Hallo
Weiss jemand welche Vollnarkose bei Hämoriden entfernen benutzt wird?
Welche Narkosearten gibt es bei der Entfernung der Hämoriden
Wenn man die Vollnarkose nicht mag, was wird dann eingesetzt?
Danke für Eure Antworten
Robert
Hallo
Weiss jemand welche Vollnarkose bei Hämoriden entfernen benutzt wird?
Welche Narkosearten gibt es bei der Entfernung der Hämoriden
Wenn man die Vollnarkose nicht mag, was wird dann eingesetzt?
Danke für Eure Antworten
Robert
Hallo Robert
Weiss jemand welche Vollnarkose bei Hämoriden entfernen
benutzt wird?
Das hängt vom Grad der Hämorrhoiden ab, d.h. wie stark sind sie ausgeprägt.
Welche Narkosearten gibt es bei der Entfernung der Hämoriden
Wenn man die Vollnarkose nicht mag, was wird dann eingesetzt?
Es gibt, auch hier je nach Grad, entweder die Lokalanästhesie oder die Vollnarkose. Hier habe ich noch ein paar Links, die das gut erklären:
http://www.krankenhausgruenstadt.de/hemorrh1.html
http://yavivo.lifeline.de/Erkrankungen/Haemorrhoiden…
http://www.dickdarm.at/dr-wimberger/haemorrhoiden.htm
Hoffe, das hilft Dir weiter.
Liebe Grüsse
Moni 
Hallo
Was ist eine Vollnarkose oder die sogenannte „Spinalanästhesie“?
Grüße
Robert
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Nochmals hallo 
Was ist eine Vollnarkose oder die sogenannte
„Spinalanästhesie“?
Bei der Vollnarkose wirst Du in einen Schlaf versetzt. Meistens wird einem erst ein Beruhigungsmittel gespritzt, dann setzt man einem eine Maske auf Mund und Nase und durch die wird sog. Lachgas zugeführt. Da ist man nullkommanichts weg.
Bei der Spinalanästhesie wird im Lendenwirbelbereich eine Lokalanästhesie gespritzt, d.h. man ist ab der Hüfte abwärts gefühllos.
Im allgemeinen ist - sofern es die Operationstechnik erlaubt - eine Lokalanästhesie weniger belastend für den Körper als eine Vollnarkose.
Falls es Dich betrifft mit den Hämorrhoiden, frag Deinen Arzt dazu ruhig aus. Er soll und muss Dich über die Operationstechniken informieren, auch über Vor- und Nachteile derselben. Scheu Dich nicht zu fragen, es ist Dein gutes Recht, schliesslich geht es ja um Dich und um Deine Gesundheit.
Liebe Grüsse
Moni 
Hallo, Robert!
Was ist eine Vollnarkose oder die sogenannte
„Spinalanästhesie“?
Hier noch einige Informationen zur Vollnarkose:
_"Die Vollnarkose wird in aller Regel durch ein Schlafmittel (Hypnotikum) eingeleitet, das in eine Vene gegeben wird: Innerhalb weniger Augenblicke setzt der Schlaf ein. Dabei geht auch der eigene Atemantrieb verloren. Deshalb muss der Patient künstlich beatmet werden.
Für kurze Eingriffe ist die Maskenbeatmung ausreichend. Der Narkosearzt unterstützt dann die Atmung durch die Zufuhr von Sauerstoff über eine Beatmungsmaske, die über Mund und Nase dicht aufgesetzt wird. Bei größeren und längeren Eingriffen wird ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt. Hierzu ist eine Entspannung der Muskulatur erforderlich, was durch die Gabe eines muskelentspannenden Medikamentes erreicht wird. Zusätzlich zu Schlaf- und Muskelentspannungsmittel ist die Gabe eines Schmerzmittels erforderlich, um die Schmerzreize durch die Operation zu unterdrücken.
Die Narkose wird dann zumeist durch eine Narkosegasmischung, bestehend aus:
Während der Narkose werden Herzrhythmus, Blutdruck und Sauerstoffsättigung des Blutes kontinuierlich gemessen und durch einen Sensor in der Ausatemluft die richtige Zusammensetzung des Gasgemisches und die Konzentration der wichtigen Atemgase Sauerstoff und Kohlendioxid kontrolliert.
Der Anästhesist überwacht und steuert die Narkose während der gesamten Operation. Schon wenige Minuten nach Beendigung der Operation kann er den Patienten wieder auf wecken.
Dank dieser sorgfältigen und kontinuierlichen Überwachung und der guten Verträglichkeit der heute verwendeten Anästhesiemedikamente sind Narkosen heutzutage sehr sicher geworden."_
(Quelle: http://klinik.qualimedic.de/Narkose_vollnarkose_deta…)
Und was ist Spinalanästhesie? Hier die Antwort:
_"Durch Einspritzen eines Lokalanästhetikums in den Spinalkanal (Wirbelkörperkanal, in dem sich das Rückenmark befindet) lassen sich die unteren Teile des Rückenmarkes betäuben. Meist wird zwischen dem zweiten und dritten Lendenwirbel eingegangen.
Je nach Eigenschaft der eingebrachten Lösung (isobar/hyperbar) und der Lagerung des Patienten verteilt sich das Anästhetikum im Spinalkanal und setzt verschiedene Nervenwurzeln außer Funktion. So werden im Sitzen die unteren Segmente betäubt, bei Seitlagerung nur eine Seite, etc.
