Hallo kann mir jemand veraten ob es eine alternative zu Zucker und süssstoff gibt. Möchte nicht fett werden und auch kein krebs kriegen .
Ich danke euch im voraus eure Nadine
Hallo kann mir jemand veraten ob es eine alternative zu Zucker und süssstoff gibt. Möchte nicht fett werden und auch kein krebs kriegen .
Ich danke euch im voraus eure Nadine
Stevia
Hallo Nadine,
wie wär’s mit Stevia („Zuckerkraut“)?
Infos hier: http://www.freestevia.de/was_ist_stevia/was.htm
Viele Grüße
Diana
Hi Nadine,
Hallo kann mir jemand veraten ob es eine alternative zu Zucker
und süssstoff gibt. Möchte nicht fett werden und auch kein
krebs kriegen .
also das was Dir weiter unten geschreiben wurde, ist sicher eine drastische Beschreibung. ALlerdings verwende ich auch keine Süßstoffe, sondern Zucker, den dann aber in Maßen und nicht in Massen.
Zucker wird, wenn er in nicht zugroßen Mengen konsumiert wird, nicht zu Fett. Das tritt nur dann ein, wenn entweder zu viel Zucker gegessen, oder zu wenig verbraucht wird. Wenn Du eine, Deiner Lebenssituation entsprechenden Menge Zucker zu Dir nimmst (für Fett gilt das gleiche), wirst Du nicht zunehmen, es sei denn, Du hast eine (behandlungsbedürftige(!)) Stoffwechselerkrankung.
Wenn Du es also süß magst, mußt Du an einer anderen Stelle sparen, oder Dich mehr bewegen.
Gandalf
Hallo,
Du wirst weder Krebs von Süßstoffen bekommen, noch fett von Zucker in Maßen werden. Zucker hat Einfluß auf die Psyche und ein Komplettentzug löst bei mir z.B. Depressionen aus. Es ist nicht alles schwarz oder weiß. Der gesunde Mittelweg ist hier gefragt.
Gruss
Enno
Enno schreibt:
Du wirst weder Krebs von Süßstoffen bekommen…
Bist du Gott? Woher willst du das Wissen? Was hälst
du davon wenn du einfach sachliche Argumente bringst.
Woher kennst du die Immunlage und den Gesundheitszustand
der Fragestellerin??
Das hier ist ein Expertenforum. Hier sollen die Menschen
sachlich informiert werden.
Sicher gibt es Studien die Süssstoffen Unbedenklichkeit
bescheinigen; aber diese sind von der Industrie finanziert.
Bitte bring Argumente und verunsicher nicht kritische Menschen
Gruss
Oliver-Michael
Hallo,
Du wirst weder Krebs von Süßstoffen bekommen…
Bist du Gott?
wie wäre es den vollständigen Satz zu zitieren + die allgemeinsprachlichen Quantoren zu berücksichtigen ?
Gruss
Enno
Hallo kann mir jemand veraten ob es eine alternative zu Zucker
und süssstoff gibt. Möchte nicht fett werden und auch kein
krebs kriegen .Ich danke euch im voraus eure Nadine
Hallo Nadine!
Ich kann Dir dann Akazien-Honig anbieten.
Den hat mir meine Heilpraktikerin empfohlen, im Rahmen der Vollwerternährung.
Ich glaube zwar nicht, daß Süssstoff und Zucker Krankheiten auslösen, aber Süssstoff soll wohl ungesund sein und den Honig kannst Du 1:1 gegen Zucker eintauschen!!
Liebe Grüße Sonja
Ich kann Dir dann Akazien-Honig anbieten.
Leider ist Honig auch im Wesentlichen (in der unten stehenden Quelle immerhin zu 80%) nichts anderes als Zucker (Fruchtzucker / Fructose und Traubenzucker / Glucose, wobei man wissen sollte, dass der handelsüliche Zucker Saccharose ist, der aus zwei Glucose-Molekülen besteht). Mehr Informatonen zu Honig allgemein (Akazienhonig wird davon nicht sehr weit abweichen): http://home.arcor.de/bienenprodukte/hauptteil_honig-…
Ich glaube zwar nicht, daß Süssstoff und Zucker Krankheiten
auslösen, aber Süssstoff soll wohl ungesund sein und den Honig
kannst Du 1:1 gegen Zucker eintauschen!!
