meine Tochter Laura (4 Jahre) leidet seit sie 1 1/2 Jahre ist an
nächtl. Reizhusten. Anschließend ging jede Erkältung in Bronchitis
über. Kurze beschwerdefreie Inervalle. Jedoch seit ca. 1 Jahr eine
immer wieder kehrende spastische Bronchitis. Seit ca. 1 Woche stelle
ich ihre Ernährung um: keine Kuhmilchprodukte + kein
Schweinefleisch (auf Rat vom Homöopathen)
Vielleicht hat ja jemand einen guten Rat für mich!
Was kann ich noch tun?
Für Ihre Bemühungen vielen Dank im voraus.
bei uns hat das sorgfältige Aussortieren der Kuscheltiere geholfen!
Bei den verwendeten Stoffen kann es zu allergischen Hustenreaktionen kommen, die langfristig die Bronchien angreifen und somit „nirmale“ Erkältungen verschlimmern!
Achte insgesamt mal auf die Schlafumgebungt deienr Tochter und suche nach evtl. Allergieerregern!
Seit ca. 1 Woche
stelle
ich ihre Ernährung um: keine Kuhmilchprodukte + kein
Schweinefleisch (auf Rat vom Homöopathen)
Hallo Christa,
das ist schon mal ein Ansatz, obwohl Kuhmilch- oder auch
Eiweißallergie ausgetestet werden sollte. Hier hilft wohl nur Versuch
und Irrtum. Kuscheltiere weg ist auch gut, wechsele doch auch die
Bettwäsche (Federn?)! Womit wäschst du sie? Vielleicht anderes
Waschmittel verwenden? Viel Glück!
Fritz
Liebe Christa,
die Symptome mir mir sehr bekannt vor, als Kind ging es mir genauso. Dieser Reizhusten nachts war wirklich schwer auszuhalten und meine Eltern litten mit mir, wenn ich das ganze Haus mit meinem Husten erschütterte. Bei mir wurde 1 Jahr nach der Diagnose „chronische Bronchitis“ Bronchialasthma festgestellt.Ich bekam effektive Medikamente, lernte neue Atemtechniken um nicht in diesem schrecklichen Hustenzwang nachzugeben. Zudem wurde eine sehr starke Hausstaubmilbenallergie festgestellt.Letztere war wohl die Ursache dafür, dass der Husten NACHTS besonders schlimm war,ich reagierte wohl auf die Milben in der Matratze, den Kuscheltieren, dem Teppich etc… Aber sicher habt Ihr schon einen Allergietest gemacht oder? Das Deine Tochter gerade immer nachts hustet, könnte wirklich an ihrem Schlafzimmer liegen.Ich habe mir damals übrigens in einer sog. „feuchten“ Wohnung die Bronchitis zugelegt. Schimmelbefall kommt ja leider immer öfter in Neu- oder Altbauten vor (auch versteckter)und kann zum Beispiel auch zu einer nicht enden wollenden Brochitis führen.Als der Schimmel bei mir im Zimmer damals sichtbar wurde, war ich leider schon erkrankt.
Wenn alles nichts bringt, dann ziehe auch die Möglichkeit einer Kur an der See in Betracht,informiere Dich bei deiner Krankenkasse, welche Möglichkeiten sich bieten.
Ich wünsche Euch, dass Ihr schnell einen Weg findet, um die Beschwerden Eurer Tochter und Eure Sorgen zu mildern.
Liebe Grüße,
Xenia
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Ja, das kenne ich zur genüge, sobald es kälter wurde und im schlimmsten Fall nebelig, hat meine Tochter kaum aufgehört zu husten. Die Ärtze haben sie mit Cortison, Antibiotika und Antiallergika vollgepumpt, aber kein einziger dieser „Spezialisten“ fand es der Mühe wert ihr genauer in Hals und Rachen zu schauen.
Als ich auf die Idee kam, einmal einen HNO-Arzt zu konsultieren, stellte dieser fest, was ich vermutete: Polypen in der Nase.
Nach einem kurzen operativen Eingriff (die Polypen waren angeblich so groß, daß ein Erwachsener damit Probleme hätte), hatten wir endlich Ruhe. Seither hat sie, abgesehen von klassischen Erkältungen, keine Beschwerden mehr.
Denke Du hast eine menge sehr guter Tips erhalten und möchte dazu nur noch eines ergänzen: wenn es mit der milch einen zusammenhang hat, was durchaus sehr möglich ist, dann liegt es am Milchzucker (Lactose)oder am Kasein (Milcheiweis). Wenn Du als Ersatzprodukt andere Milch nimmst, kannst Du die allfälligen Verursacher dadurch eventuell etwas reduzieren, da andere milch vielleicht weniger Kasein oder Lactose hat. Mit anderen Worten, Du solltest völlig auf Milchprodukte verzichten, egal von welchem Tier die Milch kommt. Wenn Du sicher sein willst, dann könntest du entsprechende Allergietest machen. Bei denm nahrungsmittel, würde ich dann aber unbedingt sogenannte IgG Test machen und nicht die üblichen Allergietests.
Wie steht es eigentlich mit dem Stuhlgang aus? Hat es „zufälligerweise“ oft Verstopfung oder eher das Gegenteil sehr häufiger, heller weicher Stuhlgang?