mich würde einmal interessieren, ob es auf die Dauer schädlich sein kann, wenn man pro Tag etwa 2-3 Täfelchen Traubenzucker isst, um damit einer hungerbedingten Unterzuckerung (kein Diabetes!) abzuhelfen. Es ist zwar klar, dass man besser „richtige“ Nahrung zu sich nehmen sollte, nur fehlt dazu ja in manchen Situationen die Möglichkeit.
das hängt einzig von Deiner übrigen Ernährung ab.
Der Traubenzucker an sich ist in dieser Menge nicht schädlich. Wenn Du damit aber Hunger unterdrückst und Dich in der Folge mangelhaft ernährst…
mich würde einmal interessieren, ob es auf die Dauer schädlich
sein kann, wenn man pro Tag etwa 2-3 Täfelchen Traubenzucker
isst, um damit einer hungerbedingten Unterzuckerung (kein
Diabetes!) abzuhelfen. Es ist zwar klar, dass man besser
„richtige“ Nahrung zu sich nehmen sollte, nur fehlt dazu ja
in manchen Situationen die Möglichkeit.
Das ist ganz sicher nicht schädlich, im Gegenteil, wenn Du keine Brötchen oder Kuchen bekommst, nimm ruhig Deine Traubenzuckertäfelchen, die wirken.
Was heißt denn richtige Nahrung?
Richtig ist, wobei ich mich gut fühle
Gruß
Rainer
beobachte Dich einmal selbst dabei, ob es Dir gut tut. Bei manchen Menschen wird durch so ein Täfelchen die Insulinfreisetzung mehr oder weniger heftig stimuliert, die Glukose dadurch natürlich abgebaut. Wenn dann immer noch Insulin da ist, wird Glukose, die noch sonst wo im Serum zu finden ist (also nicht die, die durch’s Täfelchen zugeführt wurde), auch noch mit abgebaut und man fühlt sich so nach 1 Stunde schlapper als zuvor.
mich würde einmal interessieren, ob es auf die Dauer schädlich
sein kann, wenn man pro Tag etwa 2-3 Täfelchen Traubenzucker
isst, um damit einer hungerbedingten Unterzuckerung (kein
Diabetes!) abzuhelfen. Es ist zwar klar, dass man besser
„richtige“ Nahrung zu sich nehmen sollte, nur fehlt dazu ja
in manchen Situationen die Möglichkeit.
Traubenzucker ist Energie pur und leicht zugänglich für den Körper. Daß man das Zeug nicht als Ersatznahrung auf Dauer benutzen sollte, ist Dir ja offensichtlich schon klar (besser wäre natürlich ein Apfel oder 'ne Banane…)
Solltest Du doch mal zuviel auf einmal davon abkriegen, merkst Du es daran, daß Du am Rad drehst. Ich hab das mal, mehr oder minder versehentlich, ausprobiert: nach fast 200 g Traubenzucker (auf Brot) „kribbelte“ meine komplette Muskulatur und ich konnte mich nicht einmal kurz hinsetzen - mein Alabasterleib bestand darauf, die Energie auch wieder abzubauen, wofür ich dann fast 24 h brauchte. Also schlafen war da auch nicht…
mich würde einmal interessieren, ob es auf die Dauer schädlich
sein kann, wenn man pro Tag etwa 2-3 Täfelchen Traubenzucker
isst, um damit einer hungerbedingten Unterzuckerung (kein
Diabetes!) abzuhelfen.
schädlich sicher nicht, allerdings ist die Hilfe eher von
kurzer Dauer. Es wurde ja bereits gesagt, die nachfolgende
Insulinausschüttung bringt Dich mittelfristig in eine noch
schlechtere Situation. Ich würde in solchen Situationen eher
etwas essen, was zudem Fett & Eiweiß enthält, z.B. Müsliriegel,
Mars etc. und generell die Nahrung so planen, daß auch längere
Hungerphasen überbrückt werden können (komplexe Kohlenhydrate:
Nudeln, Kartoffeln, Vollkornprodukte).