Es gibt etliche Arten von Süßstoffen, hier sind die bekanntesten (habe ich mal für eine Homepage zusammengetragen, nur leider bestand danach kein Interesse mehr, diese fertig zu stellen):
Acesulfam-K
Acesulfam-K ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff ohne Energiewert, daher auch für Diabetiker geeignet. Er wird vom menschlichen Körper schnell aufgenommen und unverändert im Urin ausgeschieden. Weitere positive Eigenschaften sind eine gute Backstabilität, eine nahezu unbegrenzte Haltbarkeit sowie eine gute Wasserlöslichkeit.
Acesulfam-K besitzt die 120- bis 200fache Süßkraft von Zucker und kommt meist mit anderen Süßstoffen, wie beispielsweise Aspartam, zum Einsatz.
Aspartam
Aspartam ist ein gentechnisch hergestellter Süßstoff mit der 200fachen Süßkraft von Zucker, der in vielen diätischen und zuckerfreien Lebensmitteln – beispielsweise Kaugummi, Vitaminpräparate und Diät Joghurt – enthalten ist.
Aspartam verwandelt sich im Körper zu Formaldehyd, welches toxische (giftige) oder allergene (allergieverursachende) Wirkung auf den menschlichen Organismus hat, ferner gilt es als kanzerogen (krebserregend) und mutagen (schädlich für Erbinformation), wobei man nicht außer Acht lassen darf, dass hierfür hohe bzw. längerfristig wirkende Konzentrationen nötig sind.
Aspartam hat folgende Nebenwirkungen (laut Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente):
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykemie und Hyperglykemie), Gehirnkrebs (nachgewiesen an Hand von Tierversuchen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, chronischer Husten, chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden sowie Gewichtszunahme.
Aspartam ist ferner eine Phenylalaninquelle. Wer an der Erbkrankheit Phenylketunurie leidet, muss phenylalaninhaltige Nahrungsmittel aus dem Esensplan streichen, daher sind bei dessen Verwendung entsprechende Warnhinweise anzubringen.
Also davor habe ich Angst, vor den anderen Süßstoffen eher weniger.
Cyclamat (Natrium-~)
Cyclamat ist ein synthetisch hergestellter Süßstoff ohne Energiewert, weswegen er keinen Einfluss auf den Blutzucker hat und daher für diätische Nahrungsmittel geeignet ist. Seine Süßkraft ist 40mal so stark wie die von Zucker; im Handel erhält man meist Saccharin-Cyclamat-Mischungen.
Seit 1969 ist Cyclamat in den USA verboten. Dank einem EG-Beschluss von 1991 wurde Cyclamat für bestimmte Lebensmittel in Europa zugelassen, weswegen Verbote in Frankreich und Großbritannien hinfällig wurden. Cyclamat steht im Verdacht, krebserregend zu sein.
Saccharin
Saccharin besitzt die 300- bis 500fache Süßkraft von Zucker, welche bei Temperaturen über 150° Celsius verloren geht. Mit steigender Dosierung wird ein bitterer bzw. metallischer Geschmack bemerkbar.
Saccharin hat keinen Energiewert und ist im Handel meist als Mischung mit Cyclamat erhältlich.
Xylit
Xylit, auch Xylitol genannt, ist ein Zuckeraustauschstoff, der zwar den gleichen Energiewert und etwa die gleiche Süßkraft wie Zucker hat, aber zahnschonend ist, d.h. weder plaque- noch kariesbildend ist. Zudem ist Xylit hitzebeständig.
Xylit wird hauptsächlich in Zahnpflegemitteln mit reinigender Wirkung sowie in zahnschonenden Bonbons und Kaugummis verwendet.
Auf http://www.m-ww.de/gesund_leben/ernaehrung/suesstoff… findet man noch mehr zu Zueckerersatzstoffen, also Süßstoffen und Zuckeraustauschstoffen.
Und noch die Info über Zucker, so zum Abschluss:
Zucker (Saccharose)
Der Begriff Zucker ist geschützt und bezeichnet ausschließlich Weiß- und Raffinadezucker. Zucker wird aus Zuckerrüben oder aus dem Zuckerrohr gewonnen. Industriell verarbeiteter Zucker hat einen hohen Energiegehalt und besitzt keine Wirkstoffe wie Mineralstoffe oder Vitamine. Brauner Zucker wird als Alternative gepriesen; er enthält tatsächlich noch Spuren von Mineralstoffen und Vitaminen der B-Gruppe. Jedoch ist der Gehalt gegenüber anderen Lebensmitteln derart gering, daß hieraus kein wirklich physiologischer Wert für die menschliche Ernährung abgeleitet werden kann. Mit Zucker werden heute verschiedene Krankheitsbilder in Zusammenhang gebracht: Übergewicht, Altersdiabetes und Karies.
