eine leichte Bursitis Olechrani ist fast vorbei, wann kann ich ungefährdet mit körperlicher Schwerarbeit wieder beginnen?
(Eine kurze, schwere B.O. hatte ich vor Jahren, brauch ich nicht nochmal).
was soll man da antworten ?
Woher weißt Du, dass es eine Bursitis olecrani ist ?
Was ist eine leichte Form ?
Was bedeutet „fast vorbei“ ?
Was verstehst Du unter körperlicher Schwerarbeit ?
Ist das ganze denn diagnostiziert und auch behandelt worden ?
Im groben kann man sagen „wenn’s zwickt, aufhören“. Sorry, aber mehr als diese Binsenweisheit kann man ohne weitere Kenntnis nicht geben.
Gruß, Jürgen
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…in der Überschrift ist von einem „Tennisarm“ die Rede, was medizinisch als Epicondylitis radialis humeri bezeichnet wird…
Was hast Du denn jetzt ?
Gruß, Jürgen
Hallo Experten,
eine leichte Bursitis Olechrani ist fast vorbei, wann kann ich
ungefährdet mit körperlicher Schwerarbeit wieder beginnen?
(Eine kurze, schwere B.O. hatte ich vor Jahren, brauch ich
nicht nochmal).
Woher weißt Du, dass es eine Bursitis olecrani ist ?
Weil ich das gleiche, bloß schlimmer, schon mal hatte, und es so diagnostiziert wurde. Das war eine zigarrengroße Geschwulst, die bei Berührung saumäßig schmerzte. Der Orthopäde sagte damals, ohne Behandlung würde in ein, zwei Tagen der ganze Arm so anschwellen, und das sei dann lebensgefährlich.
Dieser Arzt ist nicht mehr im Lande.
Was ist eine leichte Form ?
Nur wenig geschwollen, tat nie so wahnsinnig weh und das auch seltener.
Was bedeutet „fast vorbei“ ?
Fast nicht mehr geschwollen, tut nicht mehr weh, fühlt sich aber noch irgendwie komisch an.
Was verstehst Du unter körperlicher Schwerarbeit ?
aha - mit den Informationen kann man doch mehr anfangen.
Hat denn Voltaren geholfen ?
Wenn ja, würde ich empfehlen einen Orthopäden aufzusuchen, der eine sog. Iontophorese anbietet. Hierbei wird ebenfalls Voltaren (o.ä.) dick aufgetratgen und dann werden am Arm 2 Elektroden befestigt. Eine geringe Spannung und ein kleiner Strom genügen bereits. In dem hierbei entstehenden elektrischen Spannungfeld richten sich die polaren Moleküle der Salbe aus und wandern in Richtung einer Elektrode. Die Salbe erreicht somit viel tiefere Areale.
Zum jetzigen Zeitpunkt kannst Du ja mal einen Arbeitsversuch starten.
Alternativ bliebe noch die operative Entfernung des Schleimbeutels mit der Ungewissheit, was in Zukunft passiert. Es wird sich zwar ein Ersatzschleimbeutel bilden, doch ob die Probleme wieder auftreten, kann nur die Zukunft zeigen.
Gruß, Jürgen
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