Räuml. Sehverm. verloren, stark kurzsichtig, nun?

Hallo,

mich würde mal interessieren, woran das liegt. Ich bin 22 und war schon als Kind sehr oft und zu nah vor dem Fernseher. Außerdem habe ich, als ich 6 war, bereits einen eigenen Atari ST (Computer) erhalten und habe auch ziemlich oft vor dem bunten Spielapparat gesessen. Also bin ich nun mit den ganzen „Flimmer“-Medien aufgewachsen.

Erst bei meiner Musterung vor ein paar Jahren wurde mir gesagt, das sich meine Sehkraft sehr stark verschlechtert hat und ich kein räumliches Sehvermögen mehr habe. Was mir z. B. auch in einem 3D-Kino in einem Freizeitpark vor einiger Zeit aufgefallen ist, weil ich rein gar nichts in 3D gesehen habe (obwohl ich den Effekt in diesem Kino von vor etlichen Jahren noch kannte).

Jetzt geht es mir aber vielmehr darum, das ich etwas für eine Behandlung tun kann, sofern es noch möglich ist. Die Technik von heute kann ja schon so einiges. Dennoch würde ich gerne wissen, ob TV & PC zur Verschlechterung meiner Augen derart stark beigetragen haben?

Gruß,
Oliver

Dennoch würde ich gerne

wissen, ob TV & PC zur Verschlechterung meiner Augen derart
stark beigetragen haben?

Gruß,
Oliver

HI Oliver, wahrscheinlich wird die Meinung der Experten hier stark auseinanderklaffen…!

Ich habe jedoch gelernt, und kann rein logisch auch NUR nachvollziehen: Du kannst deine Sehkraft aktiv weder verschlechtern noch verbessern. All die Ammenmärchen von „lies nicht bei schlechtem Licht“ usw. sind Schwachsinn! Wenn man bei schlechten Lichtverhältnissen liest oder nah vor der Flimmerkiste sitzt ist das anstrengend für’s Gehirn, daher bekommt man evtl. Kopfschmerzen, das ist es dann aber auch schon.

Alles Gute
Jeanny

Hallo Oliver,

Fehlsichtigkeiten, und dazu gehört die Kurzsichtigkeit, sind in ganz hohem Maße erblich bedingt. Es gibt jedoch auch spontane Ausprägungen in einer Familie, ohne dass ein anderes Mitglied mit der Kurzsichtigkeit befallen ist.

Ein verzerrtes, unscharfes Bild verhindert räumliches Sehen.
Daher ist eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt mit einer optimalen Anpassung der richtigen Brillengläser bei einem guten Optiker unerlässlich, denn Refraktion/Brechung und evt. antiastigmatische Gläser korrigieren das unscharfe Bild, sodass Stereosehen wieder möglich ist.

Es hat sich gezeigt, dass zum Beispiel Kinder mit einer familiären Veranlagung für Kurzsichtigkeit an einer milden Form der Myopie in jungem Alter erkranken. Sind sie allerdings gewissen kurzsichtig-machenden Faktoren ausgesetzt, etwa intensiver Naharbeit, die zu unscharfen Bilder auf der Netzhaut führt, verschlimmert sich die Kurzsichtigkeit ungehindert.
http://www.augen-und-mehr.de/article183985.html

Ausschnitt aus einem diesjährigen Artikel des Bonner General-Anzeigers:
„Lesen in jungen Jahren bildet zwar, fördert aber auch Kurzsichtigkeit“
Mittlerweile benötigen 61% der Menschen in Deutschland eine Sehhilfe, und die Hälfte von ihnen sei kurzsichtig. Als Beweis dafür, dass dies vom Lesen komme, wird in dem Beitrag auf einen in der Apothekerzeitschrift „Gesundheit“ erschienen Artikel hingewiesen. Der wiederum zitiert den Biologen Professor Dr. Frank Schaeffel von der Uni-Augenklinik Tübingen: „Der Zusammenhang ist ziemlich sicher“.
Frühes Lesen lasse die Augäpfel in die Länge wachsen …
Die Forscher sähen das in Studien bestätigt, die Bildungsgrad und Kurzsichtigkeit verglichen.
(Anmerkung: Professor Schaeffels Studien über die Entstehung der Kurzsichtigkeit konzentrieren sich auf Experimente mit jungen Hühnern.)

