Verschobene Lendenrückenwirbel - Berufsunfähigkeit

Hallo,
ich habe eine Frage:
Wenn sich die Lenden-Rückenwirbel (4 & 5) so verschoben haben (bis zu 1cm), dass der Ischias-Nerv dadurch eingeklemmt wurde, sodass es schon zu Ausfallerscheinungen (Lähmungen im Fuß) kam, wie groß ist dann die Heilungschance und welche Folgen ergeben sich für das zukünftige Leben der betroffenen Person?
Ist es möglich, aufgrund solch einer OP eine Berufsunfähigkeitsrente zu bekommen, wenn man Lehrer ist? Was muss man beachten, wenn man den Antrag auf Berufsunfähigkeit stellt?
mit freundliche Grüßen

Miriam

hallo!

nanana!!-mal gaaanz langsam.
den ischiasnerv kann es durch eine solche verschiebung gar nicht abklemmen bzw. abdrücken da der aus viel mehr segmenten kommt als den beiden angegebenen.

einzelne teile davon können bei L4/5 schon betroffen sein-aber nicht der ganze.

interessant wäre es zu wissen was den die verschiebung hervorgerufen hat-da kommen eigentlich nur unfälle in frage.
operieren kann man im prinzip schon-man muss nur jemanden finden der sich das zutraut.
man könnte sowas fixieren, d.h. metallstäbe einbauen die die betroffenen segmente von aussen stabilisieren.
damit kommt man ganz gut zurecht-es fehlt dann eben einfach die normale beweglichkeit der lendenwirbelsäule in dem bereich was dazu führt dass andere bereiche stärker belastet werden und mehr zu problemen neigen.

das ist aber das gleiche was jeder „bürohocker“ auch so ohne operation schafft. :wink:))

tschüss

matthias

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Danke, für deine Tipps.
Die OP wurde bereits durchgeführt. die wirbel wurden mit Hilfe von Metallschienen fixiert.
Die Ursache für diese Verschiebung ist kein Unfall! es hat sich mit der Zeit so entwickelt.
es betrifft meine mutter. wird sie berufs- bzw. erwerbsunfähig sein? und wenn ja, was muss sie beachten, wenn sie das beim Amtsarzt beantragt?
mfg Miri

hallo!

nanana!!-mal gaaanz langsam.
den ischiasnerv kann es durch eine solche verschiebung gar
nicht abklemmen bzw. abdrücken da der aus viel mehr segmenten
kommt als den beiden angegebenen.

einzelne teile davon können bei L4/5 schon betroffen sein-aber
nicht der ganze.

interessant wäre es zu wissen was den die verschiebung
hervorgerufen hat-da kommen eigentlich nur unfälle in frage.
operieren kann man im prinzip schon-man muss nur jemanden
finden der sich das zutraut.
man könnte sowas fixieren, d.h. metallstäbe einbauen die die
betroffenen segmente von aussen stabilisieren.
damit kommt man ganz gut zurecht-es fehlt dann eben einfach
die normale beweglichkeit der lendenwirbelsäule in dem bereich
was dazu führt dass andere bereiche stärker belastet werden
und mehr zu problemen neigen.

das ist aber das gleiche was jeder „bürohocker“ auch so ohne
operation schafft. :wink:))

tschüss

matthias

hallo!

wie sich die sache entwickelt ist schwer einzuschätzen-denn das abrutschen kann auch wieder stoppen.

ich würde als erstes mal zum neurochirurgen gehen und mal hören was der zu sagen hat. die sind da die experten.

zum thema berufs/erwerbsunfähigkeit: das ist ein langer weg durch viele instanzen-gutachten, evtl. gerichtsverhandlung, reha, …-da müssen aber immer befunde von ärzten vorliegen.

tschüss

matthias

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