ich bräuchte mal Hilfe für meine Freundin. Eben hat sie mich angerufen und ist - verständlicherweise - total am Boden zerstört.
Aus ihrer linken Brustwarze tritt seit einigen Tagen eine gelbliche, klare Flüssigkeit aus.
Sie hatte das schon mal 1998 (ca. 2 Monate lang). Ihr Gynäkologe hat dann ne Hormonspiegelung vorgenommen, sie war bei der Mammographie und bei ner Kernspintomographie. Alles ohne Befund.
Das Ganze hat damals nach einiger Zeit von selbt wieder aufgehört. Ihr Arzt meinte, sie solle sich keine Gedanken machen, nachdem bei den Untersuchungen nichts rausgekommen sei, könne es auch nichts Schlimmes sein.
Dann war auch Ruhe, bis es jetzt eben vor ein paar Tagen wieder losging.
Sie macht sich natürlich Sorgen ohne Ende, hat auch wieder nen Termin beim Gynäkologen, wobei der aber schon am Telefon meinte, dass man wahrscheinlich auch diesesmal nicht feststellen könne, was das nun eigentlich ist.
Hat jemand ne Idee? Oder nen Tip?
Noch ein paar Facts: Alter 52
Nimmt keinerlei Medikamente bis auf Hormonpillen, die sie wegen der Wechseljahre verschrieben bekommen hat. Allerdings hat sie die damals, als es das erstemal losging noch nicht genommen. Damit scheint es also nicht direkt zusammenzuhängen.
Sie hat etwas Übergewicht und stürzt sich von einer Diät in die andere. Könnte da irgendwo ein Zusammenhang sein? Oder kann es psychisch bedingt sein?
Hallo Darcy,
ich würde Deiner Freundin empfehlen, sofort den Gynäkologen zu wechseln. Wie kann der Arzt telefonisch sagen, es käme wohl eh nichts dabei raus. Soweit ich mich erinnere, ist es möglich, dass bei einer Schwangerschaft eine gelbliche Flüssigkeit aus der Brustwarze kommen kann. Ich glaube man sagt hierzu wohl „Vormilch“. Aber eine Schwangerschaft wird ja bei Deiner Freundin wohl nicht vorliegen. Es ist ja möglich, dass es „NICHTS“ ist; ich würde mir aber auf jeden Fall einen neuen Arzt suchen. Gerade bei der Brust sollte man sehr vorsichtig sein, es gibt ja auch Krankheiten, die schon sehr böse Folgen haben können.
Alles Gute für Deine Freundin wünscht
Erika
Hallo,:
ich bräuchte mal Hilfe für meine
Freundin. Eben hat sie mich angerufen und
ist - verständlicherweise - total am
Boden zerstört.
Aus ihrer linken Brustwarze tritt seit
einigen Tagen eine gelbliche, klare
Flüssigkeit aus.
Sie hatte das schon mal 1998 (ca. 2
Monate lang). Ihr Gynäkologe hat dann ne
Hormonspiegelung vorgenommen, sie war bei
der Mammographie und bei ner
Kernspintomographie. Alles ohne Befund.
Das Ganze hat damals nach einiger Zeit
von selbt wieder aufgehört. Ihr Arzt
meinte, sie solle sich keine Gedanken
machen, nachdem bei den Untersuchungen
nichts rausgekommen sei, könne es auch
nichts Schlimmes sein.
Dann war auch Ruhe, bis es jetzt eben vor
ein paar Tagen wieder losging.
Sie macht sich natürlich Sorgen ohne
Ende, hat auch wieder nen Termin beim
Gynäkologen, wobei der aber schon am
Telefon meinte, dass man wahrscheinlich
auch diesesmal nicht feststellen könne,
was das nun eigentlich ist.
Hat jemand ne Idee? Oder nen Tip?
Noch ein paar Facts: Alter 52
Nimmt keinerlei Medikamente bis auf
Hormonpillen, die sie wegen der
Wechseljahre verschrieben bekommen hat.
Allerdings hat sie die damals, als es das
erstemal losging noch nicht genommen.
Damit scheint es also nicht direkt
zusammenzuhängen.
Sie hat etwas Übergewicht und stürzt sich
von einer Diät in die andere. Könnte da
irgendwo ein Zusammenhang sein? Oder kann
es psychisch bedingt sein?
Bei der Behandlung mit Hormonen treten bei Frauen die wildesten Symptome auf. Bei einer Tante meiner Frau kam es bei einer Behandlung dazu, daß sie ihre Regel wiederbekam (die war damals mitte 70!). Bei meiner Mutter kam es zu Hautveränderungen.
Es kann, muß aber kein Zusammenhang mit den Beschwerden und der Gabe von Hormonen geben. Wenn sie mit ihrem Gyn ,icht zufrieden ist, sollte sie bei einem anderen vorstellig werden (was sich generell bei Ärzten empfielt, wenn sie nur schwammig Auskunft geben, meißt haben sie dann nämlich keinen Plan, würden sich aber lieber die Zunge abbeißen als das zuzugeben!).