Viele Grüße
Susanne
Stevia ist Natur pur. Ein Buchtipp:
ISBN 3-89385-310-3 Buch anschauen
Gruss
Oliver-Michael
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Wer ständig Zucker zu sich nimmt, wird krank.
Wer ständig im Wasser schwimmt, kühlt aus oder ertrinkt.
Wer reinen Sauerstoff atmet, wird blind.
Wer stattdessen Stickstoff nimmt, erstickt.
Wer keiner Schwerkraft ausgesetzt wird, bekommt Muskelschwäche.
Viel Schwerkraft, und Du stirbst.
Leben im Dunkeln läßt einen Vitamin-D-Mangel auftreten.
Sonne macht Hautkrabs.
Das ist Zweifelsfrei bewiesen.
Aber klar doch.
Du darfst Deinen persönlichen Handaufleger nun fragen, ob er das Wort „Paracelsus“ mit Schröpfgläsern blubbern kann.
Sebastian
Hallo Manor
Aspartam verwandelt sich im Körper zu Formaldehyd, welches
toxische (giftige) oder allergene (allergieverursachende)
Wirkung auf den menschlichen Organismus hat, ferner gilt es
als kanzerogen (krebserregend) und mutagen (schädlich für
Erbinformation), wobei man nicht außer Acht lassen darf, dass
hierfür hohe bzw. längerfristig wirkende Konzentrationen nötig
sind.
Aspartam sind zwei miteinander verknüpfte Aminosäuren (Eiweißbausteine), L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin.
Aspartam wird wie Eiweiß abgebaut.
Woher hast Du diese Informationen?
Gruß
Rainer
Wer hat Stevia schon probiert?
Hallo Oliver,
hast Du Erfahrungen mit Stevia, d.h. hast Du damit gekocht, es schon in verschiedenen Formen probiert?
Wie kriegt man das blättrige Zeug in die verschiedenen Zustände, worin denen man es haben will, Kuchen, Griessbrei,Teesüße,usw?
Informationen dazu interessieren mich sehr.
Und nicht zuletzt, wenn es sich als praktisch anwendbar herausstellt, wo kann ich es kaufen?
Viele Grüße,Flora
Erfahrungsbericht aus zweiter Hand
Hallo Flora,
'ne Freundin von mir hat es probiert, ich selbst noch nicht, weil ich meinen Kaffee eh immer schwarz trinke & Zucker nicht grundsätzlich gram bin 
Sie hat sich in einem Saatgutladen Stevia-Samen gekauft, im Blumentopf auf der Fensterbank gezüchtet und einzelne Blätter dann einfach mitsamt dem Tee mit heißem Wasser überbrüht. Man brauht nur wenig, weil das Pflänzchen wohl wirklich mächtig „süßt“.
Viele Grüße
Diana
Die beste Alternative
Hallo Nadine!
Ich habe schon Jahren begonnen möglichst alles zuckerfrei zu konsumieren. Das geht natürlich nicht immer, aber dafür habe ich meinen Zuckerkonsum drastisch reduziert.
Anfangs schmeckt alles fad, aber nach ein paar Tagen hat man sich an den Geschmack gewöhnt und will gar nichts mehr gezuckert.
Tee schmeckt IMHO nur ohne Zucker wirklich gut, weil der Zucker jegliche Aromastoffe im Tee übertönt. Bei Kaffee ist es ähnlich, aber nicht so ausgeprägt. Meine Gattin nahm vier(!) Löffel Zucker in den Kaffee, als ich sie kennenlernte. Dann hat sie begonnen zu reduzieren und inzwischen trinkt auch sie ihren Kaffee ohne Zucker. Sobald man sich daran gewöhnt hat, bringt man gezuckertes kaum mehr runter, aber bis man soweit ist, ist es hart (es lohnt sich trotzdem).
Zuckerersatzstoffe sind nicht nur wegen ihrer zweifelhaften Inhaltsstoffe bedenklich, sondern auch, weil die Geschmacksrezeptoren dem Gehirn signalisieren, daß Zucker in den Körper kommt und dann kommt aber nichts. Der Körper beginnt aber aufgrund dieser Signalisierung mit dem Ausschütten von Insulin, was dann zu einer Unterzuckerung und somit zu Heißhunger auf Süßes führt.
Wenn Du den Zucker meiden möchtest, empfehle ich Dir, auf Zucker und seine Ersatzprodukte gänzlich zu verzichten.
