mich interessiert, ob der Aussage Glauben geschenkt werden darf, daß die Verwendung von Raucherzahncremes ( wie Perweiß und andere ) wegen der Putzkörper den Zahnschmelz verkratzen.
Angeblich lagert sich Zahnbelag auf diesem verkratzten Zahnschmelz dann besser an, so daß man im Endeffekt alles nur noch schlimmer macht.
so zumindest hat es mir mein Zahnarzt einmal gesagt. Und dem schenkte ich dann auch Glauben. Denn letztendlich wird mit der Zerkratzung der Oberfläche des Zahnes nichts weiter erreicht, als eine optische Täuschung. Durch die Lichtbrechung erscheint der Zahn weißer. Ob das aber ausreicht, dass sich vermehrt Bakterien auf der Oberfläche ansiedeln und es so zu einer nachhaltigen Schädigung des Zahnschmelzes kommt, weiß ich nicht. Auf jeden Fall aber wird der Zahnschmelz so angegriffen, dass zumindest Empfindlichkeiten dadurch verursacht werden können.
Lieber die Zähne von einem Zahnarzt bleichen lassen. Das ist gar nicht so teuer und hält länger.
( Ich dachte aber, daß Zahnschmelz, als härtestes Biomaterial nicht zerkratzt werden kann. Aber wenn Dein Zahnarzt das auch sagt, dann wird es auch stimmen…Vielleicht rauche ich auch ein bischen weniger…! )
Grüße
Tobias
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Hallo alle,
Ganz gewiss kann eine Zahnpasta den Schmelz verkratzen und beschädigen. Ich habe selbst Untersuchungen an (ausgezogenen) Zähnen durchgeführt und enorme Unterschiede festgestellt. Die Scheuerwirkung (Abrasionsklasse) wird auf der Tube bei manchen Zahnpasten angegeben. Ich kann aus dem Stegreif keine näheren Angaben machen, aber eine Suche im Internet müsste Daten hervorbringen.
Grüsse,
Mike
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