Diagnose bei Rückenschmerzen

Hallo,

seit meiner Jugendzeit habe ich immer wieder einmal Schmerzen im Kreuz. Mit zunehmenden Alter zwickt es mich dort auch immer öfters. Ich weiß nicht mehr, zu wievielen Orthopäden und Physiotherapeuten ich schon gegangen bin, abgesehen von den Teilnahmen an Rückenschulen.
Der letzte Arzt murmelte etwas von verspannter Muskulatur und Wärmebehandlung - da wäre ich jetzt gar nicht d´rauf gekommen :-/

Es scheint selbst für Fachärzte schwer zu sein bei Rückenproblemen eine Diagnose zu finden, und mir dann eine Therapie (oder Notschlachtung :wink:)?) vorzuschlagen, die dem Ganzen ein Ende setzt.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich am vernünftigsten beim Arzt suchen und finden vorgehen könnte?

Danke im voraus
viele Grüße
Claudia

Notschlachtung :bevor es soweit kommt,kannst du es ja mal mit alternativer Medizin versuchen,was bei dir vielleicht angebracht wäre:open_mouth:steopathie.Dort wird nämlich nach eventuellen Fehlhaltungen/belastungen,die die Ursache Deiner Rückenschmerzen sind (und die nicht nur im Rücken liegen müssen),gesucht und es wird versucht,das dauerhaft auszugleichen.Ist nicht ganz billig,aber ich habe gute Erfahrungen damit.Therapeuten in Deiner Nähe findest du hier:
http://www.osteopathie.de/start.html
(ich hab leider keine Ahnung ,wie man einen Hyperlink erstellt…)Natürlich gibt es auch bei Osteopathen qualitative Unterschiede…ANsonsten ,versuchs doich mal mit Regelmässigen Massagen,das lindert auch.
Na,ich hoffe,das bringt Dir etwas Hilfe…
viel Erfolg bei der Suche… Andersen

Hallo Claudia!

Es scheint selbst für Fachärzte schwer zu sein bei
Rückenproblemen eine Diagnose zu finden, und mir dann eine
Therapie (oder Notschlachtung :wink:)?) vorzuschlagen, die dem
Ganzen ein Ende setzt.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich am vernünftigsten
beim Arzt suchen und finden vorgehen könnte?

Ich würde mal sagen: aus dem Bauch raus.
Nach meiner Erfahrung kann gerade bei unklaren oder sporadisch auftretenden Symptomen der Arzt am besten helfen der den besten „Draht“ zu einem Patienten hat. Und um rauszufinden zwischen welchem Arzt und Dir die „Chemie“ am besten stimmt hilft wohl nur probieren…
Viel Erfolg bei der Suche,
Michaela

hallo!!

Es scheint selbst für Fachärzte schwer zu sein bei
Rückenproblemen eine Diagnose zu finden, und mir dann eine
Therapie (oder Notschlachtung :wink:)?) vorzuschlagen, die dem
Ganzen ein Ende setzt.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich am vernünftigsten
beim Arzt suchen und finden vorgehen könnte?

rückenschmerzen können nach letzter zählung 1.976 verschiedene ursachen haben. diese zahl steigt wöchentlich weiter. kurz: genau wissen warum jemand rückenprobleme hat wird man vermutlich nie.
um alle obigen möglichen ursachen abzuklären braucht man im durchschnitt 25 jahre :wink:)).

dann kommt noch erschwerend hinzu dass 90% aller beschwerden nach 4 wochen sowieso wieder von selbst vorbei sind-man also oft gar nicht weiss ob die behandlung geholfen hat oder der körper sich selber geholfen hat.

v.a. rückensachen sind meiner meinung nach bei ärzten falsch aufgehoben weil diese nur die möglichkeit der passiven therapie haben (ist halt von der ausbildung her so). ausserdem ist es im gesundheitssystem nicht vorgesehen dass sie auch den aktiven teil übernehmen, d.h. die beratung über dinge die man im alltag verändern sollte.
dafür gibt`s dann z.b. uns therapeuten. aber: es gibt keinen einzigen patienten auf diesem planeten dem durch rein passive therapie geholfen wurde (bezogen auf rückenbeschw.).

was man nachgewiesen hat sind veränderungen der muskulären ansteuerung, d.h. wie der körper die muskulatur in dem bereich einsetzt. und da reicht schon einmal rückenschmerz aus um dies auf dauer zu verändern. häuft sich das ganze dann „schaltet“ das gehirn nach und nach mehr muskulatur aus-was dann auf dauer zu einem eigenen problem wird.
und daran kann man wieder einmal nur selber arbeiten.

das geht natürlich nicht von heute auf morgen (also scheidet „therapie“ aus)-da ist eine „lebensgewohnheitsveränderung“ nötig die schon mal ein jährchen dauern kann. danach ist und bleibt man aber auch beschwerdefrei (kann ich so sagen weil ich es bei mir selbst so vorgemacht habe :wink:).

tschüss

matthias

p.s. laut vika wohnst du in regensburg. ich möchte jetzt keine werbung machen-kann dir aber mal einen termin anbieten dass ich mir das „live“ ansehe kann wenn interesse besteht.