Kommentar des BVA (Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.):
„Über den Einfluss des Lesens auf die Entwicklung der Kurzsichtigkeit streiten sich die Gelehrten seit hundert Jahren. Da nicht alle Schüler kurzsichtig werden, muss wohl eine Disposition dazu vorhanden sein. Die Deutschen deshalb des Lesens gänzlich zu entwöhnen, ist wohl keine geeignete Alternative.“

Während bei der Einschulung lediglich ein Prozent der Kinder in Deutschland kurzsichtig sind, sind es nach den ersten vier Schuljahren bereits 50 Prozent. Der Auslöser dafür sei, so die Wissenschaftler, dass die Kinder mit sechs Jahren in der Schule anfangen zu lesen.
Um diese These zu untermauern, gibt es vergleichbare Zahlen aus Asien. Dort beginnen die Kinder bereits mit drei Jahren zu lesen. Die Kurzsichtigkeit der Kinder im vergleichbaren Alter
ergab 95 Prozent mit einer durchschnittlichen Dioptrienzahl von
fünf. Diese Zahlen sind alarmierend; aus:
eine laufende Studie über blaues Licht:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/…

über die Hühnerstudie:
http://www.uak.medizin.uni-tuebingen.de/depii/groups…

Als weitere Theorie für die Entstehung der Kurzsichtigkeit:
http://www.augenservice.de/home.asp?mid=0&uid=0&iid=13
wird ein hoher Insulinspiegel aufgrund einer kohlehydratreichen Ernährung bei Kindern diskutiert.

Als kleiner Trost:
Wenn mit zunehmendem Alter (ab ca. Ende 30) die meisten Menschen ihre Weitsichtigkeit entwickeln und im Verlauf der Jahre immer stärkere +Gläser brauchen, verringert der Kurzsichtige seine -Dioptrien, sodass ein gewisser Ausgleich stattfindet. Man braucht im Alter praktisch keine Brille zum Lesen…

Beste Grüße

Renate

Welche Sehprobleme? Schärfe, Doppelbilder, …?
Hallo!

Erst bei meiner Musterung vor ein paar Jahren wurde mir
gesagt, das sich meine Sehkraft sehr stark verschlechtert hat
und ich kein räumliches Sehvermögen mehr habe.

„Seh-Kraft“ hat verschiedene Elemente:

  • Sehschärfe der Augen (Augapfellänge, Linsenkrümmung),
  • Trübung von Hornhaut und Linse (Star),
  • Ausrichtung der Augen auf einen Punkt (Schielen oder nicht),
  • Reizverarbeitung im Gehirn (Verletzung, Tumor).

Ich vermute, daß Du bereits Brillenträger bist, die Sehschärfe beider Augen also hergestellt ist, so daß diese Ursache für fehlendes Stereosehen auszuschließen ist.

Dann beginnt aber das Rätselraten. Wieso gelingt die Verknüpfung der Seheindrücke beider Augen nicht?
Normalerweise sind die neuronalen Verschaltungen, die dazu nötig sind, bis zur Pubertät hergestellt - bei Dir offenbar erfolgreich, wenn Du erzählst, daß Du früher echtes räumliches Sehvermögen hattest. Bei schielenden Kindern ist das nicht möglich, so daß irgendwann ein Auge „abgeschaltet“ wird und dann im Erwachsenenalter Stereosehen auch nicht mehr erlernt werden kann = Amblyopie. Ob aber umgekehrt durch jahrelangen Nichtgebrauch räumlichen Sehens (z.B durch unbemerkte und starke Verschlechterung nur eines Auges) Stereosehen verlernt werden kann, erscheint mir zweifelhaft.

