Synkope

Was ist das genau? Gibt es da etwas sinnvolles als Ergebniss?

Gruss

medizinisch weiß ich das nicht, musikalisch ja
Hallo,

in der Musik ist ein Synkope eine rhythmische Verschiebung gegen den Takt. Normalerweise betont man auf dem ersten Schlag

1 2 3 4 | 1 2 3 4 | 1

Bei einer Synkope betont man z. B.

1 2 3 4 | 1 2 3 4 | 1 2
oder
1 2 3 4 | 1 2 3 4 | 1 …

Vielleicht hast du ja nur im falschen Brett gepostet.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

Was ist das genau? Gibt es da etwas sinnvolles als Ergebniss?

Gruss

Synkope = Ohmacht, kurzdauernder Bewusstseinverlust (Sekunden bis Minuten) aus verschiedenen Ursachen (das können so viele sein, daß ich sie hier jetzt nicht aufzähle…)

Gruß,

-doc

Aus dem Pschyrembel; medizinisches Wörterbuch:

Copyright ©1999 Walter de Gruyter GmbH & Co. KG

(deutsch) Synkope
(englisch) syncope, swoon, faint, fainting, swooning, deliquium, ictus.

Copyright ©1999 Walter de Gruyter GmbH & Co. KG

Syn|kope (gr. sugkoph´ plötzlicher Kräfteverlust) f: sog. Ohnmacht; kurze Bewußtlosigkeit (Sek. bis Min.) aus unterschiedlichen Urs.: 1. kardial bedingt bei Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Cor pulmonale, Herzinfarkt, Karotissinussyndrom, hypertrophischer obstruktiver Kardiomyopathie, Herzfehlern u. Herztumoren (Vorhoftumoren); 2. vaskulär bedingt inf. peripherer Vasodilatation (sog. Vasomotorenkollaps), als vagovasale (vasodepressorische) S. (s. Kreislaufstörungen, funktionelle), bei orthostatischer u. konstitutioneller Hypotonie, als pressorisch-postpressorische S. (Husten, Lachen, Niesen, Pressen bei der Defäkation u. Miktion, Heben schwerer Gewichte) insbes. bei Vorliegen eines Lungenemphysems; 3. zerebrovaskulär bedingt als Sympt. einer TIA (s. Durchblutungsstörung, zerebrale), inf. arterioarterieller Mikroembolien, bei Stenosen u. Aneurysmen zerebraler Gefäße (A. carotis, A. vertebralis, A. basilaris), Aortenbogensyndrom, Subclavian-steal-Syndrom, dissezierendem thorakalem Aortenaneurysma, Wallenberg-Syndrom; 4. zerebral bedingt bei Epilepsie, Narkolepsie, Hysterie, Eklampsie; DD: metabolisch od. toxisch verursachte (komatöse) Bewußtseinsstörung*, psychogene Anfälle. Vgl. Kollaps, Koma, Schock.

Copyright ©1999 Walter de Gruyter GmbH & Co. KG

Synkope
Plötzlich auftretende Bewußtseinsstörung u. Tonusverlust der Haltemuskulatur mit einer Dauer von wenigen Sekunden bis Minuten; spontan reversibel; Urs.: 1. kardiale S.: Herzrhythmusstörungen*, Dysfunktion des Herzschrittmachers, Herzinfarkt*, Herzklappenfehler* u. Lungenarterienembolie*; 2. nichtkardiale S.: vaskulär (vasovagale S., orthostatische Hypotonie, Karotissinus-Syndrom, Situationssynkope), zerebrovaskulär (s. Durchblutungsstörung, zerebrale flüchtige), metabolisch (Hypoglykämie, Elektrolytstörungen, Hyperventilation), Epilepsie*, psychogen.

Behandlungsindikation
Abklärung u. Therapie der der transienten globalen zerebralen Minderperfusion zugrundeliegenden Ursache; insbes. kardiale S. haben eine schlechte Prognose wegen der Gefahr eines akuten Herztodes (Letalität nach 2 Jahren 38 %, nach 5 Jahren 50 %).

Was ist das genau? Gibt es da etwas sinnvolles als Ergebniss?

Gruss

Vielen Dank, aber den Pschyrembel 258. Aufl. habe ich. Hilfe erwarte ich eigentlich nur von betroffenen Menschen.

Gruss

PS.: Vor ca. drei Jahren bin ich am Herd (beim kochen) umgefallen. Habe mir den Kopf (am Herd) ziemlich aufgeschlagen. Erst nach vier oder fuenf Stunden wurde ich munter.

Ist mir heute auch passiert. Aber nur einige Minuten.

Gruss

Hi,

wenn ich Deine Frage mal zitieren darf:

Was ist das genau? Gibt es da etwas sinnvolles als Ergebniss?

…dann wundert mich schon, daß Du dann auf die Antworten sowas erwiderst:

Vielen Dank, aber den Pschyrembel 258. Aufl. habe ich. Hilfe
erwarte ich eigentlich nur von betroffenen Menschen.

Dann schreib das doch gleich in Deine Frage!

Gruß

J.

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Hi,

wenn ich Deine Frage mal zitieren darf:

Was ist das genau? Gibt es da etwas sinnvolles als Ergebniss?

…dann wundert mich schon, daß Du dann auf die Antworten
sowas erwiderst:

Vielen Dank, aber den Pschyrembel 258. Aufl. habe ich. Hilfe
erwarte ich eigentlich nur von betroffenen Menschen.

Dann schreib das doch gleich in Deine Frage!

Gruß

Sorry,

haette ich wohl machen sollen. Tschuldigung.

Gruss

Hallo, ich hatte als Jugendliche öfters Synkopen, hauptsächlich wegen meinem niedrigen Blutdruck. Der heftigste nochwohlfühlRR lag mal bei 80-60, allerdings nach einer unfreiwilligen allergischen Reaktion (Fehler bei der Desensibilisierung, 10fache Menge intus).
Ansonsten fiel ich hauptsächlich um, wenn ich vorher irgendein Schmerzereignis hatte, leichtes Fußverknacksen zB., oder bei zuviel Streß. (Kurz vor der Schulabschlussfeier, ich musste bis zur Feier warten um das Zeugnis zu bekommen, dann dieses gleich kopieren beim Fachgymn. abliefern (abends) und dann am nächsten TAg in den Urlaubsflieger, damit ich die Fristen nicht verpass.)
Bei solchen Stressereignissen (bei letzterem hab ich auch gekrampft) fand ich eigendlich eine Synkope als entspannend, wenn auch nicht grad erstebenswert. Ist es das was Du mit sinnvollem Ergebnis meinst? Ich hab dann ein bischen Autogenens Training gemacht, das ist irgendwie besser. Seitdem sind meine Synkopen zurückgegengen, einmal war ich noch kurz davor, da hatte ich eine Bänderdehnung im Fuß und tierische Schmerzen, und einmal war ich noch weg, nach einem Motorradunfall (Nur Schreck und Prellungen), aber das ist wohl im Bereich des normalen.
Wie gesagt, manchmal hab ich auch so leichte Zuckungen gehabt, aber wohl nur weil das Blut im Hirn fehlte, EEG und CT zeigten noch nie irgendwas (in Richtung Epilepsie zB.), nur bei diesem einen Mal war es extrem. Untersuchen lassen würde ich das auf jeden FAll, wenn/weil es häufiger vorkommt.
Schöne Grüsse
Susanne

Scheinbar gibt es keine „ekennbare“ Ursachen dafür. Ergo werde ich wohl an einer nicht „erforschten“ Krankheit eigehen. ;-(((

Gruß

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