Hallo liebe Claudia
Die Anwendung von Wärme ist ganz gut , in der Badewanne mit warmem Wasser , mit einer Wärmflasche unterm Rücken , so Wärmecreme gibts auch . Ich hatte auch schon mal eine Heizdecke in Verwendung , kann man alles machen .
Die Muskeln im Rücken sind etwas anfällig für Unterkühlung oder vielleicht besser Kälte . Ebenso spielt es eine Rolle , was man mit dem Rücken macht . Leichte Schmerzen hat man eigentlich schnell ( ich zumindest ) , und sie sollten auch schnell wieder weggehen . Wichtig ist auch , wie man liegt . Ich kann aber keine Tips geben , nachher ist bei Dir was besonderes .
Ist der Rücken weniger beweglich , so ist er verspannt . Das kann von einem kalten Zug im Rücken kommen , von einer Fehlhaltung , oder auch von einem Schaden an der Bandscheibe .
Der Arzt ist eigentlich der einzige , der sagen kann , was der Schmerz zu bedeuten hat , weil , der Schmerz ist doch sehr subjektiv . Beim Arzt gibts zum Beispiel so Elektromassagen , man sollte aufpassen , das es nicht zu stark eingestellt wird .
Manche Leute lassen sich die Bandscheibe „operieren“ , das ist aber eigentlich mehr für lebensgefährliche Unfälle oder ähnliche Erkrankungen , weil die Operation selbst ebenfalls sehr gefährlich ist .
Wichtig sind Übungen , wenn Du welche weißt , damit die Kontrolle und die Sehnen und Bänder stimmen .
Wenn der Arzt Dir nicht helfen kann , ( das sollte er aber ) , dann würde ich selber vielleicht einmal zum Orthopäden gehen , weil der entdeckt auch Besonderheiten in der Anatomie usw …
Natürlich weiß Dein Arzt besser als jeder Antworter hier , was Dir hilft , aber die Ärzte sind nicht unbedingt so gesprächig wie man es gerne hätte .
MfG

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Hallo Claudia

Nach einem jahrelangen Aerzte-Marathon, unzähligen Therapien und Spritzen war nach einem Unfall bei mir das Mass voll. Ich wurde nach dem Unfall (erstmals?) gründlichst untersucht und machte Bekanntschaft mit der MRI-Röhre. Auf Anraten des Orthopäden und nach Einholung einer Zweitmeinung liess ich mich vor ca. 14 Wochen operieren und habe seitdem Ruhe. Die Lendenwirbel 5+6 wurden verschraubt.
Ein Stück Knochen aus dem Becken wurde zusätzlich zwischen diese beiden Wirbel gelegt. Ich spüre die Stelle noch hie und da, speziell morgens, fühle mich aber wie neu geboren. Ein Schritt, den ich noch nie bereut habe. Für nähere Infos kannst du mich anmailen.

Gruss
Mäni

Hi Grilla,

was die Ursachen für Deine Rückenbeschwerden sind, wirst nur Du selbst herausfinden und letztendlich auflösen können. Sogesehen ist es müßig darüber zu reden, woher sie rühren.

Was auf alle Fälle hilft, ist sich um z.B. seinen Rücken zu kümmern, sei es mit Wärme. Beispielsweise schwören manche Leute auf ein Kirschkernkissen das sie erwärmen und sich dann darauf legen. Hilfreich finde ich auch ein gelegentlich heißes Bad mit Ölen von Weleda http://www.weleda.de/

Alles was Du bei Physiotherapeuten bekommen kannst, angefangen von Rückenschule, über Fango und Massagen, Unterwassermassagen oder auch Rückenschwimmen kann Deinen Rücken verbessern helfen.

