mich würde mal interessieren, ob außer in unserem Bekannten/Verwandtenkreis auch sonstwo diese seltsame Art „Sommergrippe“ aufgetaucht ist. Sie beginnt mit Fieber und extremen Kopfschmerzen. Dann kommt der Husten, richtige Anfälle, die sehr schmerzhaft sind und die Kopfschmerzen noch verstärken. Nach 2 (!) Wochen sind dann Kopfweh und Fieber endgültig vorbei. Der Husten bleibt aber trotz ärztlicher Behandlung - in einem Fall auch mit Antibiotika - noch wochenlang, vor allem nachts.
Das Ganze scheint stark ansteckend zu sein, da ich kaum mehr jemanden kenne, der es noch nicht hatte.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und vielleicht sogar Tipps, wie man das Ganze erleichtern, verkürzen oder gar endgültig wegbringen kann? Wäre ganz toll, weil es bei der Hitze besonders wenig Spaß macht, im Bett zu liegen.
Freitag abend innerhalb 2 stunden Hals wie Rohes Fleisch, Triefnase wie Wasser. 8 Päckchen bis Samstag, Samstag nacht Schüttelfrost (26° im Zimmer und klappernd auf der couch unter der Decke, aber gleichzeitig total durchgeschwitzt). Sonntag Laufnase besser, Montag weg. Leicht heiser noch bis Mittwoch, aber keine sonstigen Beschwerden.
HH
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
stimmt, meine Tochter hat auch das Antibiotikum gegen die zusätzliche Bronchitis bekommen. Die anderen Beschwerden wurden dadurch auch nicht besser. Ich hab mich wohl da nicht ganz richtig ausgedrückt.
ja, von dieser 3-Tage-Grippe hab ich auch schon gehört. Wenns nur dabei bliebe! 3 Tage lässt man sich ja sowas noch gefallen, aber nach über einer Woche wirds schon recht ekelhaft.