Nachteilig ist der manchmal auftretende Blutdruckabfall, dem durch vorherige Volumengabe vorgebeugt werden kann. Weitere Nebenwirkungen sind z.B. Kopfschmerz und Herzbeschwerden."_
(Quelle: http://www.m-ww.de/enzyklopaedie/diagnosen_therapien…)
Und etwas „wissenschaftlicher“: „Leitungsanästhesie mit direkter Verabfolgung des Lokalanästhetikums in den Subarachnoidalraum über paramediane Lumbalpunktion, seltener als Sakralanästhesie. Unter Vermischen des Anästhetikums mit dem Liquor (»Barbotage«) dessen auf- oder absteigende Ausbreitung über verschieden viele Spinalwurzeln in Abhängigkeit von verabfolgter Menge, Injektionsgeschwindigkeit, spezifischem Gewicht (= iso-, hyper- bzw. hypobare Sp.), Patientenlagerung (z.B. Sitzen oder Kopftieflage; hyperbare Lösung sinkt ab, hypobare steigt); es resultiert ein Leitungsblock (betrifft zuerst autonome Fasern, dann Bahnen für Temperatur, Schmerz, Berührung u. Druck, zuletzt für Motorik u. Propriozeption); je nach Höhe der Einwirkung unterschieden als hoher, mittlerer, tiefer u. als Sattelblock. Mögliche Komplikationen: Kopfschmerzen (meist infolge Liquorhypotonie), Blutdruckabfall, neurologische Störungen (traumatische Dauerausfälle, infektiös-meningitisch, liquorhypotone Überdehnungen), Störungen der Atmung (bei ungewollter Einbeziehung des Atemzentrums) oder – infolge Parasympathikotonie – des Verdauungstraktes.“
(Quelle: http://www.gesundheit.de/roche/ro35000/r36389.html)
Gruß!
Christopher
hallo Robert,
Hatte selbst eine Op in lokalbetäubung was nicht schlecht war da kaum Schmerz,…aber… allerdings würde ich nie wieder so eine Op mitmachen da das *hinterher* schlimmer war wie Kinder kriegen. Sorry. wenns irgend geht verzichte auf diese OP
MFG Angela
Hallo, beisammen!
Laßt mich dieses Halbwissen kurz aufklären
Was ist eine Vollnarkose oder die sogenannte
„Spinalanästhesie“?Hier noch einige Informationen zur Vollnarkose:
"Die Vollnarkose wird in aller Regel durch ein Schlafmittel
(Hypnotikum) eingeleitet, das in eine Vene gegeben wird:
Innerhalb weniger Augenblicke setzt der Schlaf ein. Dabei geht
auch der eigene Atemantrieb verloren. Deshalb muss der Patient
künstlich beatmet werden.
Die Atmung wird durch das Hypnotikum in den seltensten Fällen ausgeschaltet. Meist werden aber Schutzreflexe unterdrückt, die eine Intubation sinnvoll machen. Beatmet werden MUß in der Narkose nur bei Gabe von Relaxantien, also Muskelentspasnnenden Medikamenten, die eine Eigenatmung ebenfalls ausschalten.
Für kurze Eingriffe ist die Maskenbeatmung ausreichend. Der
Narkosearzt unterstützt dann die Atmung durch die Zufuhr von
Sauerstoff über eine Beatmungsmaske, die über Mund und Nase
dicht aufgesetzt wird. Bei größeren und längeren Eingriffen
wird ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingeführt. Hierzu
ist eine Entspannung der Muskulatur erforderlich, was durch
die Gabe eines muskelentspannenden Medikamentes erreicht wird.
Zusätzlich zu Schlaf- und Muskelentspannungsmittel ist die
Gabe eines Schmerzmittels erforderlich, um die Schmerzreize
durch die Operation zu unterdrücken.
Schmerzmittel werden bei Operationen grundsätzlich verabreicht, lediglich die Dosis oder opioide Potenz variieren. Eine Maskenbeatmung am voll relaxierten Patienten wird auch bei Kurz-OPs nicht vorgenommen. Der Patient wird vor Narkoseeinleitung etwa 15 Minuten mit reinem Sauerstoff versorgt, so daß man bei einer Sättigung von 100-90% SpO2 genügend Zeit hat zu operieren, auch unter Vollnarkose
Die Narkose wird dann zumeist durch eine Narkosegasmischung,
bestehend aus:
- Sauerstoff
- Lachgas (Schmerzmittel) und
- einem dem Äther verwandten Narkosegas
aufrechterhalten und durch die genannten Medikamente
unterstützt.
Lachgas und andere, inzwischen modernere, Narkosegase haben keine analgetische, also schmerzmindernde Wirkung. Sie sind zuständig für den Schlaf! Opioidanalgetika sind die zumeist verwendendeten Stoffe zur Analgesie im OP. Dabei fährt man vorsichtig die richtige Dosierung des Schmerzmittels, um Schmerzfreiheit und Blutdruch in der Waage zu halten
Während der Narkose werden Herzrhythmus, Blutdruck und
Sauerstoffsättigung des Blutes kontinuierlich gemessen und
durch einen Sensor in der Ausatemluft die richtige
Zusammensetzung des Gasgemisches und die Konzentration der
wichtigen Atemgase Sauerstoff und Kohlendioxid kontrolliert.Der Anästhesist überwacht und steuert die Narkose während der
gesamten Operation. Schon wenige Minuten nach Beendigung der
Operation kann er den Patienten wieder auf wecken.
Eine Narkose ist risikoloser geworden, aber Narkose ohne Risiko geht nicht!
Lieber Gruß,
Marcus