Vielleicht solltest du beim Augenarzt, die verschiedenen Voraussetzungen systematisch durchprüfen lassen. Immerhin macht Stereosehen nicht nur Spaß, sondern ist z.B. beim Autofahren von großer Bedeutung. Danach kann man erst über eine Behandlung, die über eine Brille hinausgeht, nachdenken.

Fernsehen und Computerspiele schaden jedenfalls nicht dem räumlichen Sehen (kannst weitermachen :wink:. Die Zur-Deckung-Bringung beider Netzhautbilder ist dabei gleichermaßen vonnöten, sonst würde man laufend mit Doppelbildern kämpfen.

Tschuess, Sven.

mich würde mal interessieren, woran das liegt. Ich bin 22 und
war schon als Kind sehr oft und zu nah vor dem Fernseher.
Außerdem habe ich, als ich 6 war, bereits einen eigenen Atari
ST (Computer) erhalten und habe auch ziemlich oft vor dem
bunten Spielapparat gesessen. Also bin ich nun mit den ganzen
„Flimmer“-Medien aufgewachsen.

Erst bei meiner Musterung vor ein paar Jahren wurde mir
gesagt, das sich meine Sehkraft sehr stark verschlechtert hat
und ich kein räumliches Sehvermögen mehr habe. Was mir z. B.
auch in einem 3D-Kino in einem Freizeitpark vor einiger Zeit
aufgefallen ist, weil ich rein gar nichts in 3D gesehen habe
(obwohl ich den Effekt in diesem Kino von vor etlichen Jahren
noch kannte).

Jetzt geht es mir aber vielmehr darum, das ich etwas für eine
Behandlung tun kann, sofern es noch möglich ist. Die Technik
von heute kann ja schon so einiges. Dennoch würde ich gerne
wissen, ob TV & PC zur Verschlechterung meiner Augen derart
stark beigetragen haben?

Gruß,
Oliver

Leider kein Trost
Hai, Renate,

Ob Lesen wirklich an Kurzsichtigkeit schuld ist, weiß ich nicht (wäre mir lieber, wenn nicht, da ich begeistert schmöker…)

Als kleiner Trost:
Wenn mit zunehmendem Alter (ab ca. Ende 30) die meisten
Menschen ihre Weitsichtigkeit entwickeln und im Verlauf der
Jahre immer stärkere +Gläser brauchen, verringert der
Kurzsichtige seine -Dioptrien, sodass ein gewisser Ausgleich
stattfindet. Man braucht im Alter praktisch keine Brille zum
Lesen…

Aber hier muß ich Dir leider widersprechen - da gleicht sich nichts aus. Altersweitsichtigkeit entsteht durch „Versteifung“ der Linse, d.h. die Einstellungsfähigkeit des Auges lässt nach und da nützt dann auch ein zu langer Augapfel nix. Die Weitsichtigkeit kommt also zu der Kurzsichtigkeit hinzu und man darf sich dann Gleitsichtbrillen zulegen…

Gruß
Sibylle (der ein Ausgleichseffekt auch lieber wäre…)

Jein
Hallo Sibylle,

Als kleiner Trost:
Wenn mit zunehmendem Alter (ab ca. Ende 30) die meisten
Menschen ihre Weitsichtigkeit entwickeln und im Verlauf der
Jahre immer stärkere +Gläser brauchen, verringert der
Kurzsichtige seine -Dioptrien, sodass ein gewisser Ausgleich
stattfindet. Man braucht im Alter praktisch keine Brille zum
Lesen…

