nachdem ich den ganzen Tag im Garten überwiegend in gebückter Haltung, aber weitgehend im Schatten gearbeitet habe, bekam ich gegen Abend noch während ich arbeitete Sehstörungen auf dem rechten Auge. Es war wie ein Flimmern am äußeren Rand des Sehfelds. Manchmal kam es mir so vor als würde ich in ein Kaleidoskop schauen. Ich mir nichts dabei gedacht und weiter gearbeitet. Nach ca. 20-30 min. war das Flimmern weg und dann bekam ich ziemlich heftige Kopfschmerzen auf der linken Seite. Tabletten haben leider nicht geholfen. Am nächsten Tag war es wieder einigermaßen in Ordnung. Ca. zwei Wochen später genau das gleiche wieder, aber auf der anderen Seite. Also, flimmern links und Kopfschmerzen rechts. Ich habe dann sofort aufgehört zu arbeiten habe mir einen Kaffee gemacht und noch während dem Flimmern eine Kopfwehtablette genommen. Die Kopfschmerzen kamen trotzdem, aber es war nicht so schlimm. So nun habe ich mir zunächst keine Gedanken gemacht. Ich dachte es war vielleicht doch einfach nur ein bisschen viel körperliche Anstrengung bei den Temperaturen. Dann kam mir eben doch der Gedanke, dass es vielleicht doch nicht ganz so harmlos seien könnte. Was haltet ihr davon?
Schon mal vielen Dank und ein schönes Wochenende!
das hört sich für mich so an, als hättest du erhöhten Augeninnendruck.
Das hatte ich als Jugendlicher jahrelang. Ich hatte auch solche Anfälle, zuerst kam die Sehtrübung, dann die heftigen Kopfschmerzen. Das war zwar sehr unangenehm, dafür mußte ich nicht zum Militärdienst
Du solltest dich vielleicht beim Augenarzt darauf untersuchen lassen.
das mit erhöhtem augeninnendruck is eine gute idee, auf jeden fall zum augenarzt!
aber es kann auch zeichen eines bluthochdruck sein, oder kombiniert hochdruck+diabetes, sowie in seltenen fällen eine arteritis temporalis (dann aber auch müdigkeit in den Armen…)
wenn also beim augenarzt nix rauskommt, zum internisten gehen und blutdruck, blutzucker und entzündungswerte checken lassen!!!
…Es war wie ein Flimmern am äußeren Rand des
Sehfelds…Nach ca. 20-30 min. war das Flimmern weg und dann
bekam ich ziemlich heftige Kopfschmerzen auf der linken Seite.
bist du schon mal auf Migräne untersucht worden? Dieses Augenflimmern, gerade wenn es mit anschließenden einseitigen Kopfschmerzen einhergeht, kann auch ein Vorzeichen eines Migräneanfalls sein. Evtl durch Wärme und dauerndes Bücken ausgelöst.
Wenn du das öfter hast und der Augenarzt nichts findet, laß dich mal durch einen Neurologen untersuchen.
nur mal so eine Laien-Rückfrage: Wieviel hast du denn an den Tagen getrunken? Und was? Kaffee zählt nicht, dazu müsste man noch mal die gleiche Menge Wasser o.ä. trinken.
Mir passiert ähnliches durchaus, wenn ich mal wieder das Trinken über die Arbeit vergesse. Im büro ist dies ja nicht so schlimm, aber bei körperlicher Arbeit, gerade bei den momentanen Temperaturen, … Eine Viertelstunde Pause mit einigen Gläsern Wasser und es geht gleich wieder besser.
Gruß vom Wiz
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Es hört sich wie Migräne an. Ich habe sie auch und leide an denselben Symptome.
Gehe am besten damit zum Arzt!
Die Anfälle sind meistens nicht voraussehbar oder vermeidbar. Sie sind hormonell- oder stress- oder witterungsbedingt. Meistens hat man bereits einen Tag davor Kreislaufschwierigkeiten und/oder Übelkeit.
Meine Tipps: Nimm die Schmerztabletten SOFORT, sobald du die Sehstörung bekommst. Trink ja keinen Kaffee!!! Viel besser ist Cola. Sobald du die Sehstörung hast, wenn du zu Hause bist und die Möglichkeit hast, such dir ein kühles, dunkles und stilles Plätzchen (man wird extrem licht- und lärmempfindlich)und versuch zu schlafen. Schlaf, habe ich festgestellt, ist die beste Kur.
Leider ist man meistens nach einem Migränenanfall richtig „matschig“, man hat eine Art „Kater“. Dagegen kann man leider wenig tun.
schau Dir mal diese Links an…ich persönlich glaube nicht, daß es Migräne oder ein Star ist…ich würde sagen, da stimmt was mit der Halswirbelsäule nicht.
lt. meines Arztes kann Cervikalarthrose auch eine Mit-Ursache für Migräne sein. Ich bin natürlich kein Arzt, so wie du, deshalb habe ich auch Visionär geraten, zu einem zu gehen. Da er allerdings genau dieselben Symptome hat wie ich und wie die meisten, die ich kenne, die eben auch an Migräne leiden, halte ich seine Anfälle für Migräneanfälle. Probleme mit der Halswirbelsäule schließen dies nicht aus.
mein Bruder hat Migräne…seit einem Straßenbahnunfall mit Schädelbruch. Er reagiert auf Stress und vor allem auf Wetterumschwünge…aber nicht bei körperlicher Arbeit wie bei der angegebenen, bei der die HWS doch recht unnatürlich überstreckt wird.
Fangen bei Dir die Migräneanfälle aufgrund einer bestimmten Körperhaltung an?
Fangen bei Dir die Migräneanfälle aufgrund einer bestimmten
Körperhaltung an?
Nein, eigentlich nicht. Aber z.B. körperliche Arbeit in der Hitze (obwol ich diese sehr gut vertrage! Mir macht Hitze nichts aus, schwitze auch sehr wenig), vor allem wenn ich nicht genug trinke, kann bei mir u.U. Migräne auslösen.
Bei mir sind aber die Faktoren hauptsächlich hormoneller Natur und witterungsbedingt (Gewitter oder Schneefall).
könnten denn nicht auch Blutdruckschwankungen eine Rolle bei Kopfschmerzen/Migräne spielen? Frag ich mich jetzt grad so…oder es gibt doch Menschen, denen es schwarz vor Augen wird, wenn sie länger gekniet haben und dann „plötzlich“ aufstehen, daß der Körper mit dem „Höhenunterschied“ nicht zurecht kommt und unter Umständen auch deshalb Kopfweh haben? Hast Du da evtl. Erfahrungen?
Aber ich bin doch garr keine Ärztin…
Ich bin auch keien Ärztin, nur eine Migräne leidende…
Lt. eines Arztes, den ich kenne, hängt Migräne auch mit dem Blutdruck zusammen. Seiner Erfahrung nach leiden Menschen mit nirdrigem Blutdruck öfter daran.