Hast Du schon mal herausgefunden, ob zu bestimmten Zeiten Deine Rückenbeschwerden mehr oder weniger schlimm sind? Was ist gegebenenfalls in Zeiten in denen es Deinem Rücken schlechter geht, er verspannter ist, anders? Da ich den Menschen ganzheitlich sehe, stellt sich für mich auch die Frage, was läuft bei Dir auf psychischer und mentaler Ebene ab, wenn Du auf physischer Ebene z.B. am Rücken verspannst?

Natürlich haben sehr viele Menschen Rückenprobleme, teils durch Bewegungsmangel, teils durch falsche Sitzmöbel… doch das heißt ja nicht, daß dem so sein muß.

Du könntest Dir z.B. auch einen Gymnastikball kaufen oder auf Ebay ersteigern, Dir im Buchhandel oder bei Amazon ein Buch zu Rückengymnastik kaufen und zukünftig jeden Tag 5 - 10 Minuten Übungen machen. Unlängst hatte ich das ein paar Wochen jede Woche zweimal jeweils ca. eine Viertelstunde gemacht und das allein hat schon einiges gebracht. Und ich merke auch, daß ich nun zu Hause, wieder im alten Fahrwasser, wieder mehr verspanne. Doch ich habe mir schon einen Gymnastikball gekauft, auf dem ich künftig hi und da arbeiten werde. :smile:

In einer Ausbildung die ich 96 begann hörte ich das erste Mal von Craniosacraltherapie. Was ich da hörte, fand ich sehr interessant. Diese Methode wurde von John E. Upledger, einem Arzt und Ostheopath aus USA in den 70er und 80er Jahren weiterentwickelt und bekannt gemacht. Begründer war der amerikanische Arzt William G.Sutherland (1873 – 1954).

In der Regel wird sie von den Kassen leider (noch) nicht gezahlt. Derweil hilft sie für viele Beschwerden, z.B. Rückenbeschwerden, Nackenverspannungen, Streß, Migräne…; sie wird sogar bei Traumata eingesetzt.

Selbst bin ich davon sehr angetan, sogar begeistert, wenn ein Behandler die Methode gut kann und die Chemie zum Behandler stimmt. Teils kann man doch auf Krankenschein diese Methode abrechnen. Sie z.B. die Therapeutenliste auf www.upledger.de.

Was ich an dieser Methode auch sehr mag, Du weißt sehr schnell ob sie Dir taugt bzw. ob Dir der Behandler taugt. Gerade was Alternativmedizin anbelangt, habe ich oft gehört, man bräuchte 10 Anwendungen um merken zu können, daß es was bringt. Ja, teils hat es hat dann halt nix gebracht außer daß das Geld weniger wurde. :smile: Und es ist halt ein Unterschied, ob man auf Krankenschein etwas bekommt oder Selbstzahler ist. Doch bei Craniosacral kannst Du in der Regel schon in der ersten oder spätestens zweiten Stunde sagen, ob’s Dir was bringt. Solltest Du es mal versuchen wollen, so behalte Dir auch vor, gegebenenfalls nochmal einen anderen Behandler aufzusuchen, denn wenn etwas mal nicht klappt, liegt es nicht immer an der Methode, sondern teils auch an der Beziehung zwischen Patient und Behandler.

Wenn Du mehr zu der Methode erfahren magst, schau mal unter Hi Grilla,

was die Ursachen für Deine Rückenbeschwerden sind, wirst nur Du selbst herausfinden und letztendlich auflösen können. Sogesehen ist es müßig darüber zu reden, woher sie rühren.

Was auf alle Fälle hilft, ist sich um z.B. seinen Rücken zu kümmern, sei es mit Wärme. Beispielsweise schwören manche Leute auf ein Kirschkernkissen das sie erwärmen und sich dann darauf legen. Hilfreich finde ich auch ein gelegentlich heißes Bad mit Ölen von Weleda http://www.weleda.de/

Alles was Du bei Physiotherapeuten bekommen kannst, angefangen von Rückenschule, über Fango und Massagen, Unterwassermassagen oder auch Rückenschwimmen kann Deinen Rücken verbessern helfen.

Hast Du schon mal herausgefunden, ob zu bestimmten Zeiten Deine Rückenbeschwerden mehr oder weniger schlimm sind? Was ist gegebenenfalls in Zeiten in denen es Deinem Rücken schlechter geht, er verspannter ist, anders? Da ich den Menschen ganzheitlich sehe, stellt sich für mich auch die Frage, was läuft bei Dir auf psychischer und mentaler Ebene ab, wenn Du auf physischer Ebene z.B. am Rücken verspannst?