Aber hier muß ich Dir leider widersprechen - da gleicht sich
nichts aus. Altersweitsichtigkeit entsteht durch „Versteifung“
der Linse, d.h. die Einstellungsfähigkeit des Auges lässt nach
und da nützt dann auch ein zu langer Augapfel nix. Die
Weitsichtigkeit kommt also zu der Kurzsichtigkeit hinzu und
man darf sich dann Gleitsichtbrillen zulegen…

Das mit der Gleitsichtbrille stimmt nur bedingt.
Ich bin z.B. kurzsichtig, kann aber mit meiner Brille nicht mehr lesen, dafür aber ohne Brille wunderbar. Da, wo andere, normalsichtige meines Alters die Arme ganz weit ausstrecken, weil sie mal wieder ihr Lesebrille vergessen haben, nehm ich einfach meine Brille ab.
Ich hab mir allerdings aus Gründen der „Brillenschonung“ eine Gleitsichtbrille anfertigen lassen, weil ich durch das ständige Brille runter, Brille wieder rauf (beruflich bedingte Anforderung) meine normalen Kurzsichtigkeitsbrillen innerhalb kürzester Zeit ruiniert habe.
Romane schmökern und ausgiebig Zeitung lesen tu ich aber nach wie vor am liebsten ganz ohne Brille…
Ausgleichende Gerechtigkeit? :wink:

Grüße
Uschi

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Hallo.

kein räumliches Sehvermögen ist keine genaue Aussage, es kommt auf den Test an. Unser Großer hatte nach der OP wieder räumliches Sehvermögen - beim nächsten Arztbesuch ein halbes Jahr später - kein räumliches Sehvermögen. Je differenzierter der Test umso genauer die Aussage. Der Große hat z.B. bei dem Test mit den Ringen und der Stereobrille, die 5 am weitesten hervortretenden Ringe sehen können, den Rest nicht.

Die Sehschärfe des einelnen Auges kann sich wohl micht verändern (durch zu viel Sehen), wohl aber das Sehvermögen beider Augen. Bei Augen mit unterschiedlicher Sehschärfe und sei sie noch so gering, versuchen die Augen durch Schielen dieses auszugleichen. Schielen ist eine Anstrengung der Muskulatur und die ist bekanntlich Veränderungen durch Belastung unterworfen.

Vielleicht könntest Du Dich mal in Richtung Winkelfehlsichtigkeit und Augengymnastik informieren. Auch von Akupunktur-, pressurbehandlung habe ich schon was gelesen. Solange man die Sachen selbst und ohne großen finaziellen Aufwand machen kann, würde ich es vesuchen.

Viele Grüße
Utemaus

Hallo Sibylle, hallo Uschi,

Ob Lesen wirklich an Kurzsichtigkeit schuld ist, weiß ich
nicht (wäre mir lieber, wenn nicht, da ich begeistert
schmöker…)

das Fazit aus den Berichten und Studien, die sich zum Thema finden lassen, besagen, dass

  1. eine familiäre Disposition und
  2. langzeitige Fixierungen im Nahbereich, speziell während der Wachstumsphase,
    neben möglichen anderen Ursachen, für eine Entstehung der Myopie in Frage kommen.

Im Erwachsenenalter kann man demnach nichts mehr verkehrt machen, sodass dem Schmökern rein nichts mehr im Wege steht *g*

Als kleiner Trost:
Wenn mit zunehmendem Alter (ab ca. Ende 30) die meisten
Menschen ihre Weitsichtigkeit entwickeln und im Verlauf der
Jahre immer stärkere +Gläser brauchen, verringert der
Kurzsichtige seine -Dioptrien, sodass ein gewisser Ausgleich
stattfindet. Man braucht im Alter praktisch keine Brille zum
Lesen…

Aber hier muß ich Dir leider widersprechen - da gleicht sich
nichts aus. Altersweitsichtigkeit entsteht durch „Versteifung“
der Linse, d.h. die Einstellungsfähigkeit des Auges lässt nach
und da nützt dann auch ein zu langer Augapfel nix. Die
Weitsichtigkeit kommt also zu der Kurzsichtigkeit hinzu und
man darf sich dann Gleitsichtbrillen zulegen…

