Hallo,
kennt sich jemand ein wenig mit diesem Thema aus? Oder wo kann ich etwas im Netz finden über die psychischen Ursachen bei Blasenentzündungen und Reizblase?
Vielen Dank für Eure Hilfe,
mushu
Ich hab ein paar Antworten in diesem Buch gefunden:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3932023226/qid…
(Frauenkörper Frauenweisheit)…
Gruß
Gerry
Hallo mushu…
Die Harnblase als solches steht für: Druck aushalten und loslassen.
Die Entzündung steht für:
Konflikt, Krieg ums Loslassen ( Wasserlassen= Loslassen des seelischen Mülls ); brennende Schmerzen treiben zur Toilette: brennendes Bedürfnis seelisches Abwasser loszulassen, schmerzhaftes unvollständiges Loslassen von ( seelischem ) Ballast; unteres Weinen unter Schmerzen, sich dauernd unter schmerzendem Druck fühlen; sich unbewusst unter Druck setzen ( lassen ); Druck/Macht unter Schmerzen ausüben; Konflikt zwischen Behalten ( Aushalten ) und Loslassen; oft Zwang, etwas seelisch Wesentliches „zu früh“ opfern zu müssen ( falsches Opfer ).
Reizblase ( Pollakisurie )
andauernde Aufforderung zum Loslassen
Liebe Grüsse
Tanja
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hallo mushu,
ich mach mich diesbezüglich auch gerade schlau und vielleicht können wir uns ja per email austauschen? kannst mir ja mal schreiben…
mfg, isa
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Vielen lieben Dank für Eure Hilfe!
So etwas in der Art hatte ich mir schon gedacht. Dann muß ich wohl mal etwas in mich gehen und gucken, was nicht stimmt…
Einen sonnigen Donnerstagabend,
mushu
Hallo,
kennt sich jemand ein wenig mit diesem Thema aus?
Leider nein, ich laboriere da jetzt schon ein paar Jahre daran rum (Reizblase). Ein bißchen geholfen haben lediglich einige Entspannungsübungen.
Ich war auch in psychotherapeutischer Behandlung deswegen. Wir haben dann zum Beispiel einen „Spaziergang“ gemacht, bei dem ich einfach „loslassen“ sollte. Daß es nicht ging, hat mich zwar ein Stückchen weiter gebracht , allerdings waren bei mir die Symptome vorher auch extrem (ich hielt es am Schluß keine 5 Minuten mehr aus).
Der einzige Weg scheint mir Entspannung zu sein, allerdings kann ich die meist nur zuhause finden, oder in der Nähe eines Örtchens…
Die Therapeutin vermutete eine Angststörung oder irgendeinen tieferliegenden Konflikt, aber gefunden habe ich den leider noch nicht.
Manchmal hilft auch nur nicht daran denken (Wie man aber denken soll, daß man an etwas nicht denken darf ohne daran zu denken: an der Frage scheitere ich schon im Ansatz!)
Momentan lebe ich mit den Symptomen. Gemerkt habe ich aber, daß es in Streßsituationen schlimmer ist.
Grüße
HylTox