer), Möller (Thieme)
Naturheilkunde, spezielle Schmerztherapie, …

Achtung, die Fächer fürs 2. StEx überschneiden sich z.T. breit. Spezielle Pharmakologie findet sich ja in den Therapieabschnitten der jeweiligen klinischen Bücher. Allgemeinmedizin ergibt sich ebenso aus den Grundlagen der anderen Fächer. Erkrankungen im Kindesalter sind in den meisten anderen Fächern mitbeschrieben, wenn man diese durchhat, kann man sich Pädiatrie sparen usw… insgesamt 30-40% weniger Leseaufwand.

weitere Bücher:

EKG: Muß man mehr oder weniger können

(internistische) Differentialdiagnose: Buch, das nicht nach Organsystemen bzw. deren Erkrankungen, sondern nach Symptomen und Befunden geordnet ist, inhaltlich aber weitgehend identisch. Halt „quer“ statt „längs“ strukturiert -> Zusammen „Wissensteppich“

Klinikleitfäden (für alle Fächer erhältlich): bei besonderem Interesse oder praktisch-mündliche Prüfungen oder eben Famulaturen und PJ. Entspricht klinische Untersuchung und „Procedures“ + Fachlehrbuch (stichwortartig) + nachschlagerelevante Dinge (Laborwerte, Arzneimitteldosierungen) + klinische do’s and dont’s.

In-Frage-und-Antwort: Musterfragensammlungen für mündliche Prüfungen, existieren für die meisten Fächer, jeweils 200-400 Seiten (U&F)

Wenn Du die Seitenzahlen zusammenaddieren solltest, so laß mich wissen, was so als Minimum bzw. Maximum herauskommt. Für meine verinnerlichten Bücher kam ich glaube ich auf 18000 Seiten oder so.

viele Grüße,

Oliver

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Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke …
Hi Oliver,

du bringst mich in eine schwierige Situation :smile:

warum?

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Ich habe nur ein einziges Sternchen zu vergeben!

Das allerdings bekommst du!!!

Herzliche Grüße (und danke auch ür die Mühe!)

Thomas