Es besteht im Laufe der Jahre schon eine gewisse Tendenz zur Verringerung der Minus-Dioptrienzahl. Und wer stark kurzsichtig ist und erst im einem Augen-Objektabstand von 5 cm unter Anstrengung etwas scharf sieht, wird mit den Jahren diese Entfernung Objekt/Auge auf einen moderaten Abstand stetig vergrößern können.
Die benötigten Gläser werden eben dezenter…

Es ist ein Missverständnis zu denken, „zur Kurzsichtigkeit käme eine Weitsichtigkeit hinzu“.
Man hat entweder Plus- ODER Minusgläser. Mit der Zeit, wenn die Augenlinse an Flexibilität verliert, braucht man im Nahbereich von 30 - 40 cm Abstand weniger Minus- (z.B. -1,75) und in der Ferne mehr Minus-Dioptrien (z.B. -4,00). Du behälst deine Minusdioptrien, nur dass sie im Nahbereich geringer ausfallen, als in der Ferne.
Minusgläser sind konkav, also in der Mitte dünner als am Rand (Streulinse).

Jemand der weitsichtig ist, benötigt +Gläser, also Plusdioptien. Die Gläser sind konvex, also in der Mitte dicker als am Rand (Sammellinse), das Auge wird vergrößert.

Zum Glück sind seit einigen Jahren Kunststoffgläser und auch Mineralgläser auf dem Markt, die Materialien enthalten, die die Lichtbrechung der Gläser verstärken, sodass sie wesentlich flacher geschliffen werden können, was den Vorteil bringt, dass z. B. starke Minusgläser die Augen kaum noch verkleinern, wie das früher mal der Fall war. Diese stark lichtbrechenden Gläser sind zwar teurer, als die alte Sorte, aber sie lassen uns entschieden vorteilhafter aussehen… Diese „dicken“ Brillen muss heute niemand mehr tragen.
Über einer gewissen Dioptrienzahl bezahlt sogar die Sozialhilfe ihren Klienten die teureren Gläser…

Übrigens gibt es bei der Kurzsichtigkeit viel stärkere Refraktionen (-10 und mehr), als bei der Weitsichtigkeit umgekehrt erreicht werden (bis ca. +6 oder +7).

Erwachsene, die sehr stark kurzsichtig sind und weder Kontaktlinsen vertragen, noch eine Hornhaut-OP möchten, bevorzugen trotz des Trends zu Kunststoffgläsern, stark brechende Mineralgläser, da diese dünner sind und in diesem Extremfall vorteilhafter aussehen als Kunststoffgläser. (Mein Chef hatte mich aufgeklärt, er hat selber -10 dpt).

Zu den Hornhaut-OPs selbst (durch Abschleifen der äußeren Schicht und Formung ändert sich die Lichtbrechung, Lasik- oder PRK-Methode), kann ich nichts sagen, nur soviel, dass ich 3 Frauen kennengelernt habe, die sie haben durchführen lassen: eine Kollegin -9dpt, eine Bekannte im letzten Urlaub -9dpt und eine Patientin beim Sehtestscreening.
Die Drei haben eins gemeinsam: Sie sind für mich erstaunlich euphorisch und begeistert, ja richtig glücklich, endlich eine dezente Brille bzw. überhaupt keine Brille mehr tragen zu müssen - zuvor waren sie brillenlos nahezu blind. Sie hatten sich ihre Entscheidungen nicht leicht gemacht, sondern haben sich zuvor gründlich informiert. Vorraussetzung ist Alter >18 usw…: http://www.augenpraxisklinik.de/apk/ger/behandlungen…,
Zahlen muss man leider selbst, pro Auge bis zu 2000 €.

Gruß, Renate