Natürlich haben sehr viele Menschen Rückenprobleme, teils durch Bewegungsmangel, teils durch falsche Sitzmöbel… doch das heißt ja nicht, daß dem so sein muß.

Du könntest Dir z.B. auch einen Gymnastikball kaufen oder auf Ebay ersteigern, Dir im Buchhandel oder bei Amazon ein Buch zu Rückengymnastik kaufen und zukünftig jeden Tag 5 - 10 Minuten Übungen machen. Unlängst hatte ich das ein paar Wochen jede Woche zweimal jeweils ca. eine Viertelstunde gemacht und das allein hat schon einiges gebracht. Und ich merke auch, daß ich nun zu Hause, wieder im alten Fahrwasser, wieder mehr verspanne. Doch ich habe mir schon einen Gymnastikball gekauft, auf dem ich künftig hi und da arbeiten werde. :smile:

In einer Ausbildung die ich 96 begann hörte ich das erste Mal von Craniosacraltherapie. Was ich da hörte, fand ich sehr interessant. Diese Methode wurde von John E. Upledger, einem Arzt und Ostheopath aus USA in den 70er und 80er Jahren weiterentwickelt und bekannt gemacht. Begründer war der amerikanische Arzt William G.Sutherland (1873 – 1954).

In der Regel wird sie von den Kassen leider (noch) nicht gezahlt. Derweil hilft sie für viele Beschwerden, z.B. Rückenbeschwerden, Nackenverspannungen, Streß, Migräne…; sie wird sogar bei Traumata eingesetzt.

Selbst bin ich davon sehr angetan, sogar begeistert, wenn ein Behandler die Methode gut kann und die Chemie zum Behandler stimmt. Teils kann man doch auf Krankenschein diese Methode abrechnen. Sie z.B. die Therapeutenliste auf www.upledger.de.

Was ich an dieser Methode auch sehr mag, Du weißt sehr schnell ob sie Dir taugt bzw. ob Dir der Behandler taugt. Gerade was Alternativmedizin anbelangt, habe ich oft gehört, man bräuchte 10 Anwendungen um merken zu können, daß es was bringt. Ja, teils hat es hat dann halt nix gebracht außer daß das Geld weniger wurde. :smile: Und es ist halt ein Unterschied, ob man auf Krankenschein etwas bekommt oder Selbstzahler ist. Doch bei Craniosacral kannst Du in der Regel schon in der ersten oder spätestens zweiten Stunde sagen, ob’s Dir was bringt. Solltest Du es mal versuchen wollen, so behalte Dir auch vor, gegebenenfalls nochmal einen anderen Behandler aufzusuchen, denn wenn etwas mal nicht klappt, liegt es nicht immer an der Methode, sondern teils auch an der Beziehung zwischen Patient und Behandler.

Wenn Du mehr zu der Methode erfahren magst, schau mal unter http://www.liveyourlife.com/craniosacral/index_d.html
http://www.cranio.org
http://www.craniosacral-healing.de http://www.alternativmed.at/suche/themen/cranio.html
http://www.upledger.de (mit Therapeutenliste auf der Du auch einsehen kannst, wer z.B. auch über Kasse abrechnet)

Ciao,
Romana

Hallo Claudia, ich habe eine dreijährige Odysee bei Orthopäden hinter mir. Ein halbes Jahr Rückenschmerzen hatte ich bevor mich ein Orthopäde zur Computertomografie schickte. Lass so eine CT auf jeden Fall machen um einen Bandscheibenvorfall auszuschliessen. Die Strahlung ist gering und der Arzt kann genau eine Diagnose machen. Ich habe auch nach Kur, ambulanter Reha immernoch Schmerzen.
Alles Gute und viel Erfolg wünscht Dir Andrea

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

herzlichen Dank für alle guten Ratschläge o.t.
.

Hallo Michaela,

hier in Regensburg gibt es einige „Knochenbrecher“ - also Orthopäden u.ä. Ich habe schon mit einem Sportmediziner geliebäugelt. Aber ich wollte hier fragen, ob mir jemand so eine Art Leitfaden für die richtige Arztsuche geben könnte.
Die Gartenarbeit letztes WE hat mich echt zum Knicken gebracht.
offtopic:
ich melde mich demnächst per Mail.

liebe Grüße
Claudia

Hi liebe grille,
versuchs doch mal mit Aku punktur, hat bei mir gut geholfen, läuft jetzt über Krankenkasse, die DAK stellt sich dabei am schlechtesten an, die TKK am besten, die BKK s gehen auch noch,

bei chron. Kopfschmerzen, LWS Syndrom und Arthrose.
Tschüßße