Grüße
Gollum
P.S.: Das funktioniert bei Salz übrigens genauso.
Hallo Oliver!
Stevia ist Natur pur.
Das ist Zyankali auch! Sollte man es deshalb in rauen Mengen zu sich nehmen?
Gruß
Gollum
P.S.: Welches Produkt kommt nicht aus der Natur?
Hi,
P.S.: Das funktioniert bei Salz übrigens genauso.
Na, ich weiß nicht. Ich muß seit etwa 5 Monaten aufs Salz verzichten. Das Essen schmeckt immer noch fad 
Mit dem Zucker gebe ich dir mit einigen Einschränkungen Recht. Tee, Kaffee, das geht alles ganz gut. Problematisch wird es bei Süßspeisen: Eis ohne Zucker? Kuchen ohne Zucker? Neee, dann lieber das Zeugs gar nicht essen.
Gruß
J.
Hi,
P.S.: Das funktioniert bei Salz übrigens genauso.
Na, ich weiß nicht. Ich muß seit etwa 5 Monaten aufs Salz
verzichten. Das Essen schmeckt immer noch fad
Das wundert mich sehr, ich kann zum Beispiel nur Erdnüsse mit Schale kaufen, weil ich die gesalzenen nicht mehr runterbringe. Beim Salz sehe ich das auch nicht so eng, ich salze einfach nicht nach (, wenn ich zum Beispiel eine Suppe esse).
Mit dem Zucker gebe ich dir mit einigen Einschränkungen Recht.
Tee, Kaffee, das geht alles ganz gut. Problematisch wird es
bei Süßspeisen: Eis ohne Zucker? Kuchen ohne Zucker? Neee,
dann lieber das Zeugs gar nicht essen.
Es ist wie mit allem anderen auch, die Menge macht das Gift. Es spricht überhaupt nichts dagegen, einmal ein Eis oder eine andere Süßspeise zu essen, aber sich davon zu ernähren, ist ungesund. Bei uns (Österreich) wird bereits zu vielen Mehlspeisen eine zuckerarme Variante angeboten, beispielsweise wenn Du einen Krapfen kaufst, wird er erst auf Wunsch gezuckert.
Daß das Leben ohne Zucker und Salz fad ist (sein kann), bezweifle ich nicht, aber man muß auch nicht alles in Salz und/oder Zucker tränken. Ich denke, daß die Geschmackspapillen adaptationsfähig sind, um etwas salzig schmecken zu lassen muß im Laufe der Zeit immer mehr Salz zugeführt werden, dem habe ich versucht, entgegenzuwirken.
Gruß
Gollum
Gruß
J.
Hi Gollum,
ich hab mal nach Stevia gesucht und das hier gefunden (lang) aber vielleicht interessierts Dich ja 
http://www.geocities.com/TheTropics/Island/9739/stev…
Gruß
Maja
Hallo ,
ich habe Erfahrungen mit Stevia .
Ich nehme Stevia in Pulverform seit ca 2 Jahren ausschließlich zum süßen von Kaffee, Tee oder anderen Getränken.
Ansonsten halte ich es mit der Einnahme von Zucker ähnlich wie Gollum.
d.h. hast Du damit gekocht, es
schon in verschiedenen Formen probiert?
Mit der „grünen Form“ d.h. Blätter getrocknet oder auch der selbst hergestellte Extrakt duch aufkochen von Steviablättern ( Pflanzen wachsen auf dem Balkon) habe ich auße als zugabe der Blätter zum Tee beim Aufbrühen keine so guten Erfahrungen gemacht.
Wie kriegt man das blättrige Zeug in die verschiedenen
Zustände, worin denen man es haben will, Kuchen,
Griessbrei,Teesüße,usw?
Wie gesagt gibt es die pulverisierte Form .
Mit der dosierung ist es etwas gewöhnungbedürftig weil die Süßkraft um ein vielfaches höher als die von Zucker ist.
Informationen dazu interessieren mich sehr.
Und nicht zuletzt, wenn es sich als praktisch anwendbar
herausstellt, wo kann ich es kaufen?
Alle informationen findest Du in dem oben angeführten Link.
Wenn Du mehr wissen willst dan maile mir.
Grüße
Jo
Hallo Joachim,
danke, solche Information hatte ich gesucht.
Gibt es das Pulver in der Apotheke?
Und welchen link meinst Du?
Habe mir diese wissenschaftliche Arbeit von Jenet durchgelesen die ich sehr interessant fand.
Viele Grüße, Flora