Er hatte die ersten paar Tage ein Problem damit, „sein eigenes Blut zu trinken“ - es handelte sich um eine fast klare Flüssigkeit…
Ist das genau so gut bei Kindern anwendbar?
Ich weiß nicht mehr genau, wieviel Blut dafür entnommen wurde - aber ich denke, wenn das Kind zu klein ist, wird es wohl niemand für eine Therapie leerpumpen
Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen.
Es hat übrigens geholfen (gegen allergiebedingte wilde Hautreaktionen incl. aufgerissener Haut an den Händen und dadurch ausgelösten „Blutvergiftungen“)
Hallo Maggie, unser Sohn hatte nach der Geburt kaum Immunstoffe und dauernd irgendwelche Infektionen. Der Hausarzt entnahm daraufhin 2 - 3 mal jeweils bei solchen Infektionen etwas Blut verdünnte dieses homöopathisch und unser Kleiner bekam 2 Wochen lang jeweils 2 Tropfen am Morgen auf die Zunge, nach 2 Wochen wurde die Verdünnung weiter potenziert und noch einemal 2 Wochen weitergegeben. Die ganze Prozedur zog sich so ungefähr 6- 9 Monate hin - aber was solls - war ja kein Aufwand und auch kein Problem. Inzwischen ist er 16 Jahre und hat vielleicht einmal so wirklich eine Verkühlung gehabt und sonst keine gesundheitlichen Probleme mehr. Ich hoffe ich hab Dir mit dem Erfahrungsbericht ein wenig geholfen.
Alles Gute, Franz
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